Haare oft gefärbt- Strohige Haare+ starker Haarausfall

6 Antworten

Haare erschneiden ist schon mal gut, aber es wird deine Probleme nicht lösen. Wichtig ist, dass du deine Haare wieder in den Griff bekommst. Das kann von innen geschehen, durch Einnahme von Biotinkapseln oder Kieselerde. Auch Fisch mit viel Omega 3 Fetten ist günstig. Von außen ist Teebaumöl sehr wirksam. Gib beim Haarewaschen erst etwas Teebaumöl auf die Hand, dann das Shampoo dazu und wasche sehr vorsichtig. Zum Schluss sollte man das Wasser so kühl wie möglich stellen und nicht zu heiß föhnen.

Haarausfall ist schon sehr belastend, lass doch mal die Ursache herausfinden, denn die ist ja bei jeden Menschen unterschiedlich. Da ersparst Du Dir das ewige Ausprobieren von allerlei Mittelchen und nix hilft langfristig. Das hat meine Tante erlebt, sie kam sich schon richtig wie ein Versuchskanickel vor und hat unter dieser Situation sehr gelitten. Sie hat dann eine Haarnalyse von Naturheilärzten machen lassen(haarausfall-dauerhaft-stoppen.com)die Seite hatte sie im Netz gefunden. Die ermittelten die Ursache für den Haarausfall und gaben ihr Empfehlung, was sie machen muß, damit Besserung eintritt. Es hat alles super funktioniert!

Probier mal Nach dem waschen deiner Haare ins nasse Haar eigenes Haaröl in die Längen einzumassieren, auf keinen Fall in den Ansatz dort fettet es - genauso nochmal ins trockene Haar, macht die Haare so schön weich und lässt sie voll gesund aussehen, hat mir sehr geholfen!

Weiß im Moment nicht recht weiter wegen unklarer Beschwerden

Mein Problem denke ich hat mit meinen Zähnen zu tun. Ich hatte das erste mal Probleme mit den Weisheitszähnen als ich 19 Jahre war, heute bin ich 36 Jahre. Sie drückten, aber mußten nicht entfernt werden. Jahre lang drückte ich mich wegen einer Zahnarztphobie um das ziehen der Weisheitszähne, seit ungefähr 12 Jahren waren sie oft entzündet, es wurde gespült, aber meistens mußte ich dann doch Antiobiotika nehmen. Wenn ich mir vornahm sie entfernen zu lassen, bekam ich von meiner Firma keinen Urlaub, krank machen wollte ich auch nicht. Zwischen drin sind dann die anderen Zähne mal komplett gemacht worden. Am Freitag vor Weihnachten war der Zahn so vereitert das er gezogen werden mußte. Seit dem habe ich Probleme wie blank liegender Knochen, schlechte Wundheilung, Nervenschmerzen auf der Seite und ein stark verspannter Nacken, der ist aber zur Zeit besser. Ich brauche auch nicht mehr so viel Schmerzmittel auch um ein Antibiotika zum einnehmen bin ich bis jetzt herum gekommen. Das war die Holzhammermethode, meine Zahnarzt Angst ist weg. Habe Parontittis die ich gleich im Januar dann behandeln lasse. Das war das eine. Das andere ist vor ca. 10 jahren hatte ich Gelenkschmerzen, oft Nebenhöhlenentzündungen, Tinitus, Lungenentzündung, leicht erhöhte Temperatur. Das ging soweit das ich zweimal stationär war, wegen Depressionen und anschließender Psychotherapie. Im Sommer hat mir man Arzt grünes Licht gegeben Amisulprid ausschleichen zu lassen (Neuroleptikum). Unter dem Medikamenthate ich 10 Jahre keine Periode. Psychisch habe ich es geschafft, aber körperlich hatte ich zu Anfang. Darm. Blasen und Unterleibsbeschwerden. das ist inzwischen weg, ohne großen Befund. Von den Gefühlen kenne ich mich nicht mehr, könnte bei allem traurigen in Tränen ausbrechen, egal ob fernsehen oder in meiner Umgebung, romantische Gefühle für meinen Mann sind auch wieder da, was Jahre lang untergegangen ist. Fast zur gleichen Zeit habe ich wegen der oben genannten Probleme die Pille abgesetzt. Seit einigen Monaten habe ich Mißempfindungen, was ich als Nebenwirkung vom Absetzten gelesen habe. Mein Arzt meint abwarten. Im Stirnbereich ist eine dünne nicht harte sondern weiche Erhebung. Mein größtest Problem sind meine Haare, sie werden immer dünner. Hatte schon immer dünnere, aber jetzt ist es extrem, nicht nur auf dem Kopf sondern auch Augenbraun und Achselhaare. Vor einem viertel Jahr war ich bei einer anderen Ärztin, die festgestellt hat, das ich eine zu kleine Schilddrüse habe, bekam Jod. Eine dezente Fettleber, Langzeitzucker an der Grenze, Nierenwerte zufriedenstellend. Meine Frage kann sich wegen der Zähne Krebs entwickelt haben. Und was denkt Ihr woher kommt der Haarausfall? Wir hatten privat viel Kummer und Stress in letzter Zeit, eigentlich schon ebenfalls seit 10 Jahre, Arbeitslosigkeit, Schwiegermutter im Pflegeheim wegen Alzheimer und noch einiges mehr.

