Haarausfall durch Schilddrüsenhormone - Wer hat Erfahrung?? Bitte um Hilfe.

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, gerdavh!

Ich habe am Wochenende mit einer Frau (Hebamme) gesprochen, die mir erzählte, daß das Schilddrüsenhormon irgendwie mit den Geschlechtshormonen zusammenhängt. Sie hat selbst Hashimoto.

Die genauen Zusammenhänge konnte sie mir nicht erklären, aber Haarausfall liegt normalerweise am Östrogenmangel, so kenne ich das. Vielleicht ist da bei Dir etwas durcheinander gekommen.

Du könntest auf jeden Fall probieren, etwas Hefe zu essen, roh, daumennagelgroße Bröckchen, die billige aus dem Supermarkt. 1- bis mehrmals am Tag. Oder noch stärker sind Brennesselsamen, um diese Zeit kaufst Du sie besser, bei phytofit.de gibt es keimfähige, habe ich gesehen. 1 TL, am wirkungsvollsten mit etwas Eigelb (weiches Ei oder Spiegelei), entweder nur 1x oder morgens und abends. Das ist sehr östrogenhaltig, und wenn meine These stimmt, müßte sich da bald was bessern bei Dir.

Ansonsten probiers mal mit Backpulver als Trockenshampoo, am Haaransatz aufgetragen, dann reizest Du die Talgdrüsen nicht so sehr. Das saugt prima das Fett auf. Die Haare werden ein bißchen strohig, aber das gibt sich nach ein paar Tagen wieder. Und nach dem nächsten Waschen ist eh alles wieder ok.

Hallo Hooks, vielen Dank, dass Du Dir meinetwegen Gedanken gemacht hast und mein Problem sogar hinterfragt hast. Finde ich sehr nett. Ich war inzwischen beim Arzt und der hat mir erklärt, dass sich das mit der Zeit wieder gibt. Ich kann das zu meinem Glück bestätigen. Seit ca. 2 Wochen hat sich das mit meinem Haarverlust auf ein normales Maß (tgl. ca. 10 Haar) wieder gegeben. Mit dem Östrogenmangel hängt das auf alle fälle zusammen, das ist völlig richtig. Werde trotzdem mal eines Deiner Hausmittel ausprobieren. Hefe nasche ich übrigens öfters mal, da ich unser Brot selbst backe. lg Gerda

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@gerdavh

Hallo , gerdavh!

Ich habe noch nie Hefe genascht, weil ich (erkenne ich im Nachhinein) immer Östrogendominanz hatte - äußert sich in Rappeligkeit und Aggressivität in der zweiten Zyklushälfte. Dafür hatte ich immer Schmacht auf Mandeln. Ich las mal, daß Mandeln überschüssiges Östrogen ausschwemmen. Interessanterweise habe ich seit einer Fehlgeburt (Absturz von Östrogen) immer wieder Östrogenmangel - und keinen Appetit auf Mandeln mehr! Dafür gehe ich ab und zu Hefe naschen (wir backen auch selbst).

Der Körper holt sich, was er braucht!

Hast Du Deinen Zyklus noch? Meine Tochter beobachtete mal, daß Hefe vor dem Eisprung diesen verfrüht (also kürzerer Zyklus) und danach den Zyklus verlängert. Nur, daß Du Dich nicht wunderst...

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Hallo Gerda,

hier hilft nichts anderes als ein Anruf bei Deinem behandelnden Arzt der hoffentlich ein Edokrinologe ist. Wenn nicht solltest Du Dir schnellst möglich einen suchen der Dich möglichst genau einstellt! Nun hast Du vor der Neueinstellung ja auch eine bestimmte Dosis genommen. Ich würde bei dem behandelnden Arzt anrufen und die Frage stellen was Du hier tun kannst ob wieder die alte Dosis oder..? Denn die Schilddrüse kann ja bei Über- / Unterfunktion auch Auswirkungen an anderer Stelle haben.

Normalwerte TSH 0,3 – 4,0 mU/ (frei 0,8 – 1,8 ng/dl ) mit TSH von 0,09 liegst Du weit darunter. (schilddruesenguide.de/sd_laborwerte.pdf) Du kannst Dich auch hier einmal schlau machen solltest aber alles mit Deinem Arzt abstimmen (hashimotothyreoiditis.de) dies ist ein Forum für Hashimoto.

Da kann man nur für Dich hoffen das dies noch einmal gut ausgeht - also Arzt anrufen alte Dosierung oder....

