Hab seit kurzem Schlafstörungen und bin ansonsten auch sehr unruhig?

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Versuche dir doch mal darüber bewusst zu werden, was in deinem Leben zu Zeit so los ist. Hast du viel Stress ob privat oder beruflich? Hast du andere Sorgen, wie Krankheit oder finanziell oder evtl. einen lieben Menschen verloren? Grübelst du vordem Einschlafen sehr viel? Wenn die Seele überfordert ist, äußert sich das oft mit Schlaflosigkeit. In dem Fall kann ich dir White Chestnut von Bach-Blüten empfehlen, je nachdem was noch so los ist auch die eine oder andere Blüte. Jedenfalls hat eine Freundin das so gemacht und in den Griff bekommen.

hoher puls beim duschen usw

Hallo ich bin 20 jahre 180cm groß und 65 kg ich habe oft probleme mit meinem puls. Ich hab eine starke innere unruhe weil ich meistens mir viel zu viel gedanken mache wo dann der puls natürlich manchmal auf 120 steigt. Ansonsten wenn ich entspannt bin liegt er bei 60-80. Beim duschen habe ich auch oft das problem das mein puls sich erhöht auf 120 jedoch nach dem duschen minuten später beruhigt und auf 80 fällt. Ich mache mir sorgen das wegen meiner unruhe sich mein herz andauernd belastet und bald keine kraft mehr hat weil ich ja ziemlich oft wegen.angst herzrasen bekomme. Ich war auch schon beim krankenhaus ekg gemacht ultraschall langzeit ekg die meinten das alles ok ist blutwerte und Schilddrüse auch ok. Ich bin also völlig gesund.jedoch mache ich mir sorgen das mein herz vll das überlastet wenn ich so unruhig bin.und dann nen 90-120er puls bekomme.kann mir jemand sagen ob das normal.ist?

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Warum sind meine Beine am Abend so zappelig und unruhig?

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Wieso kann ich morgens nicht aufwachen?

Hallo Zusammen,

ich gehe um ca. 23 Uhr schlafen und mein Wecker klingelt um 7 Uhr. Es ist unmöglich für mich aufzuwachen! Der Wecker klingelt eine gefühlte Ewigkeit bis ich ihn dann weg drücke um sofort wieder einzuschlafen. Meine Augen fallen einfach zu und ich komme mir schon doof vor sowas zu erzählen, weil ich meistens nur zu hören bekomme, dass es eine Frage der Disziplin ist früh aufzustehen. Es dauert meistens eine Stunde bis ich so wach werde um überhaupt aufstehen zu können. Ich habe schon alles ausprobiert von früher schlafen gehen bis später schlafen gehen, den Wecker vom Bett weg stellen, so dass ich aufstehen muss (das ist dann aber garnicht erst passiert), mein Handy liegt inzwischen auch die Nacht über in einem anderen Raum und ansonsten gibt es keine Elektrogeräte in meinem Schlafzimmer. Dadurch muss ich mich natürlich morgens immer abhetzen und sobald ich auf dem Weg zur Arbeit auf der Autobahn bin fallen mir meine Augen einfach wie beim Sekundenschlaf zu. Ich weiß wie gefährlich das ist und habe auch jeden morgen Angst bevor ich los fahre aber ich habe das einfach nicht unter Kontrolle. Sobald ich auf der Arbeit bin geht es mit der Müdigkeit und wird über den Mittag hin auch besser. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir einen Rat geben. Meine Überlegung ist ob es eventuell etwas mit der Psyche zutun hat.

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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

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Fibromyalgie- Ist das die Lösung?

Liebe Community,

ich ernähr emich seit einigen Monaten glutenfrei, da ich selbst den Verdacht auf Zöliakie hatte. Ich war sehr geschwächt, hatte Durchfälle, Unterbauchschmerzen usw... Seitdem geht es mir schon wesentlich besser. Einige Symptome sind leider nicht verschwunden und sind auch bisher nicht durch Bluttests zu erklären gewesen. Meine Symptome: Schweißausbrüche (schon bei geringen Temperaturen, beim Betreten anders temperierter Räumlichkeiten, bei wenig Anstrengung)- diese sind nur schwer unter Kontrolle zu bringen und finden eigentlich nur im Gesicht statt

Gelenksteifigkeit- vor allen Dingen morgens nach dem Aufstehen. Ich kann nach dem Aufstehen Treppen nur Stufe für Stufe heruntersteigen und habe Schmerzen (Knie und Fußgelenke)

Geschwollene Hand- und Fußgelenke (vor allen Dingen abends), Gesicht fühlt sich geschwollen an (um die Augen herum)

Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Unruhe, Müdigkeit, Schlafstörungen

Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen

Nun habe ich von der Krankheit Fibromyalgie gelesen (in einem Zöliakie-Forum) und war erschrocken, wie diese Symptome passen...

