Habe ich Migräne oder normale Kopfschmerzen?

4 Antworten

Von deiner Beschreibung ausgehend würde ich sagen das du keine Migräne hast sondern einfach nur Kopfschmerzen. Das kann durchaus durch die Klausurphase kommen und auch wenn man einen unregelmäßigen Schlafrythmus hat können Kopfschmerzen auftreten. Du solltest genügend trinken und essen. (frisches Obst Gemüse) Wenn du weiterhin in der Lernphase bist kannst du zwischendurch mal powernaps einlegen. Das hilft dir gleichzeitig das gelernte im Gedächtnis abzuspeichern als auch zu entspannen und dich auszuruhen. Sollte alles nichts helfen, dann kannst du auch über einen kurzen Zeitraum mal ein Schmerzmittel nehmen. Neuralgin eignet sich da sehr gut bin sehr zufrieden damit. Die Wirkung tritt vor allem auch sehr schnell ein sodass man mit der Arbeit schnell wieder weiter machen kann. Wenn deine Kopfschmerzen über einen längeren Zeitraum hinweg immer noch da sind, solltest du allerdings zum Arzt gehen. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. Lg

Abgesehen davon, dass es eine " Augenmigräne " nicht gibt, ist die Frage nach Migräne oder nicht keine Frage des Glaubens, sondern der richtigen Diagnose.

Eine neurologische Untersuchung ( möglichst zum Zeitpunkt eines Anfalls ) gibt Klärung Deiner Frage.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – langjährige Berufserfahrung in der Medizin

Migräne ist ein so weiter Feld, dass Bücher darüber geschrieben wurden. Ich selbst habe über 50 Jahre die schlimmsten Anfälle gehabt, die man sich nur vorstellen kann. Keine Party, kein kinobesuch, kein kegeln und keine Sekunde ohne.

Inzwischen wurde Migräne ja auch als eigenständige Krankheit anerkannt, schmerztherapeuten oder neurologen sind die Ansprechpartner, nicht gute Frage.

So auf Anhieb würde ich dir sagen, dass du KEINE Migräne hast. Das ist unter Vorbehalt, denn es liegen keine weiteren verwertbaren unterlagen vor.

Mo Grüne kann z. B. durch Käse oder schokolade ausgelöst werden. Auch Magen und Darm-probleme spielen da eine Grosse rolle. Wer hat denn die augenmigräne diagnostiziert? Dr. Google?7

Falls du ein Mädchen bist, kann er jormonellnbegingtbsein, das würde auch den etwa 4-wöchigen Rhythmus erklären, sind die Zähne in Ordnung, hast du eine Brille?

Bevor man die Wirkung mit piilen verändert, muss man Ursachen finden, und dafür sind Ärzte da. Es gibt u.a. eine neue therapie. Da bekommt man per Injektion etwas, was was helfen soll. Man erwartet von diesem Wirkstoff, dass er zu 50% erfolgreich ist, und das lässt hoffen.

Also kläre doch die Sache mit einem arzt, bevor du etwa einwirft.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Du schreibst, dass du über 50 Jahre schlimmste Anfälle hattest. Hast du sie nun nicht mehr? Mir geht es nämlich ebenso, wenn auch erst seit 40 Jahren. Inzwischen kann ich zwar die Anfälle dank Triptanen gut abkürzen, wenn ich diese rechtzeitig nehme. Aber gibt es eine Möglichkeit der „Heilung“? Danke dir im Voraus!

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Migräne mit Aura am Arbeitsplatz

Ich leide unter Migräne mit Aura. Es beginnt immer mit Sehstörungen die einen Teil meines SIchtfelds verschwommen machen. Meine konzentration nimmt auch ab. So muss ich jeden Satz mehrmals lesen, da ich den beginn schon wieder vergessen habe wenn ich am Ende des Satzes angelangt bin. Dann beginnt meine Rechte Hand schwer zu werden und schläft danach ein (so wie wenn man sich auf sie drauf setzt und sie "taub" wird. Ich bekomme starke Kopfschmerzen, an Stirn und linker Schläfe. Danach werden Teile meines Gesichtes Taub (Lippen, Zunge, Gaumen). Ich habe probleme meine Gedanken zu Sammeln und zu Sprechen, da ich oft Worte nicht im Kopf habe die ich bräuchte.

Manchmal wird dann der ganze Rechte Arm taub und schwer, manchmal auch das rechte Bein, manchmal aber nicht.

Medikamente Almogran oder Stugeron-Tropfen helfen meist nur wenig bis gar nichts.

Der Auslöser war für mich körperliche anstrengung. ca 1 Stunde nach intensivem Sportunterricht kam fast immer ein anfall.

Deshalb mache ging ich nicht mehr in den Sportunterricht, dafür 3 Mal Wöchentlich 30 minuten gemütlich spazieren.

1 Jahr lang hatte ich keine Anfälle mehr bis jetzt wo ich aus der Schule raus bin und für ein IT-Unternehmen Arbeite. Nun passierte es plötzlich wieder, Am Freitag und dann am folgenden Dienstag wieder, ohne körperliche überanstrengung.

Die nervigen Beschwerden gehen nach ca. 3 Stunden weg, es bleiben die Kopfschmerzen und Müdigkeit und desshalb ist es schwierig dann produktiv zu arbeiten.

Was kann ich nun machen? Wenn ich Migräne habe kann ich die Ersten 3 Stunden wirklich nichts machen, da ich die Hälfte meines Bildschirmes nicht erkennen kann. Später bin ich so müde und die Kopfschmerzen sind immernoch da das ich auch nicht richtig arbeiten kann.

Ich habe meinen Chef kurz informiert und habe bald einen Termin beim Neurologen.

Doch ich würde gerne wissen was andere Leute unternehmen, welche unter starker Migräne mit stark beeinträchtigenden Nebeneffekten leiden. Und was wenn es sogar regelmässig/oft eintrifft.

Gruss

Dragores

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Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

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