VG Stephan

http://www.haarerkrankungen.de/therapie/funktionsstoerungschilddruese.htm

Hallo Stephan, ich bin aufgrund meines TSH-basal-Wertes ja schon entsprechend niedriger eingestellt worden. Kontrolle ist in 5 Wochen. Leider ist dieser behandelnde Arzt Nuklearmediziner, wir haben in Darmstadt nur einen Endokrinologen (nur für private Schilddrüsen!!). Ich habe für kommende Woche zusätzlich einen Termin bei meiner Hausärztin, die selbst Schilddrüsenhormone einnnehmen muss und von daher hoffentlich auch einigermaßen kompetent ist. Was meinst Du mit Deinem letzten, sehr beunruhigendem Satz "Das dies noch einmal gut ausgeht"? P.S. Heute morgen habe ich wegen meines Haarausfalles (nur nach Haarewaschen, ist jedoch für mich sehr ungewöhnlich) mit einem Forum-Ansprechpartner telefoniert, der mir sagte, dass es einfach auch eine Weile dauern kann, bis der Körper nach einer Hormonumstellung wieder auf Normalzustand läuft.

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@gerdavh

Hallo Stephan, habe jetzt aufgrund Deiner Antwort doch noch mal im Internet recherchiert und festgestellt, dass wir wohl doch einige Endokrinologen in Darmstadt. Habe über Kontaktformular eine der Ärzte um baldigen Termin gebeten. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich gerne auf dem laufenden. Ich bin froh, wenn ich zumindest schriftliche Anteilnahme und Hilfe bekommen.

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@gerdavh

Hallo Gerda ,

Entschuldigung ich fürchte ich schreibe zu viel und dann lese ich erst später die Kommentare. Mein Internet ist eher bescheiden kein DSL möglich ..

Wie auch immer ich habe im Bereich Darmstadt eigentlich eher von Internisten gelesen welche Fachrichtung...? Ich würde an Deiner Stelle eher dann nach Möglichkeit nach Frankfurt oder Heidelberg fahren.

Endokrinologe Gallus | Endokrinologe Frankfurt am Main

Mainzer Landstraße 265,

Ärztehaus Galluswarte, ggü. S-Bahn-Station Galluswarte,

60326 Frankfurt am Main

069 735014

(diabetescentrum-frankfurt.de)

Endokrinologie Frankfurt am Main Prof. Dr. med. Christoph Rosak

Internist Endokrinologie

Schulstr. 44

60594 Frankfurt am Main

Telefon: 0 69 / 61 20 40

Du kannst ja auch einmal hier hereinschauen

http://www.gelbeseiten.de/endokrinologen/darmstadt,,,,,umkreis-50000/s2

VG Stephan

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@StephanZehnt

Hallo Stephan, danke für Deine hilfreiche Informationen. Ich habe gestern einen Termin bei einem Frankfurter Endokrinologen (Prof. Happ, Düsseldorfer Straße, Frankfurt am Main (Bahnhofsnähe) vereinbaren können. Ich habe dieser Praxis meine Werte mitgeteilt und über meine Probleme informiert. In dieser Praxis ist es - wie mir erzählt wurde - üblich, die entsprechenden Daten einem der Ärzte vorzulegen. Dieser entscheidet dann, ob diese Angelegenheit dringlich bzw. weniger eilig zu behandeln ist. Da ich erst am 02.08. einen Termin habe, ist mein Anliegen anscheinend keine Angelegenheit von Dringlichkeit. Ich wurde allerdings aufgefordert, bis zum 02.08. meine Blutwerte regelmäßig von meinem Nuklearmediziner überprüfen zu lassen, was ja auch geschieht. Sehen wir mal weiter. Schönes Wochende. Gerda

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@gerdavh

Hallo Gerda,

zur Not würde ich auch einmal in einer anderen Praxis nachfragen! Auf den gelben Seiten werden ja in Deinem Umkreis ca. 40 genannt. Ich fürchte aber das Alle diese langen Wartezeiten haben.

VG Stephan

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Alles deutet auf psychische Symptome hin?

