habe ich Darmkrebs ? ;(

8 Antworten

Lieber @Kazama, danke für Deine Rückmeldung nach so langer Zeit! Die allermeisten Fragesteller hier lassen ja nie wieder von sich lesen, und so weiß man dann eben auch nicht, was aus dem jeweiligen Problem geworden ist.

Verstehe ich Dich richtig: Du warst immer noch nicht beim Arzt, aber hast Dir vom Arzt Blut abnehmen lassen?! Das passt doch irgendwie nicht. Oder warst Du zwar beim Arzt (gut!), hast aber nicht über Deine eigentlichen "alten" Probleme gesprochen? Letzteres wäre wenig schlau von Dir, denn so schleppst Du doch Deine geheimen Ängste weiter mit Dir herum.

ich werd sehen was sich zur verbesserung und genesung machen lässt!

Dass Du Dich auf Hämorrhoiden untersuchen lassen solltest, weißt Du ja schon aus den Antworten vor drei Jahren. Was Du aber ab sofort tun könntest (und dazu brauchst Du nicht mal Deinen Allerwertesten zu zeigen!):

Sieh zu, dass Deine Verdauung regelmäßig erfolgt und Du nicht pressen musst. "Jeden Tag zur gleichen Zeit" - das kann man sich angewöhnen. Sich öfters den Stuhlgang verklemmen, weil man grad "keine Zeit" dafür hat, führt auch letztendlich zu Verstopfung und/oder hartem Stuhl. Und viel trinken, trinken, trinken (Wasser oder Tee ist gemeint, nicht Cola und/oder Alkoholika)!

- Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser auf nüchternen Magen. Das regt den Darm an.

- Bringen Sie Ihrem Darm bei, sich morgens zu entleeren. Dazu gehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit für fünf Minuten auf die Toilette – auch wenn Sie nicht "müssen". Entspannen Sie sich durch tiefes Ein und Ausatmen.

- Planen Sie morgens Zeit für die Toilette ein. So können Sie in Ruhe und zu Hause aufs "stille Örtchen" gehen. Setzen Sie sich vorher zum Frühstücken an den Tisch. Wer erst eilig auf der Treppe sein Frühstücksbrötchen herunterschlingt, verspürt oft den Stuhlgang ausgerechnet dann, wenn er unterwegs zur Arbeit ist.

- Gehen Sie immer und unverzüglich zur Toilette, sobald Sie einen Darmreiz verspüren. Wenn Sie den Stuhlgang unterdrücken, reagiert der Darm mit Verstopfung.

- Halten Sie Ihre "Toiletten-Routine" auch an Feier- und Urlaubstagen ein. Wenn Sie lange ausschlafen, faulenzt der Darm gern mit. Auch das kann zur Verstopfung führen.
Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/krankheit-und-ernaehrung/ernaehrung-bei-verdauungsproblemen/helfen-sie-ihrer-verdauung-auf-die-spruenge

in aller erster linie danke an alle die hier über die jahre geantwortet haben.. ich schau heut noch einmal in diesen fragethread und bin noch immer nicht gestorben.. heut bin ich 19 und immernoch nicht tod.. zu meinem erschrecken muss ich auch sagen das ich seither immernoch nicht beim arzt war und immernoch die selben symptome habe.. ich habe mich über die jahre immerhin immer mal belesen und heute herausgefunden das ich wahrscheinlich einen "ileus" haben könnte.. eine darmverengung/darmverschluss die allerdings nicht immer bösartig oder vom krebs abhängig ist.. ich weiß es zwar nicht zu 100% aber ich geh davon aus.. ich hab allerdings wie ich sagen muss über die 3 jahre keine verschlechterung meines zustands feststellen können.. ich hab seither immernoch die selben kleinen problemchen wie ich ja schon gesagt habe allerdings ohne verschlechterung und situationsabhängig.. es gibt momente in denen ich zum beispiel jeden tag regelmäßig eben auf die toilette gehen kann und kein blut vorhanden ist und alles reibungslos abläuft.. manchmal aber auch diese tage wo ich noch blut vorfinde und der stuhlgang dann schon eine weile länger dauern kann.. aber am sonsten mindert es meine lebensqualität nicht wirklich!!  nochmals danke an alle hier nach all den jahren.. ich werd sehen was sich zur verbesserung und genesung machen lässt! desweiteren hab ich vor kurzem beim arzt auch bluttests durchführen lassen und bin was mein blut betrifft kern gesund!.. ich hab nur eine vitamin d3 störung und muss daher ein paar kleine tabletten nehemen!.. :)

Lieber @Kazama, danke für Deine Rückmeldung nach so langer Zeit! Die allermeisten Fragesteller hier lassen ja nie wieder von sich lesen, und so weiß man dann eben auch nicht, was aus dem jeweiligen Problem geworden ist.

