Habe ich vielleicht eine Esstörung?

5 Antworten

ja. die vermutung, dass du eine anorexia nervosa hast, liegt nah.

anorexie ist keine körperliche krankheit, sondern eine störung der selbstwahrnehmung.

du solltest dich deinem arzt oder deinen eltern anvertrauen. jedenfalls jemandem, der dir helfen kann, dass du möglichst schnell mit einer psychotherapie beginnen kannst.

du bist nicht nur "nicht dick", sondern sehr, sehr dünn. 

wenn deine krankheit längere zeit unbehandelt bleibt, so dass du in extremes untergewicht rutscht (du bist jetzt bereits untergewichtig), wirst du organschäden und entwicklungsverzögerungen (übrigens körperlich UND geistig) haben und damit eine nur sehr geringe lebenserwartung bei schlechter lebensqualität und mit vielen einschränkungen und schmerzen.

anorexie ist nicht nur "ein bisschen hungern". mehr als 10% aller anorexiekranken sterben an den folgen ihrer krankheit. die meisten davon werden keine 30 jahre alt.

ich wünsche dir gute besserung - und nochmal:

such dir professionelle hilfe.

die wirst du nur in der realität, aber niemals im internet finden.

alles gute.

Was du machst ist glatter Wahnsinn. Du brauchst überhaupt nicht abnehmen, denn du hast schon Untergewicht. Du bist 1,68 groß, also liegt deine Obergrenze bei 68kg. In deinem Alter können es ruhig noch 10 kg weniger sein, dann hättest du 58kg und wärst an deiner Untergrenze. Du bist 8kg darunter und willst weiter abnehmen.

Dein Körper braucht aber wertvolle Stoffe für deine Entwicklung und Reife und die bezieht er in 1. Linie aus der Nahrung. Wenn die fehlt, gibt es Fehlentwicklungen und Störungen.

Weiter wird dein Stoffwechsel runter gefahren. Isst du nichts, stagniert dein Gewicht, isst du was, nimmst du zu. Du gerätst in einen Teufelskreislauf. Als Skelett siehst du auch nicht hübsch aus und bist nicht mehr lebensfähig. Wenn das dein Ziel ist, mach weiter so. Wenn du leben willst und gesund sein willst, dann höre sofort damit auf. Man hat nur eine Gesundheit und ohne die, ist alles nichts!

Fange an regelmäßig zu essen. Kleine Portionen, viel Gemüse und auch Fleisch und Fisch. Achte bei Getränken auf den Zuckergehalt und vermeide Mehlspeisen. Nach einer gewissen Zeit, kannst du auf normale Portionen kommen.

Wenn du es allein nicht schaffst, dann suche dir Hilfe. Eine Ernährungsberatung oder mach eine Therapie!

Bei 1,68 m Größe solltest du mindestens um die 58 - 62 kg wiegen, bist also schon gefährlich weit unter deiner Untergrenze.

Die Krankheit Magersucht wird nicht am Gewicht allein festgemacht. Es ist eine Störung der Selbstwahrnehmung. Deshalb wundern sich andere auch, wenn sich ein schlanker Mensch dick fühlt, und deshalb unbedingt abnehmen will.

Magersüchtige können noch so schlank sein, sie fühlen sich dick, sehen sich sogar im Spiegel als "fett". Auch wenn da gar nichts mehr ist, finden sie eine Stelle, an der sie unbedingt noch abnehmen müssen. (schräg, nicht wahr?)

Bei Wikipedia ist das gut beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Anorexia_nervosa

Anorexie (A für *kein* oder *nicht* und NOREXI für *Verlangen*) Appetitlosigkeit kann als Symptom bei fast allen schweren Infektionskrankheiten auftreten, aber auch bei Missbrauch psychoaktiver Substanzen. Das ist dann der Verlust des Appetits oder des Verlangens nach Nahrung wegen einer körperlichen Krankheit. Bei länger andauernder Anorexie lässt das Hungergefühl nach und es kommt zu schweren körperlichen Schäden.

Magersucht heißt deshalb zur Unterscheidung Anorexia **nervosa** und bedeutet so viel wie *nervlich bedingte Appetitlosigkeit*. Treffender würde aber wohl die Bezeichnung *Anorexia mentalis* sein, weil die Betreffenden ja willentlich ihren Appetit mit aller Macht unterdrücken. Sie nehmen nicht ab, weil sie schwache Nerven haben, im Stress sind, sondern weil "sie sich selbst und anderen nicht glauben können", dass mit ihrem Gewicht alle in Ordnung ist.

