HAARWURZELENTZÜNDUNG

1 Antwort

Vitamin B6 regt die talgdrüsenproduktion an. Insofern eher kontraproduktiv, oder ?

Körperlicher Verfall, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Community,

da ich einfach nicht mehr weiter weiß, gehe ich mit meinen Wehwehchen nun "an die Öffentlichkeit" in der Hoffnung den ein oder anderen entscheidenden Tipp zu bekommen.

Zunächst erstmal Sorry für den überlangen Beitrag und danke für's lesen!

Meine Beschwerden/Symptome:

Häufige/wiederkehrende Infektionen der oberen Atemwege (Rachen- und Nasennebenhöhlenentzündungen) seit etwas über einem Jahr.

→ 2014: Fünfmalige Medikation mit Antibiotika (u.a. 2 x Amoxicillin ; 2 x Doxycyclin)

Ständig trockener Mund und Kehle (besonders Rachenrückwand)

Beim Verzehr von Sauren Speisen brennen im Gaumen- und Rachenbereich

Das ganze Jahr über verstopfte Nase

Extreme Müdigkeit den ganzen Tag über, gepaart mit Konzentrationsproblemen Teilweise "Schlafattacken" wo ich kaum die Augen aufhalten kann und mich unbedingt für paar Minuten hinlegen muss. Wird von Tag zu Tag schlimmer!

Gewichtszunahme (ca. 8-9kg in den letzten 6 Monaten)

Oft aufgequollenes und käsiges Gesicht.

Häufiges Wasserlassen sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

Seit ca. Sylvester leicht erhöhter Blutdruck (145/80 - Ruhepuls ca. 52) und Leistungsverlust. Obwohl ich sehr sportlich bin (4-5 x die Woche Kraft- und Ausdauertraining) machen mir nun schon ein paar Treppen zu schaffen. Vorbei die Zeiten wo ich ohne weiteres 8-9Km gejoggt bin.

Natürlich war ich schon bei diversen Ärzten, jedoch konnte mir noch keiner Helfen.

Mein Hausarzt deutete die Entzündungen im Rachenraum auf eine Reflux-Erkrankung und verschrieb mir Pantoprazol 20mg, jedoch habe ich auch nach wochenlanger Einahme keine Besserung verspürt. Im Gegenteil wurde die Trockenheit im Mund verstärkt.

Blutwerte waren soweit in Ordnung, nur die Schilddrüsenwerte warten etwas zu niedrig, aber nicht signifikant.

Ultraschall der SD ergab einen 1cm großen Knoten (ob heiß oder kalt weiß ich nicht, wird erst im Mai radiologisch untersucht.)

Der HNO Arzt hat eine CT der Nasennebenhöhlen angeordnet

CT der NNH ohne Befund. Lediglich leicht geschwollene Kiefernhöhle (links). Keine anatomischen Auffälligkeiten die eine Infektionen begünstigen könnten.

"kleiner" Allergietest (Pollen, Staub etc): negativ

-> Tipp des HNO, Zahnarzt aufsuchen, womöglich eine Wurzelentzündung. Gesagt getan. Alles in bester Ordnung. HNO-Arzt wusste nicht mehr weiter und diagnostizierte "sensible" Schleimhäute.

Vor kurzem beim Internisten Blut- und Urinprobe abgegeben -> Alles in Ordnung Überweisung an Gastroenterologie zwecks Bestimmung/Ausschluss GERD/Reflux. Obwohl ich weder Magenschmerzen noch Sodbrennen habe, soll die Prozedur dennoch durchgeführt werden. Termin für Magenspiegelung ende Mai...

Kurz zu meiner Person: Männlich,ende 20, Nicht Raucher/Trinker, Student, Bürojob.

Vor paar Tagen bin ich dann auch noch Zuhause einfach Zusammengebrochen,konnte selbständig nicht mehr Aufstehen, musste paar Minuten liegen bleiben.

Bin für jeden Rat dankbar!

LG vonFallersleben

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Wann heilt eine schwere Gastritis ab? Schmerzen werden nicht besser...

