Habe ein stechen in meinem Penis suche hilfe!

2 Antworten

da ich nicht zum arzt gehen werde hilft mir bitte diesen schmerz los zu werden!>

wenn du nicht einsichtig bist und aus was für einem grund auch immer nicht zum arzt willst kann dir hier auch keiner helfen.

wie stellst du dir das vor was sollen wir tun? wir können dich weder untersuchen noch sonst was.und wer dir wikrlich helfen will rät dir zum arzt zu gehen damit er den grund festellen kann und eine behandlung erfolgt,das kann die unterschiedlichsten gründe haben.

ps.das ist kein zauberportal und in diesem sinne können wir gegebenfalls auch nur tipps/ratschläge geben.mein tipp:zum arzt.

Ohne Arzt wirst du nicht erfahren, was die Ursache für deine Schmerzen ist. Es kann alles mögliche sein. Vielleicht auch nur einfach psychisch - angst oder so. Aber auch das erfährst du nur, wenn du dich untersuchen lässt. Männer gehen öfter mal zum Arzt, so schlimm ist das nicht. Brauchst dich wirklich nicht zu genieren.

Komisches Stechen im Schlüsselbeinbereich?

Guten Abend. Ich habe momentan ein komisch, stechendes Gefühl zwischen der linken Brust und dem Schlüsselbein. Dieser stechende Schmerz zieht langsam etwas in die Richtung der rechten Brust. Im liegen wird es wesentlich schlimmer und ich merke es beim einatmen sehr stark. Hattet ihr auch schon mal was und wenn ja was war es? Danke schon mal:)

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Stechender Schmerz hinterm Ohr?

Seit zwei Tagen habe ich ein fieses Stechen am Kopf hinter dem Ohr. Ich dachte vllt wäre ide Brille zu eng, aber daran liegt es nicht. Es kommt alle paar Minuten aus heiterem Himmel, sodass ich immer richtig zusammenzucke. Was ist das? Ich hab schon Kopfschmerztabletten genommen, die helfen aber nicht so wirkich gut.

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In der linken Brust ein stechender Schmerz

Hallo. Ich bin 15 Jahre alt und habe schon seit längerem ab und zu so ein Stechen in der linken Brust. Manchmal ist es sogar so stark, dass ich dabei keine Luft mehr bekomme und sich einfach alles für kurze Zeit verspannt. Dabei wird mir auch öfters schwarz vor Augen. Die meiste Zeit ist es aber nur ein leichtes Stechen, dass ich aber bis in den Rücken durchspüre. Ich habe irgendwie schon langsam Angst davor, da ich ja nicht weiß, was das zu bedeuten hat. Wisst ihr was das sein könnte.?!

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ständige Kopfschmerzen

Hallo,

ich leide seit Monaten an ständigen Kopfschmerzen. Sie fangen meist Mittags/ Nachmittags an und bleiben den restlichen Tag. Sie sind eigentlich nicht sonderlich stark, aber schränken mich trotzdem sehr ein, da sie bewegungsabhängig sind (z.B. beim Aufstehen, Nießen,...), ich mich nur schlecht konzentrieren kann und ich nur noch wenig Motivation habe etwas zu unternehmen. Der Schmerz ist einerseits häufig an der linken Stirn bzw. um das Auge herum lokalisiert, andererseits aber auch oft etwa an der höchsten Stelle des Kopfes (etwas vor der Stelle an der der Scheitel endet) ebenfalls links. Ich würde den Schmerz eher als dumpf und drückend beschreiben. Gelegentlich habe ich außerdem ein Stechen im Kopf. Zwischenzeitlich gab es Phasen, in denen ich keine Schmerzen mehr hatte (neulich sogar zwei Wochen), dann ist es aber immer wieder losgegangen. Ich war natürlich auch schon bei diversen Ärzen, die mir leider auch nicht wirklich helfen konnten. So war ich bei drei verschiedenen Hausärzten, von denen mir einer diagostizierte, es käme vom Rücken/ Nacken, der andere dies hingegen ausschloss. Dann war ich beim Neurologen, der mir nur kurz sagte, dass es seiner Meinung nach nichts neurologisches ist, beim HNO, der zwar eine leichte Entzündung in der Nebenhöhle feststellte, die jetzt auch behandelt wird, diese aber ebenfalls als Ursache des Kopfwehs ausschloss. Zudem war ich noch beim Augenarzt, der auch nichts finden konnte. Jetzt bin ich langsam mit meinem Latein am Ende. Das komische ist auch, dass Schmerzmittel (Ibuprofen) manchmal helfen, manchmal aber nicht, was nichts mit der Schmerzintensität zu tun hat. Ich habe jetzt z.B. wieder seit sechs Tagen Schmerzen und habe an vier aufeinanderfolgenden Tagen je ein Ibu 400 mg genommen. An den ersten beiden Tagen hat es gewirkt, gestern und heute hingegen nicht mehr. Außerdem wäre vielleicht noch wichtig zu wissen, dass ich einige Allergien habe (Hausstaubmilben) und bei mir vor längerem Migräne diagnostizieret wurde, allerdins nicht im Zusammenhang mit meinen aktuellen Kopfschmerzen. Auch der Neurologe schloss Migräne als Ursache für meine aktuellen Schmerzen aus. Obwohl ich oft Schnerzen habe achte ich trotzdem sehr darauf die Schmerzmittel nicht zu überdosieren. Ich nehme höchstens 10 Tabletten (Ibu 400mg) im Monat, so dass auch dies nicht die Ursache für die Schmerzen sein kann. Ich wäre froh, wenn mir vielleicht irgendjemand weiterhelfen könnte. Danke schon mal!!

