Hab ich Pfeiffersches Drüsenfieber?

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Ich glaube es nicht, eine Schulfreundin von mir hatte welches und ich habe sie gepflegt, bis ein Arzt kam. Es ist meist von hohem Fieber begleitet. Ich habe mich nicht angesteckt und niemand von uns aus der Klasse, obwohl wir im Internat in einem Zimmer waren. Du wirst dir eine Sommergrippe eingehandelt haben, wenn es nicht besser wird gehe zum Arzt.

Ich werde den Schleim einfach nicht los.

Huhu, guten Abend. Vor gut 3 Wochen hab ich mir ne richtig dicke Erkältung eingefangen. Meine Nase war so trocken und verstopft das ich ständig Nasenbluten hatte, beim Atmen, sprechen und Husten Taten meine Bronchien weh. Nach einer Woche ging es mir dann schon deutlich besser. Ich merke wie der Schleim aus meinen Nebenhöhlen in den Rachen läuft, aber beim naseputzen löst er sich nicht. Und wenn dann mal, muss ich so feste putzen das ich einen Brechreiz bekomme. Der Schleim ist dann eher Gelb und fest. Auch der Husten ist nicht richtig trocken aber auch nicht richtig produktiv. Also festsitzend und es löst sich nur gelegentlich etwas. Nun seit gestern nehme ich gelomyrtol forte. Seit dem ist allerdings der Schmerz beim atmen und Husten wider da. Zumal ich die ganze nacht nicht schlafen konnte da mir das Zeug den Hals runter gelaufen ist. Dementsprechend hatte ich heute Morgen auch schöne Halsschmerzen. es ist gerötet, allerdings sind auch zwischendurch weiße stellen zu erkennen.( keine Punkte !) Links und rechts neben dem Zäpfchen sind geschwollene knubbel. ( meine Mandeln wurden vor 11 Jahren entfernt). HalsSchmerzen habe ich nur gelegentlich, Das einzige was geblieben ist ist das "nach erkältungsgefühl", starke müdigkeit, häufiges frieren und eben der Husten und der schleim. Hat jemand Erfahrung damit was es sein könnte ? Eine Mandelentzündung kann ich ja wohl ausschließen. Und Vorallem, wann wäre es ratsam zum Arzt zu gehen ? Früher war ich regelmäßig ca 3/4 des Jahres erkältet und bin somit eher abgehärtet.

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Blutwerte schwanken - Virus/Bakterieninfektion?

Hallo Forum, ich habe mittlerweile seit fast drei Wochen schwankende Blutwerte, welche mich etwas beunruhigen und würde gerne eine Einschätzung erhalten. Am 19.04.12 ging ich zum Arzt wegen einer "gefühlten Erkältung" mit Halsschmerzen und Fieber (ca. 38.6°) Folgende Laborwerte habe ich erhalten: 19.04.12 Leukozyten: 9,5 CRP 32,8 Lymphozyten: 17,8% Monozyten: 7,8% Therapie: 3x 500mg Zithromax Antibiotika

Werte 21.04.12 Leukozyten: 12,9 CRP 43 Lymphozyten: 23,9% Monozyten: 10,0%

Das Fieber ist jeweils auf 39.3-39.5°c gestiegen.

Werte 23.04.12 Leider nur CRP mündlich bekannt: >80!! Brustkorb röntgen blieb ohne Befund Therapie: Antibiotika-Umstellung Co-Amoxi-Mepha 1000 - 2x täglich 1000mg für 6 Tage [23.04.-28.04.12]

Werte 04.05.12 (heute) Leukozyten: 33,8 CRP: 13,1 Lymphozyten: 62.0% Monozyten: 14,3%

Nach Antibiotika Einnahme sank das Fieber auf erhöhte Temperatur (Anfangs 37.7-38.0 und jetzt noch 37.2°). Allgemein fühle ich mich besser - da auch die Temperatur gesunken ist. Nachts habe ich noch starkes Schwitzen und bin recht schnell müde und körperlich noch nicht auf der Höhe. Aber ganz klar besserer Allgemeinzustand (bessert sich langsam)

Meine Frage ist nun: Kann es normal sein, dass die "Enzündungswerte" noch hoch sind, trotz 2x Antibiotika-Einnahme? Und welche Bedeutung könnte die nun erstmalig erhöhten Lymphozyten-Werte haben?

Mein Doc hat nochmal einen EBV/Pfeiffersches Drüsenfieber Test in Auftrag gegegeben (noch Ausstehen). Aber ich hatte nachweislich das Pfeiffersche Drüsenfieber bereits 1998 durchgemacht. Ist eine "Reaktivierung" denkbar?

Wie sollte ich nun vorgehen? Besten Dank für eine Einschätzung und/oder Ratschläge.

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