Hallo zusammen! Bei einer Magenspiegelung vor 7 Wochen wurde bei mir eine akute "schwere C-Gastritis des Antrums" (Zitat aus Arztbericht) festgestellt. An anderer Stelle stand "streifige Antrumgastritis" (was auch immer das "streifig" bedeutet). Es wurde ein Gallereflux als Ursache vermutet, da ich zu der Zeit außer meinem regelmäßigen Valoron, dass aber laut Arzt nicht magenschleimhautschädigend ist, keine sonstigen Schmerzmittel eingenommen habe (seit Januar kein Ibuprofen etc. mehr). Und die Ärztin hatte bei der Spiegelung viel Magensäure und Galle gesehen. Deshalb habe ich dann Ulcogant bekommen, außerdem wurde das Pantoprazol, was ich bis dahin mit 20mg/Tag genommen habe, auf 2x40mg, also Höchstdosis, raufgesetzt. Zusätzlich bekomme ich seitdem auch Buscopan. Eine chronische Gastritis war bei mir bekannt, diese schien jetzt akut aufgeflammt zu sein.

Ein Helicobacter wurde ausgeschlossen.

Seitdem ist ja jetzt schon einige Zeit vergangen, meine Magenschmerzen sind aber zwischendurch nur kurzzeitig ein kleines bißchen besser gewesen, seit ca. 1,5 Wochen sind sie aber wieder schlimmer geworden und zur Zeit auch wieder sehr stark. Ich habe auch schon wieder ein knappes Kilo abgenommen (was ja eigentlich nicht mehr darf), aber immer nach dem Essen habe ich sehr starke Schmerzen. Und das mit dem Essen ist bei mir ja sowieso wegen der bekannten Magenentleerungsstörung eher schwierig.

Ich esse eigentlich nur Schonkost, öfter kleine Portionen, verzichte auf säurehaltige Lebensmittel, kein Kaffee, kein Alkohol, rauche nicht. Ich habe auch keinen Stress oder so.

Eigentlich müsste diese akute Gastritis doch schon längst wieder abgeheilt sein und die Magenschmerzen damit besser.

Allerdings waren ja auch Magenpolypen im Corpus und Fundus gefunden worden. Die Ärztin, die die Spiegelung gemacht hat und auch mein behandelnder Arzt vermutete, dass es sich dabei um Drüsenkörperzysten handelt. Mein behandelnder Arzt meinte aber, dass das nichts zu sagen hätte, das hätten viele, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum PPI nehmen. Da müsse man auch erstmal nichts machen.

Letzte Woche war ich nochmal bei meinem Hausarzt, weil auch nochmal Blutwerte gecheckt werden mussten. Die Werte sind soweit alle o.k., nur die Leberwerte sind noch ziemlich hoch, jedoch auhc schon deutlich zurückgegangen (Ursache dafür konnte nicht ermittelt werden). Der meinte, dass man jetzt gegen die Magenschmerzen eigentlich nichts mehr machen könne (Augen zu und durch)...

Ist es also eher wahrscheinlich, dass die Gastritis doch noch nicht abgeheilt ist? Das geht doch normalerweise innerhalb weniger Tage? Oder könnten auch doch diese Polypen/Zysten für die fortbestehenden Magenschmerzen verantwortlich sein?

Hat jemand von euch noch eine Idee, einen Tipp oder so?

Danke!

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Seit Monaten Bauchschmerzen, Blähungen und Grummeln im Darm. Was kann ich noch tun?

Guten Tag,

ich bin 27 Jahre jung und männlich.

zu aller erst muss ich sagen: Ich bin ein ziemlicher Hypochonder, denke immer an das schlimmste was mich persönlich relativ fertig macht.

Im Dezember 2015 ging es mir darum psychisch wieder relativ schlecht da ich aufgrund einer nachgewiesenen neu aufgetretenen Schilddrüsenüberfunktion innerhalb kurzer Zeit 8 Kilogramm Gewicht verloren habe. Ich dachte natürlich wieder an Krebs, dieses mal Leukämie. Eine Blutuntersuchung Anfang Januar nahm mir dann aber diese Angst. Mit Carbimazol wird momentan meine Überfunktion behandelt. Habe auch wieder 4 Kilo zugenommen. Meine Schilddrüsenwerte schwanken aber momentan noch enorm. Mein Arzt versucht noch die richtige Dosis zu finden.