Was Magersüchtige mit ihrer Hungerei wirklich erreichen wollen, ist meiner Meinung nach etwas ganz Anderes.

Im Grunde verbieten sie sich selbst immer wieder zu essen. Sie quälen sich und erlauben sich keinen Genuss. Wenn sie dann den ganzen Tag nur 600 Kcal. zu sich genommen haben, haben sie es geschafft, und sind mit sich zufrieden. Wiegen sie dann am nächsten Morgen 100 g mehr als gestern, erlauben sie sich heute nur 550 kcal. zu essen, und wehe von den 100 g ist abends noch was da, dann haben sie den Kampf gegen ihren Körper verloren und sind kreuzunglücklich. Sie fühlen sich sogar schuldig oder als Looser, wenn sie doch mehr gegessen haben, als sie sich vorgenommen hatten usw.

Ein Mensch braucht täglich so um die 2.400 kcal. um leistungsfähig zu sein, gesund zu bleiben und nicht abzubauen. Das ist Magersüchtigen aber ganz egal, weil das ja nicht ihr Ziel ist. Dass der Busen schrumpft, da kein Po mehr ist, die Knochen überall durchpieksen und nach einer Weile die Periode ausbleibt, Haare ausfallen... nehmen sie alles in Kauf. Hauptsache schlanker als gestern, wenigstens nichts zugenommen, ihr Körper hat ihre "Pläne" nicht zu durchkreuzen.

Alle Gedanken drehen sich zuletzt um Essen bzw. nicht essen, jederzeit das Gewicht auf 50g genau wissen und den Body-Mass-Index auf drei Stellen hinter dem Komma genau berechnet. Zuletzt sind sie wie besessen davon, wiegen sich zig Mal am Tag, zählen bei jedem Bissen wie ein Uhrwerk die Kalorien mit, und falls sie einmal mehr gegessen haben, erbrechen sie es, oder nehmen Abführmittel, Entwässerungsmittel... Sie werden zu "Abnehmexperten", die alle Tricks kennen, auch die ungesunden.

Es ist ihnen auch wichtig, ihr irrationales Verhalten vor anderen zu verheimlichen und vertuschen. Nicht "erwischt" zu werden ist für sie ein heimlicher Sieg über das Umfeld. Das gibt ihnen ein Überlegenheitsgefühl, weil sie wieder einmal von niemand kritisiert wurden, sie ihr Tun weiterhin als richtig bestätigt sehen können. Sie erkennen nicht, dass sie damit einer ganz ungesunden fixen Idee nachjagen, ihren Körper selbst zerstören und daran sogar sterben können. Deshalb verstehen sie auch nicht, dass andere das nicht gutheißen.

Die meisten fangen mit so etwas in sehr jungen Jahren an. Sie haben irgend einen großen Frust erfahren. Unausgetragene verdeckte Spannungen in der Familie... Der "Traumboy"/das "Traumgirl" will partout nichts von ihr/ihm wissen... Die Noten reichen nicht für den Traumjob... (es gibt tausend solche Gründe). Es kann bei der Person einen aber auch mehrere Gründe geben, es wird aber immer etwas sein, das der Betreffende selbst nicht so einfach abändern kann, dem er ohnmächtig ausgeliefert zu sein glaubt.

Dann beginnt derjenige, an sich selbst zu zweifeln. Warum immer ich? was ist bloß verkehrt mit mir? Sie fragen sich nicht, was sie an der verqueren Situation ändern könnten, denn die ist ja so, wie sie ist, und damit unveränderlich. Da haben sie schon resigniert, haben das Problem als unlösbar eingestuft.

Mit ihnen selbst muss deshalb etwas verkehrt sein. Und allmählich kommen sie auf die Idee: Ja klar, ich bin zu dick! Das ist ja etwas, dass sie selbst in den Griff bekommen, und da kann auch keiner dreinreden. Und nun arbeiten sie ihren Frust an ihrem Körper ab. Das sie eigentlich ein reales Problem damit lösen wollten, ist dabei schon völlig ausgeblendet und vergessen.

Jetzt wird auf Teufel komm raus abgenommen, weil ihr Gewicht etwas ist, dass sie vollständig unter ihre Kontrolle bringen können. Dieses "selbst erschaffene Ersatz-Problem" wollen sie nun lösen.

