Haarausfall+ Neurotermitis

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5 Antworten

Haarausfall kann natürlich etwas mit Streß zu tun haben. Vor allem deswegen, weil er sehr eng mit Mineralienmangel zusammenhängt. Wenn der Magen blockiert ist wegen Streß nimmt er zum Beispiel kaum mehr Magnesium aus. Magnesiummangel ist ein Hauptgrund für Haarausfall. Aber auch andere Mängel können zu Haarausfall führen. Es können auch hormonelle Ursachen dahinter stecken. Gut ist, wenn Sie zum Arzt gehen. Dieser wird im Blutbild sehen können, ob Sie unter Mangelzuständen leiden.

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Haarausfall und Hautkrankheiten (Neurodermitis, Schuppenflechte usw.) haben viel mit der Ernaehrung zu tun. Meistens ist es eine Uebersaeuerung des Organismus durch saeurebildende Nahrungsmittel, wie Eiweiss (Milch- und Fleischprodukte), und kohlenhydrathaltige Produkte, also Getreide, saemtliche Mehl- und Teigwaren und vor allem Zucker. Zucker ist ein uebler Saeurebildner, der fuer ein sehr saures Milieu im Koerper sorgt und deswegen auch ein Mineralienraeuber ist, zwecks Neutralisierung der anfallenden Saeuren im Verdauungstrakt. Werden nun nicht genuegend Mineralstoffe (organische) dem Koerper, durch ein gesunde und mineralstoffhaltige Ernaehrung, oder auch durch ein gutes Mineralstoff-Supplement zugefuehrt, greift der Koerper zum neutralisieren der Saeuren, seine eigenen Mineralstoffdepots an. Dies sind nicht nur die Knochen, Knorpel, Kapseln, Gefaesse, Naegel, Zaehne, sondern auch die Haut und der Haarboden. Da muss man sich nicht wundern, dass einem die Haare ausgehen oder sproede werden. und sich das Hautbild verschlechtert. Bei Frauen ist dies meist der Fall, nach der Menopause. Solange eine Frau ihre monatliche Menses hat, entschlackt sie auch dadurch ihren Koerper und Gift- und Abfallstoffe werden ausgeschieden. Aber hoert dies nach den Wechseljahren auf, ist sie, genauso wie ein Mann, durch Zivilisationskrankheiten gefaehrdet (vor allem Ausscheidungskrankheiten). So bekommen viele Frauen Haarausfall bis zur Osteoporose und vieles mehr. Deshalb sollten vermehrt Mineralstoffe zur taeglichen Ernaehrung Verwendung finden.

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Kommentar von pferdezahn
12.02.2014, 05:28

@rulamann und @bobbys sei gleich gesagt, dass da auch keine Milch mehr hilft, sondern eher noch die Symptome verschlimmert.

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Nein, Neurodermitis entsteht durch einen Mangel an den Vitamin, die für Haut und Nerven zuständig sind. Je mehr für die Nerven gebraucht wird, desto weniger bleibt für die Haut übrig, weil die Nerven zuerst versorgt werden.

Lies mal das hier alles durch:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/neurodermitis-selbst-behandeln---hilfe-ist-moeglich-neurodermitis-ist-heilbar-lest-selbst

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Kommentar von Hooks
12.02.2014, 17:51

neben B-Vitaminen solltest Du viel Weißkohl roh zu dir nehmen, um die Lymphe in Gang zu halten, die Müll abtransportiert und und Nährstoffe an die Haarwurzeln hinbringt.

Weiter kannst Du rohe Hefe (täglich ein kleines Bröckchen) und Brennesselsamen (1-2 TL am Tag, 7x pro Woche) probieren (phytofit.de), um genügend Östrogen zu haben.

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Kann sein muß aber nicht. Ich kann @pferdezahn nur zustimmen. Haarausfall hat viele Ursachen und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Die Ursachen solltest Du ermitteln lassen, denn dann bist Du auf der sicheren Seite und ersparst Dir das ewige Ausprobieren. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich Dir die Mediziner von haarausfall-dauerhaft-stoppen.com empfehlen. Hab es mal in einem Forum gefunden und genutzt als ich auch Probleme hatte. Die konnten mir wirklich helfen und ich bin sehr froh darüber, ansonsten weiß ich nicht was geworden wäre......

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Hallo,

ich glaube nicht, dass der Hautarzt bei Haarausfall helfen kann. Bei meiner Mutter war zumindest so.

Meine Mutter ist von Arzt zu Arzt gerannt. Keine konnte ihr die Ursache für ihren Haarausfall sagen. Erst die Mediziner vom Istitut für Diagnostik (haarausfall-dauerhaft-stoppen.com) haben meiner Mutter geholfen. Der Haarausfall wurde innerhalb von kurzer Zeit gestoppt und die Haare sind wieder nachgewachsen. Vielleicht hilft der Tipp Die ja. Würde mich freuen, denn Haarausfall ist was ganz schlimmes. Meine Mutter hat sehr gelitten.

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