Meine Beschwerden weshalb ich mich an Euch wende haben in genau dieser Zeit angefangen, also auch im Dezember 2015. Seit also nunmehr fünf Monaten habe ich Bauchschmerzen und enorme Blähungen welche aber leider nur selten entweichen so das ich stets einen aufgeblähten Bauch habe. Immer wieder zischt es im Darm und es grummelt ganz fürchterlich. Diese Beschwerden habe ich seit dem täglich. Auch Nachts wenn ich aufwache. Durch diese ganze Luft habe ich einen ziemlich Druckschmerzhaften Bauch. Es spielt sich alles im Bereich um den Bauchnabel herum ab. Tendenziell links mehr als rechts. Immer wieder habe ich auch kurzzeitige Darmkrämpfe (mal fünf Minuten, mal eine Stunde, immer unterschiedlich). Ich habe keinen Durchfall, keine Verstopfung und keine Übelkeit. Vollkommen normalen Stuhlgang. Die Schmerzen durch diese elendige Luft im Darm habe ich allerdings immer. Vom Essen sind diese Schmerzen nicht abhängig.

War natürlich schon bei meinem Hausarzt. Dieser machte mittlerweile zwei mal einen Ultraschall, ohne Diagnose. Pantoprazol, Buscopan, Saab und Iberogast haben alle nicht geholfen. Auch meine Blutwerte sind bis auf die Schilddrüsenwerte top. Er machte ein kleines Blutbild, nahm zig Leberwerte, Blutzucker, Bauchspeicheldrüsenwerte, alles wunderbar und in der Norm. Mein Hausarzt schickte mich dann zum Internisten. Dieser machte ebenfalls einen Ultraschall und nahm Blut ab. Auch er konnte nichts feststellen. Ich wurde auf Laktose-, Fructose-, Histamin- und Glutenintolleranz getestet. Alles negativ. Gestern wurde eine Magenspiegelung bei demselben Internisten bei mir gemacht. Auch da war alles in Ordnung. Auf Blut im Stuhl wurde ich auch geprüft, negativ. Eine Darmspiegelung beim Internist steht nun Anfang Juni an. Aber er meinte er denke nicht das da etwas raus kommt.

Was kann ich noch machen? Können diese chronischen Bauchschmerzen und diese Luft im Bauch denn echt von meiner elendigen Angst vor Krankheiten kommen? Also hat man denn dann wirklich JEDEN TAG Probleme, auch wenn es Tage gibt bei denen es einen psychisch besser geht und man abgelenkt ist? Oder kann es Aufgrund meiner momentan stark schwankenden TSH-Werte (Schilddrüse) kommen? Ich weis echt nicht mehr weiter und bin über jeden Tipp dankbar.

Viele liebe Grüße Danco

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Angst vor Herzerkrankung und Blinddarmentzündung / Erkr. allgemein

Hallo, ich melde mich (mal wieder) zu Wort. Ja, ich weiß, ich poste relativ häufig Fragen, bevor jetzt Sprüche wie "Hypochonder" oder sonstiges kommen, lasst diese bitte.

Zu meiner Frage, ich habe seit heute starke Schmerzen in der linken Schulter, bzw. ungefähr genau dort, wo dass Herz sitzt. Hinzu kommen Magenprobleme (re. Seitenstechen und Oberbauchschmerzen links und rechts). Seit gestern finde ich, bin ich relativ blass, mein Blutdruck ist relativ (für meine Verhältnisse) niedrig, immer um die 110/70 (habe einen leichten Hypertonus und nehme dagegen eine halbe Ramipril). Ich war schon häufiger beim Hausarzt und habe diese Beschwerden (die vom Rücken u.a.) beschrieben, daraufhin wurden in dem letzten Jahr 3 EKG geschrieben, welche alle soweit befundlos waren. Blut abgenommen wurde mir vor knapp einer Woche, dort waren die Werte, die abgenommen wurden gut, außer auf dass Cholesterin, dass ist aber bekannt. Zu meinen Magenproblemen / Flankenschmerzen wurde im November und ich glaube auch im Dezember jeweils eine / zwei Sonographien vom Bauch gemacht, dort war ebenfalls alles ok (zwei Ärzte, zwei Meinungen - vergr. Leber, allenfalls anfangene Fettleber - wurde vom anderen Arzt soweit nicht bestätigt, auch da - Blutwerte ok). Nun habe ich wie beschrieben Angst, dass ich vielleicht einen Herzinfarkt haben könnte, obwohl es mir dann sicherlich noch schlechter gehen würde, viel schlechter. Wegen den rechtsseitigen Bauchschmerzen / Seitenstichen habe ich mir schon über eine Blinddarmentzündung Gedanken gemacht, diese Selbsttests (springen, Bein anziehen, etc.) gingen alle problemlos. Fieber habe ich auch keines, fühle mich trotz keinem Stress aber abgeschlagen. Erkrankungen mit dem Herzen und mit den anderen Organen wurden wie gesagt letztes Jahr durch Sono und EKG ausgeschlossen, nun ist natürlich wiederrum Zeit vergangen und es könnte sich natürlich was gebildet haben. Was meint ihr, ist meine Angst begründet? Sind ja zwei Probleme der Zeit, die ich jetzt beschrieben habe. Jemand der sich damit jetzt auskennt, sei es Herz oder Bauch, der kann sich bitte mit einer vernünftigen Antwort melden. Zu meiner Person noch, ich bin männlich, 19J alt, bin leider etwas übergewichtig, welches ich allerdings in den Griff bekommen möchte.