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Haarausfall mit 22!!

Guten Tag, ich bin 22 (männl.) und leide seit einiger Zeit unter für mich besorgniserregendem Haarausfall. Bis vor zwei Jahren musste ich beim Friseur die Haare immer ausdünnen lassen und nun habe ich täglich um die 80 Haare im Waschbecken. Wenn man die anderen Haare die im Verlauf des Tages ausfallen dazu zählt komme ich über 100 Haare. Hauptsächlich fallen die Haare auf der oberen Kopffläche aus, nicht an den Seiten. Die Geheimratsecken werden NICHT größer. Jetzt wäre meine Frage ob es sich schätzungsweise eher um androgenetischen Haarausfall oder um diffusten Haarausfall handelt. Außerdem habe ich auf einer Internetseite gelesen, dass man Haarausfall mit Aminosäuren zum Stoppen bringen kann. Gilt das auch für genetisch bedingten Haarausfall? Kann man diesen außer mit Hormonen iwie zum stoppen bringen. Das muss möglich sein. Dieser Haarausfall raubt mein ganzes Selbstbewusstsein ( ich denke in die Zukunft) Bisher können außenstehende noch keinen Unterschied erkennen. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich danke allen Antworten schon im Voraus. Auf dieser Internetseite wurde das Medikament "Euramin VITAL HAIR" [Link vom Support entfernt, da Werbung] empfohlen. (bezieht sich auf die Aminosäuren). Glauben Sie, dass das was nutz. Ich würde auch gerne zum Hautarzt gehen, aber das ist in diesem Land unter 1,5 Monate Wartezeit leider nicht möglich. Termin ist erst am 19.03.2013 Vielen Dank nochmal für die Antworten!! Mfg Florian

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Wirklich die Schilddrüse?

Guten Tag,

ich bin neu in diesem Forum und habe mich extra für meine jetzt kommenden Fragen angemeldet.

Erstmal ein paar Daten zu mir. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit ca 3 Jahren an extremen, diffusen Haarausfall, der immer mal wieder abschwächt oder stärker wird. Die letzten Monate waren die schlimmsten. Mein Haarvolumen hat sich im letzten Jahr sehr deutlich sichtbar minimiert. Früher wurde ich für meine dicken Haare beneidet, ich selber mochte diese 'Mähne' nicht, mitlerweile rutschen mir sogar teilweise die Zopfgummis raus..so dünn sind sie. Mich belastet dieses Leiden sehr, da ich mich vor jeder Haarwäsche fürchte und mitlerweile ziemlich am verzweifeln bin.

Ich weiß mitlerweile gar nicht mehr, wie oft ich bei meinem Haut- und Hausarzt war, natürlich habe ich nach einem Grund für dieses Problem gesucht und anfangs wurde es mehrmals auf die Pille geschoben. Irgendwann wurde dann 2010 auch die Schilddrüse untersucht und meine Werte als absolut normal eingestuft (die Ergebnisse hole ich mir am Montag). Also wurde eine Schilddrüsenerkrankung ausgeschlossen. Vor drei Wochen war ich allerdings erneut beim Hautarzt, um über mein Problem zu reden und vielleicht endlich mal Licht ins Dunkle zu bringen. Sie hat neue Tests veranlasst und einen Blick auf die Ergebnisse von 2010 geworfen, mit den Worten: 'Ihre Schilddrüsenwerte waren schon vor drei Jahren nicht komplett stabil. Da hätte man theoretisch schon handeln können..'