Im Mittelalter gab es immer wieder einmal Pestepidemien. Die kamen wie Naturkatastrophen über die Bevölkerung. Sie wussten nicht wo es her kam und was sie dagegen tun sollten und es traf wahllos jeden. Sie konnten das Problem nicht lösen. Überall starben Menschen wie die Fliegen und man konnte nichts tun, nicht einmal so viele Gräber schaufeln wie gebraucht wurden.

Dann "fanden" ein paar Leute den "Grund" für die Pest: Das ist die Strafe Gottes für unser sündiges Leben! Wir müssen alle Buße tun! Erst fingen ein paar Leute an sich auszupeitschen, dann machten immer mehr mit, und zuletzt liefen Scharen von Flagelanten durch Süd- und Mitteleuropa. (genau so schräg, nicht wahr?)

Für wen oder was "peitscht" du dich also aus?

Gefühl Erbechen zu müssen - was tun ?

Ich hab öfters das gefühl mich übergeben zu müssen, obwohl mir nicht Übel ist. Angefangen hat es im Dezember , ich war mit paar Freunden in der Mittagspause beim Mc Donalds , da gings mir schon nicht mehr so gut. Am Nachmittag musste ich den Unterricht verlassen weil mir schlecht wurde. Am nächsten Tag lag ich den ganzen Tag im Bett, ich war richtig krank. Zwei Tage darauf musste ich "leider" zur Stellung fahren. Ich war schon noch ein wenig krank aber ich konnte ja nicht einfach daheim bleiben. Dort ging es mir die erste Nacht nicht gut weil mir so Übel war. Essen konnte ich auch nix. Dann gings mir ein paar Tage wieder gut bis wir wieder zum Mc Donalds gefahren sind. Als ich anfangen wollte meinen Burger zu essen wurde mir extrem schlecht und schwindlig. und seit diesem Vorfällen werde ich , wenn ich im Unterricht sitze immer voll nervöus und hab panische Angst mich zu Übergeben. Es ist als hätte ich einen Kloß im Hals stecken. Ich hab diese Symptome quasi überall , beim Friseur, im Bus , in der Bahn, während dem Unterricht , sogar wenn ich zusammen mit Schulkollegen zu mittag esse. Ausser wenn ich Daheim bin , da bin ich "kerngesund"

Evt könnt ihr mir ja paar Tips geben, was ich dagegen machen kann

Und zur Info ,bin 18, hab eine grenzwertige Hypertonie, bin Nichtraucher und trinke auch keinen Alkohol.

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Essstörung ? o_O

Hallo ihr lieben,

mich würde es mal interessieren, was ihr denkt ! Ich wurde gefragt ob ich Magersüchtig sei und ne essstörung hätte, da ich zu dünn bin :(

Ich bin 25 Jahre alt , 1,69 cm groß und wiege 48 kg ... ist schon sehr dünn ich weiß ... ich habe aber noch nie mehr als 55 kg gewogen und alle aus meiner Familie sind dünn !

Es ist auch nicht so, als ob ich es mit absicht mache und denke ich währ zu dick ... das wahr noch nie so !

Aber ich esse halt seid meinem 12 Lebensjahr unregelmässig, meist nicht viel und meist nur einmal am Tag was richtiges.

Es gab halt früher groß nichts zu essen und ich habe immer nur einmal am Tag Brot gegessen ... so wahr ich es einfach gewohnt und habe es bei behalten, heute eigendlich mehr aus Zeitlichen gründen ... auch wenn ich eigendlich weiß das man schon 3 mal am Tag essen solte ... ich muss dazu sagen das ich aber auch nie Hunger habe, selbst wenn ich (was sehr selten vorkommt) garnichts esse !

Vor ca. 6 Monaten habe ich großen kummer gehabt und eine Woche nichts gegessen ... ich habe in der ganzen Woche nicht ein bissle Hunger verspürt ... was schon irgend wie nicht Normal ist ... aber wie gesagt ... ich hatte großen Kummer und denke das es eher daran lag das ich keinen Hunger hatte !

Ich hab auch meist keine Zeit mir gedanken zu machen und vergesse es schlecht weg einfach (manchmal) ... aber ich esse schon sehr gerne und finde mich wirklich absolut nicht zu Dick, eher 3-4 kg zunehmen währe schon gut !

Ich habe Tage, da kann ich ne ganze Pizza verdrücken ohne Probleme und dann habe ich Tage wo ich nur ein Brötchen essen kann !