Lieben Gruß

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Reflux und Jahrelange Bauchschmerzen

Hallo, bin leider sehr verzweifelt! Seit mittlerweile bewusst über 17 Jahren habe ich Probleme mit meinem Bauch! Hauptsächlich mit dem Magen. Habe sehr viele Untersuchungen gemacht und die Schulmedizin sei am Ende wurde mir gesagt. Stundenlang habe ich das Gefühl das Essen liegt mir im Magen. Öfter übelkeit und bauchschmerzen. Teilweise durchfall, aber das habe ich ganz gut im griff. Seit dem auch komischer Husten, als ob Schleim im Hals wäre. Im Jahr 2000 wurde eine magenatonie bei einem CT fest gestellt. Dagegen wurde nichts unternommen! Alles wurde immer auf die Psyche geschoben. Ich habe 2-3 Jahre Therapie gemacht. Hat nur gegen die durch die bauchschmerzen aufkommenden panikattacken geholfen. Im Jahr 2007 wurde wieder bei einem Röntgenbild eine langsame Magenentleerung fest gestellt. Ich habe etwas länger MCP Tabletten genommen, dann aber abgesetzt, weil es wohl kein Medikament für die dauer ist. Ich habe einen reflux. Bei der letzten Magenspieglung sagte man mit, dass man bei CT und Röntgen keine entleerungsstörung fest stellen kann. Was soll man da sagen!? Seit einem Jahr wieder Psychotherapie. Ich kann der Dame nichts erzählen, weil nur dieser bauch mich einschränkt! Ich bin ansonsten ein fröhlicher Mensch und habe ein tolles Umfeld! Dieser Bauch schränkt so ein. Ich bin bei einer heilpraktikerin, die Blutwerte wurde auf IGG4 untersucht und ich ernähre mich glutenfrei, tiermilchfrei und eifrei. Es hilft gar nichts! Außer dass ich noch mehr abgenommen habe. 162 cm und 44 kg wenn es hoch kommt. Ich möchte endlich Beschwerdefrei sein. 2 mal Tgl pantpropazol 20 mg hilft nicht! Ich weiß nicht mehr was ich noch essen kann, was zu viel ist und was zu fettig. Gerade nachts merke ich es extrem wie lange das Essen da liegt. Das schlimmste sind die Tage wenn ich morgens aufwache und aufstossen muss, das absolut faulig ist, wie als wenn etwas in mit gärt. Das hält dann viele Stunden. Keine Tabletten helfen. Meist bekomme ich Krämpfe und Durchfall und muss mich zusammen reißen mich davon nicht zu übergeben. Erst wenn alles draußen ist, meist am Nachmittag, dann ist alles vorbei, als wäre fast nichts gewesen. Kennen Jmd vl einen Spezialisten der sich damit beschäftigen kann oder sich auf den gebiet auskennt oder auch nicht sagt, man kann nichts machen. Kann es mit dem reflux zusammen hängen oder habe ich vl doch eine magenentleerungsstörung oder das beides zusammen fällt? Ich bin 30 Jahre alt und ich möchte das nicht mehr akzeptieren mit den Problemen und dass es keine Hilfe gibt.

Danke

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