Habe ich ALS?

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Psychosomatisch heißt dass die Ärzte nicht wissen. Wenn es nicht nach einer Impfung aufgetreten ist : Autogenes Training.

Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?

  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

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Kopfschmerzen, MRT HWS - wer bietet Hilfe?

Hallo , um mich kurz zu fassen. Ich bin 20 Jahre alt und habe seit 2 Monaten einen starken Kopfdruck verbunden mit Schwindel,Müdigkeit,Antriebslosigkeit. Ich leider unter Skoliose seit 6 Jahren. Blutbild,Schilddrüse,EKG alles in Ordnung.

Man befürchtet natürlich das schlimmste bei solangen anhaltenden Kopfschmerzen und hat totale Angst ich befasse mich wirklich nur noch damit was ich haben könnte...Nun wurde letzte Woche ein MRT meiner HWS gemacht daraufhin bekam ich nur eine CD in die Hand gedrückt keine Befunde wurden mir mitgeteilt außer ich solle mit der CD zu meinem Arzt, das Warten macht mich Wahnsinnig und habe totale Angst da ich die CD gestern selber am labtop angeschaut habe und da ich viel gegooglet habe und viele MRT Bilder gesehen habe im Netzt befürchte ich das ich etwas bösartiges haben könnte. Ich werde euch das Bild hier verlinken ich hoffe jemand hat villeicht Erfahrung damit oder eine Ahnung ... liebe Grüße

https://picload.org/view/dgapiorr/img_1685.jpg.html

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Ernste Probleme oder doch nur alles Einbildung?

Guten Abend/Morgen.

Mich plagen seit mehr als 8 Jahren psychische Probleme. (Menschenmassen, unbekannte Situationen, fremde Menschen, Bus-Zug-Autofahren etc). Heisst, ich bin eigentlich die meiste Zeit des Tages in der Bude eingesperrt und geh nur raus wenn es sich nicht vermeiden laesst.

Seit jetzt guten 2 Wochen merke ich vermehrt Herzrasen, Schwindelgefuehle sowie die typischen anzeichen einer Panik. Was jedoch neu ist, sind die ganzen Probleme mit dem Koerper. Ob jetzt dieses Gefuehl von zu viel Druck im Arm (als ob es sich im Arm aufstaut), wechselnde Waerme in den Armen und Beinen sowie Kribbeln dazu, ein Stechen unterhalb des Brustkorbes, verschwommenes Sehen (mehr als sonst) und Schwindelgefuehl bei jeder Drehung - egal wie und wo ich den Kopf drehe.

Im Normalfall hat's geholfen wenn ich mich am Pc ablenken konnte, jedoch wirkt es nicht mehr wie sonst... die Angst ist dann doch zu groß und wandelt sich wieder in die typischen psychischen Probleme um.

Wenn man dann, so wie ich, gerne mal bei Google die Symptome erfragt, kommen zu viele Dinge dabei raus und machen nur noch mehr Angst.

Hier noch mal alle koerperlichen Dinge in Stichworten: Herzrasen, brennende Augen, Luftnot/Zitteratmung, Verkrampfungsgefuehl, verstopfte Nase (schweres Atmen durch die Nase), Stechen in der Brust, Ruecken/Schulter verspannt / taub, Tunnelblick, Engegefuehl im Hals, schwere Arme/Beine mit Druckgefuehl bzw fuehlt sich an als waere es verstopft.

Ich soll morgen frueh zum Doc und vorerst mal nen großes Blutbild machen lassen sowie EKG dazu. Jedoch mag ich hier mal schauen ob die ganzen Sachen wirklich so von der Psyche kommen koennen oder ob da schlimmere Dinge auf mich zukommen.

Haette ich nicht solche Angst, waeren die Wege zu weiteren Aerzten nicht so schlimm, doch hab ich große Probleme damit zu Aerzten zu gehen.

Bin ueber jede Antwort, die nicht mit "Geh zum Arzt" zu tun hat, dankbar. :)

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Immer noch Anfälle- was wenn keine Diagnose stellbar??

hallo leute ^^ ich habe immernoch das problem, das ich oft komische anfälle mit zucken habe. oft hab ich davor kopfweh oder ein komisches magengefühl oder übelkeit. die anfälle dauern wenige sekunden bis 1 minute. ich bin dabei immer bei bewusstsein. empfindlichkeit auf flackerlicht ist da ( strobo-licht.). oft tritt das zucken auch auf, wenn ich meine müdigkeitsphasen habe. in extremfällen habe ich danach nackenverspannungen durchs kopf/nackenzucken. mein kissen ist oft nass, da wo mein kopf lag ( von speichel). muskelkater hab ich aber keinen morgens. die anfälle kommen mehrmals pro woche. ich hab bald nen termin beim neuro. das problem: da in der familie keine epis sind, und ich schon mal mit psychischer erkrankung zutun hatte ( die aber nun weg ist), habe ich angst, das alles nur psychisch ist und es heißt, man könne nichts tun und ich müsse damit umgehen lernen....- wenns psychisch WÄRE, wüsste ich nämlich echt nicht wieso. mir geht es prima, ich habe keine probleme, bin gut in der schule...keine sorgen, glücklich. punkt. mit den anfällen kann ich nicht umgehen, weil sie mir peinlich sind...ich sitz irgendwo und zucke mit beinen oder kopf oder hand, kanns nicht kontrollieren und denk ständig, das man sich lustig drüber macht, oder denkt, was das denn für eine sei...auch hab ich angst, wie ich es dann den menschen beibringen solle, wenns psychisch wäre...- bei psychischen anfällen denkt so mancher an simulation, weil man aufmerksamkeit will oder lachen einen aus...- NEIN; ICH WILL KEINE AUFMERKSAMKEIT!! ich simuliere nicht!! - menschen gehen anders damit um ( so hab ichs erfahren) wenn man ne diagnose hat, die körperlicher ursache ist. bei psychisch gehen viele auf distanz... und davor hab ich angst!! auch- was sollte ich dann bei nem psychotherapeuten?? wie gesagt: ich bin glücklich, ohne sorgen....- nur halt die anfälle... brauch nen rat!!

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