Kommischerweise kann ich Abends vorm Tv schon gut was Süßes Essen ... aber nicht aus Hunger, sondern mehr aus Lust ;)

Wie gesagt ... ich denke das ich nicht Krank bin, sonndern das ich einfach nur einen schlechten tagesablauf habe. Und das ich keinen Hunger verspüre liegt denke ich an 1. an der gewohnheit das ich nicht viel esse und 2. das ich schon seid meinem 8. Lebensjahr Rauche (ich weiß sehr ungesund, aber darum geht es nicht)

Haltet ihr mich deshalb für essgestört ? Ich denke essgestörte sind Menschen die mit absicht nicht essen möchten und denken sie seinen zu dick ??? Oder Menschen die Essen abstoßend finden ... Menschen die sich übergeben müssen oder dabei nachhelfen ... das ist aber alles bei mir ganz sicher nicht der fall !!!

Ich denke eher das es sich heute bei mir einfach nur um ein schlechten tagesablauf handelt und die gewohnheit ... aber nicht um eine essstörung oder sonnst was ! Denke auch das wenn ich Krank ausehen würde mich mein Arzt längst drauf angesprochen hätte ...

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Essstörung, Ernährung, Übertraining?

Hallo, Es wird sicher ein längerer Text. Es find so an, ich habe letztes Jahr das Programm von Daniel Aminati "machdichkrass" begonnen. Eigentlich war ich nicht zu dick. Habe mich aber nicht wohl gefühlt vorm Spiegel. Es lief alles super, ich hatte immer Spaß an den Workouts. Es war so vorgeschrieben das man 3 Workouts pro Woche macht. In dem Plan ist es so, dass man einen Cheatday pro Woche hat. Den habe ich auch genutzt und es ging mir immer sehr gut. Unter der Woche habe ich mich clean ernährt und am Samstag habe ich dann mal das gegessen worauf ich Lust hatte. Ich habe das auch so beibehalten, bis ich an einem Cheatday mal etwas mehr gegessen habe. Dann fing ich an 5 mal die Woche Mo-Fr zu trainieren und am Wochenende zusätzlich noch Rad zu fahren und habe alles mögliche gemacht um mich zu bewegen (Holz gesägt, etc..). Ich bin dann zusätzlich zu den Workouts raus gegangen und bin zügig gegangen, meistens so 4-5 km. Dann habe ich vor 5 Monaten angefangen meine Kalorien zu zählen, was ich zu beginn und während des "machdichkrass" Programms nicht gemacht habe. Ich bin dann wöchentlich immer weiter runter gegangen mit den Kalorien und habe jeden Tag mein Frühstück auf den ganzen Tag verteilt gegessen und wenn ich Hunger hatte, einfach einen Kaugummi gekaut. Abends habe ich dann von Mo-Fr nur noch Salat mit Hähnchen gegessen. So bin ich auf ca. 1000-1200 Kalorien gekommen. Bis vor 2 Monaten habe ich mir dann meistens Mittwoch ein Rezept außerhalb des vom Programm vorgegeben Rezepte zubereitet. Aber auch Low Carb. Mittlerweile habe ich auch das weg gelassen wegen den Kalorien und esse dann eben 5 mal Salat mit Hähnchen. Dann fing es vor 3 Wochen an das ich auch an dem "Cheatday" zumindest geschaut habe was ich esse, also anstatt normal mit meinen Eltern Mittag zu essen habe ich mir Gnocchi mit einer fettarmen Soße gemacht. Zum Kaffee aß ich letzte Woche Samstag ein Stück Kuchen und fühlte mich danach so elend. Mittlerweile habe ich auch keine große Lust mehr auf Rad fahren und trainiere auch nicht mehr 5 mal. Meistens weil ich mich schlapp fühle. Wenn ich morgens aufstehe drehen sich meine Gedanken nur ums essen, ich darf nicht zu viel essen, sonst kann ich am Samstag nicht soviel essen, was mache ich wenn ich Hunger bekomme, was wenn ich wieder zu nehme. Ich weis gar nicht wann ich zuletzt mal gelacht habe. Samstag Abend bin ich dann meistens mit Kumpels zu einer Party gegangen, aber ich kann die Zeit gar nicht genießen, ich denke immer daran wann ich mich das nächste mal bewege und Kalorien verbrenne. Ich habe keine Freude am Leben mehr. Habe ständig diese Gedanken im Kopf. Anfang letzten Jahres habe ich mir eine Apple Watch zugelegt. Diese zeichnet meine Aktivitätskalorien auf, wenn diese für meine Begriffe zu niedrig sind, dann muss ich mich unbedingt bewegen und etwas machen. Es ist immer ein so großer Druck. Ich weis nicht wie lange ich dem noch standhalte. Ich will wieder Freude am Leben haben und Spaß am Sport.