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Hallo, ich bin 56 Jahre jung und habe ca. 1 Jahr im Brustwirbelbereich Schmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. ?

Gegen die Schmerzen nahm ich über 4-5 Tage Ibuprofen 600 da ich dachte es wäre eine Entzündung an der Brustwirbelsäule. Das hatt auch immer geholfen dass die Schmerzen und das Problem aufhörten. Die letzte Zeit kommen die Schmerzen häufiger, und Ibuprofen schlägt mir auf den Magen wie Durchfall. Mein Hausarzt hatt mir jetzt gegen die Schmerzen Novaminsulfon 500mg verschrieben, die die Schmerzen zwar lindern, aber nicht das Problem beheben. Zur Vorgeschichte: September 2004 hatte ich einen schweren Arbeitsunfall,wobei mir eine Asphaltwalze bei der Arbeit über den linken Unterschenkel fuhr. Seit diesem Unfall ist mein linkes Bein ca. 1cm kürzer und trage im linken Schuh eine 1cm hohe Schuherhöhung mit Abrollhilfe. Ich bin seit diesem Unfall ca. 11Jahre in Physiologischer Therapie.(Manuelle Therapie, Krankengimnastik, u. Masagen). Vor ca. 1Jahr wurde bei mir ein CTG und eine Kernspinntomograpie der Brustwirbelsäule gemacht, wobei mir der behandelnte Arzt nach dem Ergebnis sagte, es wäre kein Bandscheibenvorfall und keine Bandscheibenvorwölbung. Er meinte ich hätte im Brustwirbelbereich eine Scoliose und eine bestehende Arthrose. Darauf hin ging ich mit dem Ergebnis zu meinem Hausarzt, ich solle meine Rückenmuskulatur aufbauen, öfters schwimmen gehen, bei Schmerzen die von Ihm verordneten Schmerzmittel nehmen. Leider mache ich das schohn längere Zeit und es hilft nur zeitweise. Die letzten 4 Wochen ist das Problem mit meinem Rücken wieder so erheblich mehr geworden, das ich teilweise nicht mehr weis wie ich mich ins Bett legen soll, weil noch zu den Schmerzen ein neues Problem dazu gekommen ist. Bei manchen Bewegungen, beim Sitzen oder liegen wie aus heiterem Himmel zieht es von der Brustwirbelsäule in die Herezgegend oder in die Brust. An manchen Tagen mehr oder weniger. Am schlimmsten für mich ist es wen ich zu Bett gehen will und kann wegen des Stechens oder Ziehens nicht einschlafen. Habe zur Zeit erhebliche Schlafprobleme und kann mich bei der Arbeit nur schlecht konzentrieren. Mein Hausarzt meinte es wäre das Wirbelgleiten das ich spüre. Er hatt mich jetzt wieder zu einem Orthopäden überwiesen um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch wen ich Schmerzmittel nehme, ist zwar der Schmerz für eine weile betäubt, aber das Zucken in die Brust oder in die Herzgegend besteht immer noch, was auch mein Hauptproblem ist. Ich habe noch ein andres Gesundheitliches Problem, die Refluxskrankheit, wobei sich der Schlissmuskel zu meinem Magen nicht mehr richtig schliest und Magensäure in die Speiseröhre fliest, ich dachte es könnte mit meinen Rückenproblemen zusammen hängen,weil der Mageneingang in Höhe der Brustwirbelsäule liegt und durch Rückflus von Magensäure eine Endzündung des Speisenröhreneingangs zum Magen entstehen kann und dieses Ziehen und Stechen auslöst.Gegen den Reflux nehme ich 20mg Omeprazol das die Magensäurebildung hemt. Wer hat änliche Probleme oder Symtome und kann mir diesbezüglich weiterhelfen, oder Ratschläge geben. Ich wäre sehr dankbar