Klingt es für euch auch danach? Hat jemand eventuell diese Krankheit und kann etwas über den Weg der Diagnose sagen?

Vielen Dank schonmal!

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Häufige Einschlafprobleme

Ich hab schon längerem Einschlafprobleme. Ich bin leider ein Mensch, der erst fit ist wenn er 8-9 Stunden geschlafen hat. Ich bin 18 und bin gerade 11.Klasse Gymnasium. Ich hab mir das so geplant, dass ich um 21 Uhr mit lernen aufhöre (danach gesicht waschen,abschminken, pijama anziehen, haare kämmen...) und dann 22 Uhr im Bett bin dass ich vor 23 Uhr noch einschlafe und einen ca. 7,5-8 stündigen Schlaf habe. Wenn ich vor 23 Uhr einschlafe passt es eigentlich perfekt am Morgen.

Aber es läuft nicht. Ich plane meine Zeit, gehe jeden Abend um die gleiche Uhrzeit ins Bett und mache am Abend auch immer das gleiche (abschminken, pijama anziehen, haare kämmen...) und wenn ich dann im bett bin so geger 22 Uhr dauert es Stunden bis ich einschlafe! Meist dauert es 2-3 Stunden. Nach 3 Stunden ist es schon 1Uhr nachts dann schlaf ich nur 5Stunden obwohl ich eigentlich viel viel mehr bräuchte. Und ja die folgen sind dann schlechte laune, keine konzentration, keine lust, sieben tage regenwetter... obwohl ich jetzt eigentlich volle power brauche bei abivorbereitung! Ich steiger mich nicht so in meine Noten rein, aber wie gesagt meine fast immer Müdigkeit beeinflusst alles einfach zu schlecht!

Grad sind die Ferien zu Ende gegangen. Weil ich in den Ferien jetzt eine Woche lang ausschlafen konnte, hab ich mich jeden Tag so fit und aktiv gefühlt und hatte nie dieses brummen im schädel weger schlafmangel.

das problem ist also im einschlafen. wenn ich mal eingeschlafen bin dann schlaf ich durch.

was ich schon dafür getan habe? ich hab ohrstöpsel gekauft. die sind total gut und es ist schön still dann abends. also kann ich weger den stöpsel auch keine entspannungsmusik hören. ich hab versucht 1,2,1,2,1,2... zu zählen mit meinem atem zusammen. das half nur einmal bis zweimal dann nicht mehr. ich denk mir geschichten aus aber schlaf dabei nie ein die geschichte geht einfach weiter und weiter und weiter... ich hab mir vorgestellt ich bin auf meinem rad und radel zur schule und hab mir den ganzen weg vorgestellt. das half auch nur einmal dann nicht mehr. ich guck nicht mehr abends auf die Uhr doch kann ich mir schon immer schätzen wie viel Zeit schon wieder verlaufen ist. Milch mit Honig hilf mal natürlich null auch genau so wie eine baldrian tablette zur beruhigung eine stunde vor dem schlaf. ich trink nur kaffee am morgen der natürlich nicht viel bringt. ich trinke am tag 1,5Liter wasser. mein zimmer ist warm genug. je mehr ich da liege desto trauriger werde ich, weil ich dann weiß, dass der morgige Tag genau so müde und schlecht verlaufen wird wie der heutige.

keine ahnung was ich noch machen soll. wie viel muss ich mich denn bewegen um gut einschlafen zu können? und wie viel und wann darf ich essen? dabei muss ich hinzufügen, dass meine verdauung langsam ist. Sie ist echt total langsam. vielleicht gibt es etwas was ihr kennt was man im bett sich "denken" kann damit man irgndwnn eindöst.danke im vorraus!

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