Verstehe ich Dich richtig: Du warst immer noch nicht beim Arzt, aber hast Dir vom Arzt Blut abnehmen lassen?! Das passt doch irgendwie nicht. Oder warst Du zwar beim Arzt (gut!), hast aber nicht über Deine eigentlichen "alten" Probleme gesprochen? Letzteres wäre sehr dumm von Dir, denn so schleppst Du doch Deine geheimen Ängste weiter mit Dir herum.

ich werd sehen was sich zur verbesserung und genesung machen lässt!

Dass Du Dich auf Hämorrhoiden untersuchen lassen solltest, weißt Du ja schon aus den Antworten vor drei Jahren. Was Du aber ab sofort tun könntest (und dazu brauchst Du nicht mal Deinen Allerwertesten zu zeigen!):

Sieh zu, dass Deine Verdauung regelmäßig erfolgt und Du nicht pressen musst. "Jeden Tag zur gleichen Zeit" - das kann man sich angewöhnen. Sich öfters den Stuhlgang verklemmen, weil man grad "keine Zeit" dafür hat, führt auch letztendlich zu Verstopfung und/oder hartem Stuhl. Und viel trinken, trinken, trinken (Wasser oder Tee ist gemeint, nicht Cola und/oder Alkoholika)!

- Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser auf nüchternen Magen. Das regt den Darm an.

- Bringen Sie Ihrem Darm bei, sich morgens zu entleeren. Dazu gehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit für fünf Minuten auf die Toilette – auch wenn Sie nicht "müssen". Entspannen Sie sich durch tiefes Ein und Ausatmen.

- Planen Sie morgens Zeit für die Toilette ein. So können Sie in Ruhe und zu Hause aufs "stille Örtchen" gehen. Setzen Sie sich vorher zum Frühstücken an den Tisch. Wer erst eilig auf der Treppe sein Frühstücksbrötchen herunterschlingt, verspürt oft den Stuhlgang ausgerechnet dann, wenn er unterwegs zur Arbeit ist.

- Gehen Sie immer und unverzüglich zur Toilette, sobald Sie einen Darmreiz verspüren. Wenn Sie den Stuhlgang unterdrücken, reagiert der Darm mit Verstopfung.

- Halten Sie Ihre "Toiletten-Routine" auch an Feier- und Urlaubstagen ein. Wenn Sie lange ausschlafen, faulenzt der Darm gern mit. Auch das kann zur Verstopfung führen.
Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/krankheit-und-ernaehrung/ernaehrung-bei-verdauungsproblemen/helfen-sie-ihrer-verdauung-auf-die-spruenge

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Hallo!

Ich kann dich ehrlich gesagt nicht verstehen. Vor drei Jahren schreibst du hier, dass du panische Angst vor Darmkrebs hast. Alle User raten dir ruhig zu bleiben, aber dies trotzdem vom Arzt abklären zu lassen. Jetzt meldest du dich nach 3(!) Jahren wieder und berichtest, dass du mit diesen Beschwerden immer noch nicht beim Arzt warst, obwohl du noch die selben Symptome hast. (*kopfschüttel*) Wenn es tatsächlich eine ernstere Erkrankung gewesen wäre (was es ja zum Glück offensichtlich nicht war), hättest du dadurch sehr viel wertvolle Zeit verloren! 

Du hast dich also zu deinem Problem "belesen". Lass mich raten: bei Dr. Google und Co.? Dadurch hast du nun also herausgefunden, dass du wahrscheinlich einen Ileus hast. Respekt. Andere Menschen (die nennen sich übrigens Ärzte) studieren lange um dann nach langer Ausbildung durch Untersuchungen am Patienten herauszufinden, welches gesundheitliche Problem diese haben. Da sind die ja schön blöd, dass die so viel Zeit für ihr Studium vergeuden, wenn es doch eigentlich so einfach ist...

Jetzt mal im Ernst: wenn du tatsächlich einen Ileus hättest, dann würdest du sicher hier nicht mehr so munter schreiben. Ein Darmverschluss ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die sofort ärztlich behandelt werden muss, damit es nicht zu einer lebensbedrohenden Situation kommt. 

(Wer zu lange wartet, riskiert eine lebensbedrohliche Situation – denn bei einem Ileus kann es beispielsweise passieren, dass:

Darmteile absterben,der Darminhalt durch die Darmwand durchbricht (Perforation),ein

 

Schock

 

odereine allgemeine Infektion (sog.

 

Sepsis) entsteht.

In den meisten Fällen gilt: Je schneller bei einem Darmverschluss die Behandlung beginnt, desto eher lassen sich schwerwiegende Komplikationen bessern oder verhindern und desto günstiger fällt die Prognose aus. (http://www.onmeda.de/krankheiten/darmverschluss.html))

Außerdem könntest du bei einem Ileus nicht mehr auf Toilette gehen, da hättest du einen sog. Stuhlverhalt. Auch ist Blut im Stuhl kein typisches Symptom für einen Ileus. Wenn du gut recherchiert hast/hättest, müsstest du wissen, dass die Symptome ganz andere sind, nämlich:

Ein mechanischer Darmverschluss (Ileus) ist durch folgende Symptome gekennzeichnet:

- Erbrechen

- kolikartige

 

Bauchschmerzen

- vermehrte Gasansammlung im

 

Darm

 

(auch Meteorismus genannt)

- Stuhlverhalt (fehlender Stuhlgang)

Ein

 

funktioneller paralytischer

 

Darmverschluss (Ileus) verursacht als

 

wichtigste Symptome

 

einen langsam beginnenden, mäßigen Dauerschmerz, Übelkeit, schwallartiges Erbrechen und Aufstoßen.

