Hab ich einen Bandscheibenvorfall?

4 Antworten

Einen Bandscheibenvorfall kann man am besten mit einem MRT-Bild erkennen. Nur nach Deiner Schilderung geht das nicht. Ein heftiger Schmerz, wie von Laien oft angenommen, ist nicht zwangsläufig mit einem Prolaps verbunden. Nach Schwedischen und US-Amerikanischen Studien hatten bis zu 40% aller untersuchten Menschen mindestens einen Prolaps, und das ohne jegliche Beschwerden.

Es gibt die Möglichkeit, dass sich zwei Wirbel seitlich zueinander etwas verschieben (Wirbelgleiten), aber auseinander bewegen, so wie Du schreibst, geht eher nicht. Aber dieses Verschieben hätte eine Minderung des Platzes (Foramen intervertebralis) für die Nervenwurzel zur Folge gehabt, ein kurzzeitiger, aber sehr heftiger Schmerz wäre dann die Folge gewesen. Daher scheidet auch diese Bewegung aus.

Was da nun bei Deiner Ruderübung tatsächlich passiert ist, wird sich vermutlich nicht herausfinden lassen, vorbehaltlich einer ärztlichen Untersuchung (MRT). Aber ohne jegliche Schmerzen oder neurologische Ausfälle (motorische u. sensible Fehlfunktionen), wird Dich kein Arzt in die Röhre schicken.

Sei einfach nur froh, dass Du keine Schmerzen hast, nimm es als Warnung  und trainiere weniger intensiv. Und,- das ist sehr wichtig -, immer sofort, also unmittelbar, nach einem Gerät den Muskel vorsichtig aber doch gründlich dehen. Erst nach dem Dehnen zum nächsten Gerät gehen, den nächsten Muskel trainieren, diesen wieder sofort danach dehnen, usw.. So verhinderst Du Verkrampfungen, sowie Verkürzungen und der Muskel wird leistungsfähiger. 

Wenn Du mal Muskelkater haben solltest, dann bitte nie in diesen Kater hinein trainieren, sondern pausieren. Muskelkater ist eine Verletzung innerhalb der Muskelzellen eines Muskels und diese Verletzung muss Zeit zum Heilen bekommen. Wer das nicht beachtet schädigt mit der Zeit seine Muskel. Machs gut, Winherby

Anzeichen für einen Bandscheibenvorfall können sein wenn Du ein Ziehen vom Rücken in die Beine oder sogar bis in die Zehen verspürst. Allerdings gibt es ebenfalls Bandscheibenvorfälle bei denen der Betroffene keinen Schmerz verspürt, da der Nerv eingeklemmt ist.

Solltest Du Dir unsicher sein würde ich Dir raten einen Orthopäden aufzusuchen oder in eine Wirbelsäulenklinik zu gehen, so können sich Experten das Ganze mal genauer anschauen. Du könntest auch einen Gleitwirbel, sprich eine instabile Wirbelsäule haben, dies kann Dir aber nur ein Facharzt nach einem MRT sagen.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen dass mit dem Rücken nicht zu spaßen ist. 

Ich denke da eher an eine normale Verspannung

Da du keine schmerzen hast würde ich mir keine Sorgen machen..

Vl hast du bei der Übung etwas falsch gemacht und dich verrissen, kann passieren

Merkwürdiges Druckgefühl am Hals ... ( Langer text sry dafür )

Guten Abend, gleich vor weg, ihr seit meine letzte Chance für einen neuen Anhaltspunkt?

Ich habe seit ca. 2 Jahren ein Problem, wo mir kein Arzt helfen kann, im Internet finde ich oft ähnliche Beschreibungen aber nie eine Erklärung zu den Ursache:

Vor 2 Jahren kam es das ein Neffe von mir mich in den Schwitzkasten nehmen wollte, dieses mit einen Sprung verbunden hat und meinen Kopf seitlich nach unten Gestoßen hat mit seinem vollen Körpergewicht ( da war es 8 Jahre ) . An dem Tag ging es mir noch recht gut ab dem Folgetag begann das Martyrium:

In der Linken Halshälfte hatte ich ein Stechen, es brannte gleichzeitig und der Kehlkopf hat angefangen bei jeder kleinen Schluckkontraktion zu knacken. Natürlich bin ich darauf hin zum Arzt der fand aber nichts, meinte aber das es sein kann meine Muskulatur sei verspannt durch die abrupte Bewegung. Ich nahm Tabletten, es wurde aber nicht besser, ich musste nun zum HNO, Kehlkopfspiegelung und Ultraschall am Hals o.B Dann weiter zum Internisten Schlauch schlucken o.B Dann noch zur Radiologie Befund → Schilddrüsenunterfunktion 3 Knoten 2 Cysten .Ich bekam Tabletten ( nehme ich heute noch ) aber die Ärzte meinten meine Probleme können nicht davon kommen, aber sei schön das es gefunden worden sei. Dann Weiter zum Kardiologen Venen Prüfen etc. PP alles rein alles o.B Die Probleme machten nun gut ein halbes Jahr pause, seit 3Tagen sind sie jedoch wieder voll da, die ganze Linke Halshälfte fühlt sich merkwürdig an beim Arzt war ich schon aber wieder o.B. So langsam verzweifel ich, denn ich habe eine eher schlüssige Vermutung, eine der Cysten drückt auf das Zungenbein und löst die Probleme aus.

Beschwerden komplett in Stichpunkten

Druckgefühl Links zwischen Kehlkopf und Zungenbein Merkwürdiges Gefühl im Kehlkopf ( Knacken ) Enge Gefühl im Hals Ein stechen / Pieken und brennen Teilweise stechen bis in das Linke Ohr Geschwollenes Gefühl unterhalb der Linken Kieferseite

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Muskeln und Sehnen empfindlich, Körper noch nicht ausgewachsen, in par Monaten 20!

Hallo Community,

ich hatte schon immer einen definierten Körper. Wirklich jetzt ich hab keinen Grund anzugeben...

Schon in der Grundschule standen die Adern stark raus, Bizeps, Trizeps, Bauchmuskeln, Rückenmuskeln hat man schon damals leicht erkennen können.

An meinen Armen seitlich hab ich Muskeln, also man sieht sie, die man sonst bei keinem sieht und mit sonst vielen Eigenschaften unterscheidet sich mein Körper von fast allen anderen.

Ich habe vor 2 Wochen mit Fitness angefangen und 8,4kg zugelegt und wirklich ich habe keine einzige Übung ausgeführt bis ich Schmerzen hatte oder wie man sagt bis der Muskel reisst. Der Muskelkater dauert nicht lange, außer am Rücken.

Jetzt habe ich manchmal wenn ich im Bett liege und mich auf meinen Ellenbö?gen stütze Schmerzen in den Schultern. Der Arzt gestern meinte, mein Körper ist noch nicht ausgewachsen und hat sich seit meinem 5. Lebensjahr kaum verändert (Arzt ist mein Nachbar und ich denke daher weiß er das) und er meinte mein Körper sei noch nicht ausgewachsen und meine Muskeln und Sehnen seien empfindlich.

Was meint er damit? Ich werde bald 20 deswegen hat mich das gewundert.

In meiner Familie hat fast jeder von meinen Cousins den gleichen Körper, bloß werden die alle mit dem Alter immer breiter ich weiß auch nicht wie das geht.

Zu mir : 1.83 , 68kg wobei mich die meisten auf mindestens 75kg schätzen. Meine Herkunft ist Südosteuropäisch.

Ich entschuldige mich für den langen Text und bedanke mich bei jedem!

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Merkwürdiges ziehen unterhalb des Kehlkopfes

Hallo!

Seit ca. 6 Monaten habe ich so ein merkwürdiges ziehen im Hals. Unterhalb des Kehlkopfes. Keine Schmerzen, es ist schwer zu beschreiben. Dieses ziehen dauert max. 1-2 Sekunden. Habe ich an wenigen Tagen garnicht und an anderen so 7-20 mal am Tag. Auch kommt ab und zu ein ganz kurzes leichtes Druckgefühl unterhalb des Kehlkopfes. Nachts ist Ruhe.

Manchmal ist aber das Ziehen im Hals stärker. Aber auch nur max. 2-4 Sekunden und nicht wirklich schmerzhaft. Kurz darauf bekomme ich einen Schweißausbruch, nicht viel. Ich wische dann etwas Schweiß von der Stirn und mein Körper fühlt sich warm an. Ist auch nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei.

Einmal kam es vor das ich während des Essens dieses kurze starke ziehen im Hals bekam, Magengrummeln und Schweißausbruch. Das Ziehen kam dann häufiger und nach ca. 2 Stunden war alles wieder ruihg.

Am häufigsten habe ich es wenn ich morgens aufwache, dann den Vormittag und so ab. ca Mittag ist es nur noch ganz selten. Sobald ich mich ins Bett lege kommt es wieder. Mal stärker, mal schwächer.