Dann kamen die neuen Ergebnisse und sie legte mir nahe, unbedingt einen Internisten auszusuchen und mit diesem über meine Werte zu reden:

Das habe ich und meine Internistin stufte die Werte als absolut normal ein. Es bestehe kein Handlungsbedarf. Sie selbst erklärte mir, dass sie generell erst ab einem TSH Wert von 10 handele und dass mein Wert mit 4,5 absolut nicht therapiert werden müsse. Meine Hautärztin war da anderer Meinung.. Jetzt bin ich einfach unglaublich verunsichert, da ich mich frage, ob man mir schon vor drei Jahren hätte helfen können und mir somit einiges Leiden erspart hätte. Vielleicht wären meine Haare noch da..

Am Montag bekomme ich die Ergebnisse der weiteren Untersuchung (ich denke mal, die FT3 und FT4 Werte) und suche zusätzlich einen anderen Internisten auf, um mir eine zweite Meinung einzuholen. Aber vielleicht kann mir hier jemand schonmal seine Eindrücke dazu nennen. Ich wünsche mir nach all den Jahren endlich eine Antwort auf mein Problem.

Mir liegen bis jetzt der TSH-Wert vor (4,5) und weitere, wie der Cortisol Basal-Wert (248,7). Ich weiß nicht, ob Begriffe wie Androstendion, DHEA-Sulfat, Freier Androgen Index und SHBG (148,9) relevant sind.

Danke und liebe Grüße, Jasmin

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warum habe ich eine juckende Kopfhaut, wenn die Farbe rauswächst?

Ich habe dunkelbraune Haare und blonde Strähnen darin. Immer wenn die Farbe langsam rauswächst, habe ich extrem juckende Kopfhaut. Woran kann das denn liegen? Sobald ich meine Haare dann aber nachfärbe, hört das jucken fast schlagartig auf.

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Bei wunder Kopfhaut, welches Shampoo?

Durch das Haarefärben letztens habe ich an manchen Stellen ein wunde Kopfhaut. Das normale Shampoo brennt ziemlich unangenehm. Könnt ihr mir ein gutes Shampoo empfehlen, welches bei wunder Kopfhaut die Heilung fördert?

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Wie hoch sollte der Ferritin-Wert sein?

Letztes Jahr hatte ich ca 9 Monate lang extremen Haarausfall. Konnte mir die Haare fast jede Minute vom Kopf abziehen. Habe jetzt auch nur noch die Hälfte meiner ursprünglichen Haare. Wahrscheinlich lag es an Eisenmangel, es könnte aber auch an meiner Pille gelegen haben, weil meine Frauenärztin mir zeitgleich die Lamuna 20 verschrieben hat. Vorher habe ich die Maxim genommen und mit der hatte ich immer super Haut und Haare. Mein HB-Wert lag damals bei 9. Woher der Mangel kam ist bis heute auch nicht geklärt. (Ich esse Fleisch) Eisentabletten habe ich nicht vertragen, deswegen habe ich zum Glück Infusionen bekommen- super vertragen und meine Werte sind auch gut gestiegen. Parallel habe ich dann wieder zur Maxim gewechselt. Der Haarausfall hatte dann auch aufgehört. Meine Haare haben angefangen nachzuwachsen und ich hab mich schon gefreut. Die Pille habe ich allerdigs wegen Libidoverlust jetzt seit einem Monat abgesetzt und nun geht der Horror wieder von vorne los :( Habe wieder Haarausfall und ich weiß, dass es an der hormonellen Umstellung liegen kann. Aber um sicher zu gehen war ich beim Blutabnehmen und meine Werte sind: HB: 14,0 FERRI_CO: 22

Soweit ich weiss sind das die Werte die für das Thema wichtig sind. HB ist ja ok aber ich lese oft das ein Ferritin-Wert von 22 viel zu niedrig sein soll...

Falls es doch nur am Absetzen der Pille liegt, kann mir jemand sagen, wie lange die hormonelle Umstellung in etwa dauert? Habe wie gesagt schon die Hälfte meiner Haare verloren und bin am verzweifeln wenn es wieder 9 Monate andauern kann, dann habe ich ja bald gar keine mehr auf dem Kopf. Bin übrigens auch erst 19 Jahre alt.

Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen!! Liebe Grüße

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