 

(Quelle ebenfalls Onmeda; s.o.)

ich werd sehen was sich zur verbesserung und genesung machen lässt!

Na das ist doch ganz einfach: endlich mal zum Arzt gehen (und nicht nur zum Blutabnehmen) und das ganze professionell abklären lassen! Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt, der kann dich dann ggf. je nach vermuteter Ursache zu einem Gastroenterologen (Facharzt für Magen-Darm) oder Proktologen (Arzt für Enddarmerkrankungen) überweisen. Mit Selbstdiagnosen aus dem Internet wirst du da nicht weiterkommen.

Viele Grüße, Lexi

DH! Lexi

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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

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Hallo zusammen! Ich muss euch von meiner Leidensgeschichte erzählen.. Im Mai 2013 hatte ich aufgrund Bauchschmerzen und oft Durchfall eine Darmspiegelung (Koloskopie).. Dort wurde eine entzündete Darmschleimhaut festegestellt, vorallem am Übergang zum Dünndarm. Es wurde eine Biopsie gemacht, es kam aber nichts dabei raus, deshalb wurde ich mit der Diagnose "Reizdarm" abgespeist. Im Januar hatte ich aufgrund Hämorrhoidenverdacht eine Enddarmspiegelung, wo mir ein gutartiger Polyp entfernt wurde. Seit 3 Monaten habe ich nun Blut am Toilettenpapier, frisches Blut, 3x war es auch am Stuhlgang dran. Ich war damit direkt beim Arzt, es wurde eine Enddarmspiegeung gemacht. Dabei wurden Hämorrhoiden 1. Grades festgestellt. Mittlerweile habe ich 3 Verödungen hinter mir, es blutet aber immer weiter.. Da ich vor eineinhalb Jahren eine unauffällige Darmspiegelung hatte, möchte mich kein Arzt nocheinma untersuchen. Ich bin 20 Jahre alt, in meiner Familie hatte bisher niemand Darmkrebs. Kann es denn wirklich sein, dass ihc Darmkrebs habe? Wurde das damals eventuell übersehen? Kann sich Darmkrebs so schnell entwickeln? Ich habe solche Angst, und da mich Niemand untersuchen will, bekomme ich immer noch mehr Angst.

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Meine Blutwerte sind in Ordnung, ein Ultraschall im April war auch unauffällig. HILFE! Im Internet liest man immer so viel, ich bkeomme soche Angst.

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Soweit so gut, ich hab nun beim Stuhl Lassen zwar noch ein Leichtes Brennen was sich wie (wann man leicht scharf gegessen hat) anfühlt (aber laut Hautarzt noch ne Zeitlang normal wäre). Blut habe ich seit 5 Tagen sichtbar oben drauf zum Glück nicht mehr im Stuhl. Ich bin 27 Jahre alt. Allerdings kam bei einem Test des Hausarztes nun raus das Okkultes Stuhl in 1nem von 3 Testen nachzuweißen war in meinem Stuhl.

Allerdings hatte ich vor 2-3 Jahren eine Darm und Magenspiegelung hinter mir die Ohne Befund (außer viel Luft im Darm) abgeschlossen wurde. Schließlich wurde dann ein Reizdarm nach ewigem hin und her Diagnositiziert.

Sympthome die ich damals hatte und nun noch habe:

Ohne Blähende Lebensmittel gegessen zu haben nach Jeder Mahlzeit viel Luft im Magen, öfter Pupsen.

Früher bis 16 Jahre sehr oft sehr weichen Stuhl, nun seit 2008 ca sehr oft trotz viel Trinken sehr festen Stuhl.

2-3 Mal im Jahr Magenkrämpfe, die nach Fencheltee und etwas Bauchreiben weg gehen was ich als Verklemmte Luft diagnostizierte.

Schlappheit ab und an vorallem wenn ich nur 5-6 Stunden schlief, Konzentrationsschwäche und Herz fühlt sich schwer an und schlägt oft und stark. Nach 9-10 Stunden schlaf keine Probleme.

Sonst hab ich keine Sympthome.

Mein Stuhl ist oft Dunkelbraun (Anfang) am Ende (Hellbraun). Manchmal auch nur hellbraun oder nur Dunkelbraun.

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Im Letzten Jahr nahm ich Loperamid sehr oft kann das Blut daher kommen, das das irgendwas im Darm Entzündete?.

Danke für eure Tipps. Darmkrebs ist in meiner Familie eig nicht vererbt, meine Mutter starb 2013 mit 56 Jahren an einem Nasennebenhöhlen Tumor, und mein Opa hat Prostata Krebs allerdings lebt er seit Jahren gut damit.

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