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Dutzende Symptome ... keine Diagnose

Hallo zusammen,

im Vorhinein möchte ich mich erst einmal dafür bedanken das Ihr euch die Zeit nehmt mein Leiden anzuhören.

Also erstmal zu mir, ich bin 27, männlich sportliche Figur und hatte nie wirkliche medizinische Leiden.

Alles fing an vor ca. 3 Jahren. Ich bin nach Düsseldorf gezogen um dort meinen Techniker zu machen. Dann nach 6 Monaten fing es an das ich mich körperlich krank fühlte. Die normalen Symptome einer typischen Grippe, Müdigkeit, Schwächegefühl, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Unwohlsein zudem Kopfschmerzen und Druck im Schädel. Ich bin zum Hausarzt gegangen und hab mich durchchecken lassen. Es wurden die normalen Tests gemacht zudem hat er Aufgrund der Kopfschmerzen und des Druckes im Schädel eine MRT machen lassen. Alles im grünen Bereich. Also dachte ich mir okay vlt ist es nur ein Phase, leider falsch gedacht. Im Laufe der Monate hat sich alles enorm verschlimmert. Folgnende Symptome sind es seither:

-Kopfschmerzen, drücken und stechen im Kopf -Schwindel -Müdigkeit -Erschöpftheit -wacklig auf den Beinen -Probleme mit dem Magen, Schmerzen, Stechen, Völlegefühl, angeschwollener Bauch -Konzentrationsprobleme -Verlangsamte Wahrnehmung -Kribbeln und Schmerzen im linken arm zudem ein Fremdheitsgefühl -Realitätsverlust, alles scheint unwirklich zu sein -innere Unruhe -Atembeschwerden, als wäre der Brustkorb eingeschnürt

Zudem haben mittlerweile auch die Depressionen begonnen woraus auch schon Suizidgedanken entstanden sind. Allerdings hab ich die Depressionen erst seid ca. einem halben Jahr.

Habe mich im laufe der Monate allen möglichen Untersuchungen unterzogen und Tests machen lassen wie folgt:

-kleines und großes Blutbild -Stuhlprobe -MRT -EKG, Belastungs EKG -Lunge wurde geröncht -Lumbalpunktion -Auf Borreliose wurde getestet -ebenfalls auf Testosteronmangel -Ultraschall des Bauches -Irisanalyse -ich war im Schlaflabor -Magenspiegelung -war beim Kardiologen

Alle Tests und Untersuchungen blieben erfolglos. Ich habe auch schon die psychische Möglichkeiten ausprobiert. Allerdings hat keine Doktor einen wirklichen Ansatz finden können da in meinem Leben bisher egtl alles rundgelaufen ist. Habe es trotzdem mit mehreren Antidepressiva probiert, auch ohne Erfolg.

Habe zudem auch schon mein Leben umgestellt. Mehr Sport, bessere Ernährung mehr Ruhe und den Stress reduziert und mache Yoga. Jedoch hilft einfach nichts. Mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt wo ich an meinem eigenen Verstand zweifle. Denke über sovieles nach weiß ich nie gemacht habe. War immer ein extrem optimistischer und gut gelaunter Kerl und mittlerweile fängt meine Welt an auseinanderzubrechen.

Vielleicht weiß ja jemand von euch noch weiter und kann mir einen Schups in die richtige Richtung geben. Ich bin für jeden Rat unglaublich dankbar.

ich danke euch allen Gruß rockrunna.

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