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Psychisch krank - muss ich deshalb ständig erbrechen?

Hallo alles zusammen (: Ich habe ja vor kurzem schon einmal gefragt, ob es sein kann, dass ich an einer Essstörung leide. Ich war deshalb auch schon bei meinem Psychiater und der hat gemeint, dass wird dann in der Psychiatrie festgestellt. Dort gehe ich am 22. Juni für ein paar Monate, Minimum ein halbes Jahr wieder rein.

Jedoch dauert das nun doch noch zwei Wochen und es wird immer schlimmer. Ich kann momentan nichts essen. Weil mir permanent übel ist. Auch wenn ich essen möchte. Das geht nun schon seit über drei Wochen so. Fast vier. Ich habe in der Zeit 11 Kilo abgenommen. Ich wiege nun bei 1.76 Meter 51 Kilogramm. Ich kann nicht abstreiten, dass ich mich sehr über den Gewichtsverlust freue. Mein persönliches Ziel sind momentan 45 Kilogramm. Ich empfinde mich selbst als viel zu dick und würde gerne schlanker werden. Das macht mich echt fertig. Jedesmal, wenn ich auf die Waage steige und sehe, dass ich wieder etwas abgenommen habe, löst das ein ungemeines Glücksgefühl in mir aus. Das ist momentan das einzige, was mich noch ansatzweise glücklich macht. Ich stecke momentan wieder in einer schweren Depression und mein Borderline-Verhalten kommt nun mehr zur Geltung denje. Ich finde das einfach furchtbar und meine Mitmenschen wenden sich auch schon nach und nach von mir ab und sind maßlos überfordert. Das ist einfach schrecklich. Deshalb gehe ich nun bald wieder in die Psychiatrie, um mir so schnell wie möglich Hilfe zu holen. Denn ich nehme seit drei/vier Wochen auch keine Medikamente mehr. Und ich nehme sehr viele Medikamente. Das ist ein fürchterliches Risiko, da ich bipolar bin und eine Manie das letzte ist, was ich nun gebrauchen kann. Aber ich habe nicht absichtlich aufgehört, meine Medikamente zu nehmen. Ich kann momentan nicht mehr richtig essen und trinken. Das heißt, ich erbreche (diesmal unabsichtlich!) alles wieder heraus, was ich zu mir nehme. Egal ob Tabletten, Trinken oder auch normales Essen. Ich kann nicht wirklich etwas dagegen tun. Ich habe schon Massen an Anti-Brech-Mittel genommen. Ist leider wirkungslos. Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen, da ich die Spirale habe. Mir ist nur noch übel und ich bin permanent am Erbrechen. Kann das vielleicht von der Essstörung beziehungsweise von der Psyche kommen? Ich bin wirklich überfragt.. Danke schonmal für die Antworten!

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Herzprobleme wegen Übergewicht?

Hallo, ich habe seit heute morgen ein Stechen in der rechten Seite (hatte ich aber auch vorher vereinzelt schon), da wo das Herz liegt glaube ich, es könnte daran liegen weil ich gestern Alkohol getrunken habe, aber eigentlich Alkoholverbot hab, den ich mir selber auferlegte, wegen starker oxycodonhaltigen Medikamenten, die ich verschieben bekomme, es waren 2 Bier und ein paar kleine Gläser Weißwein. Ich weiß ja das ich selber schuld bin, also bitte nicht einen auf Oberlehrer machen, denn es wird so bald nicht wieder passieren. Meine Frage die ich diesbez. stellen wollte, welche Medikamente kann man nehmen, die gut für das Herz sind, viell. das Doppelherz, weil steckt schon im Namen oder was auch immer, denn ich muss etwas dafür tun, denn sonst wird es langsam kritisch. Habe sehr stark Übergewicht was meiner Krankheit geschuldet ist, kann nur noch schlecht laufen wegen Arthrose und bin seitdem total fett geworden, knappe satte 50Kg habe ich zugelegt. Ich würde auch liebend gerne eine Diät machen, kenne aber keine wirklich und weis auch so nicht was man da essen darf und was nicht, im Inet wird man diesbez. auch nicht grade schlauer.. .. mal sehen viell. habt ihr/ Sie ja Anregungen und Tipps auf Lager. Danke

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