Letztes Jahr im Mai hatte ich eine schwere Magenschleimhautentzündung (3 Wochen). Bei der Magenspiegelung wurde der Magenkeim festgestellt. Ich bekam Antibotika. Dann war Ruhe.

War beim HNO, der meinte das kommt von zu viel Magensäure. Ich solle Omeprazol nehmen. Wenn ich das mache, hilft es nicht wirklich. Manchmal denke ich, es ist besser, aber dann kommt es wieder. War letztens auch mal 4 Tage weg und dann wieder da.

Dazu kommt noch ein Muskelproblem. Seit letzem Jahr Oktober habe ich Brustkorbprobleme. Schmerzen, Ziehen, selten punktuelles Brennen in der linken Brust, verspannter Hals und Schulter. Brustkorb soll auch total verspannt sein. Oft, wenn ich den Kopf in den Nacken lege gurgelt es im Hals. Der Hals Spannt auch oft. Keine Ahnung ob das was mit dem ziehen im Hals zu tun haben kann.

Was bisher geschah:

Wegen Brustkorb: Ultraschall vom Herz, Belastungs EKG, Stress EKG. Alles ohne Befund. MRT LWS und BWS. Ganz leichter Bandscheibenvorfall in der LWS, BWS alles OK. Hausarzt sagte, dass ich eine Fehlhaltung hätte. (Massagen und Krankengym. bekommen, die nicht geholfen haben)

Wegen Hals und Magen: Omeprazol 20mg bekommen (Hilft aber nicht so wirklich) HNO: Leichte Entzündung des Kehlkopfes und Stimmbänder. Nach 14 Tagen alles wieder weg aber alles andere blieb.

Das ziehen ist nicht schmerzhaft, nur unangenehm. Aber dennoch bestimmt es mittlerweile mein Denken. Und immer diese Angst, es könnte doch was schlimmes sein. Eine erneute Magenspiegelung wäre sicher hilfreich, oder?

Kennt das vielleicht jemand? Kann das alles noch andere UIrsachen haben? Für Tipps wäre ich sehr Dankbar.

Viele Grüße!

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Hab ich einen bandscheibenvorfall oder nicht?

Hallo zusammen, ich verzweifel seit paar Monaten, bei mir hat alles angefangen mit einem brennen im hoden was einfach unerträglich wurde. Im KH wurde dann eine angebliche Entzündung festgestellt und anschließend wurde ich mit Antibiotika 1 Monat vollgepumpt. Nach den ersten packungen habe ich meinen Urologen auf meine Rückenbeschwerden angesprochen er meint es kommt vom vielen liegen. Jetzt ist die zeit vergangen ich war bei so vielen Ärtzen und ich komm mir einfach verarscht vor.. Das brennen ist nach wie vor da und mittlerweile hab ich ein brennen in der rechten Seite des oberschenkel teilweise drückt der Schmerz vom rücken in den Magen und mir wurde richtig schlecht vor Schmerz einfach unerträglich. Am Dienstag bin ich wieder ins KH weil es immer schlimmer wurde wenn ich sitze wird mein linkes bein teilweise taub und ich auch alle 20 Minuten auf WC musste und eig dauerhaft das Gefühl habe zu müssen aber nicht muss , dieses Gefühl kommt und geht aber. meine Werte waren in Ordnung und im CT fanden sie eine minimalen Bandscheibenvorfall und eine kleine Wölbung die ich aber angeblich seit Geburt habe. Laut der Ärztin wäre aber alles in Ordnung und dieser mini mini Bandscheibenvorfall wäre nicht die Ursache für meine schmerzen daraufhin wurde ich entlassen, aber die schmerzen sind immer noch da( Tramal hat teils nicht geholfen). Ich verzweifel langsam weil mir keiner sagen kann was ich habe und endlich mal wieder ohne schmerzen und ziehen/brennen im Leisten/Hoden/Beinbereich aufstehen möchte. Bin auch bei man. Therapie aber ich will nicht mehr kaputt machen wie es ist da keiner ne konkrete aussage machen kann, vielleicht mach ich mich umsonst verrückt aber ich bin 23 Jahre alt und würde gerne meinen ganzen Sport und vor allem meine Arbeit wieder voll wahrnehmen können. Vielleicht habt ihr ja ein Ratschlag denn ich bin mit meinem Latein am ende. Vielen Dank schon mal

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Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

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