Ich war beim Arzt habe Blutwerte entnehmen lassen alles ist gut.Im normalen Bereich der Blutdruck war wie im Bilderbuch wie der Arzt bestätigte!Er sagte aber auch das meine Schilddrüse ziemlich klein ist und Probleme hatte sie zu untersuchen!Ist man dann nicht anfälliger laut diesem Link:http://www.helpster.de/schilddruese-zu-klein-das-muessen-sie-beachten_46490#zur-anleitung? Ich habe alle Symptome von Hashimoto-Thyreoiditis, voll kalt in 5° kaltem Wasser gebadet,dabei war es so kalt das ich am ganzen Körper zitter und fast ausgerastet wäre,weil wir erst neulich unsere Probleme mit der Heizung gelöst haben,indem wir uns eine neue besorgt haben,bzw. vorwiegend war der Kauf eher in Betracht auf dem Preis/Leistungsverhältnis und die Heizung soll auch noch besser werden.Logische Folgerung,bei sehr extremen Zittern vom Kopf bis zur Kniescheibe ist,das ich rausgehe!Dann machte ich einen Schnelltest und das Wasser war an den Händen lauwarm und an den Beinen auch zudem habe ich RLS!Also körperliche Missempfindungen sind normal,wie sich herausfand.Alle Symptome passen und ich denke das wohl ich vorher eine Überfunktion der Schilddrüse hab,was glaube ich ein anderer Arzt auch gesagt hat, bzw. in Betracht gezogen hat! Sie sagten es sei,alles wegen meine Psyche,obwohl es keinen Grund für so heftiges Leiden der Psyche gibt und ich müsste doch auch voll Probleme habe,weil diese Symptome beeinträchtigen jawohl denn Blutdruck und die Schilddrüse. Auch noch bekomme ich beim laufen ein Herzstolpern,es tretet beim Treppen steigen auf oder im sitzen.Ich glaube es ist Herzstolpern so eher stechend und beim nächsten Schritt brennt es!Meine Frage ist ob es vielleicht so einen plausiblen Grund für die Symptome gibt,aufgrund des Schweregrades ziehe ich beides in Betracht. Wenn ich eine kleine Schilddrüse habe hätte ich doch weniger Behaarung oder? Vg Fazoeh

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Hashimoto Thyreoiditis und Depressionen: benötige ich eventuell auch T3?

Hallo Leute , ich bin männlich 20 Jahre und habe seit 10 Jahren Hashimoto Thyreoiditis und das Problem ist ich habe zum 4. mal ein absolutes down . Andere Leute hier schreiben mir echt aus der Seele . Dieses ständige unangenehme Gefühl , Angst , traurigkeit grooooße Schlafprobleme und generell schlechter allgemeinzustand . DIe letzten drei male hatte ich immer einen TSH Wert von 6,5 5,7 und 4,8 , dann wurde mein L-Thyroxin erhöht und es ging mir wieder besser . Jetzt is aber mein großes Problem dass ich wieder total unten bin , mein TSH ist aber auf 0.55 . Meine Frage , ich habe gelesen das ganz viele zusätzlich T3 nehmen müssen , weil genau das für die Psychische aktivität zuständig ist , stimmt das und generell was sagt ihr dazu ?

Habe auch direkt meine Werte um es anschaulicher zu machen

TSH : 0.55 mU/L , FT3 : 3,7 pg/ml , FT4 : 17.4 pg/ml , mikrosomale TPO AK : 600 U/ml , TRAK : 0.30 U/L

Ich nehme 150 L-Thyroxin und mein HA sagte jetzt zu mir ich soll 125 und 150 im wechsel nehmen (ein Tag 150 , ein Tag 125) , da mein TSH recht niedrig ist und es daher kommt . Das kann ich aber kaum glauben , da ich sonst mit einem niedriegen TSH dann immer wieder auf der Spur war , aber jetzt weiß ich echt nicht weiter ....

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

MFG

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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

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Ritalin/ADHS? Erfahrungsbericht

Hallo Leser,

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Ich bin 19 Jahre und war ein sehr lebhaftes Kind. Ich las gerne, lernte gerne Gedichte und für die Schule. Als ich in die zweite Klasse kam, hat mich meine Mutter zu unzähligen Ärzten, Psychologen und Tests in Krankenhäusern geschleift. Diese Diagnostizierten dann ADHS. Ich musste immer wieder zu verschiedenen Therapien. Meine Mutter ist Alleinerziehend, Arbeitslos und war einfach völlig überfordert mit mir und meinem Bruder und verprügelte uns immer wieder. Ein Arzt verschrieb mir dann Ritalin. Ein paar Monate gab sie es mir regelmäßig. Ich wurde davon ruhiger und rief in der Klasse nicht mehr dazwischen. Meine Mutter meldete mich auch zu Musikunterricht an. Ich hasste ihn doch sie zwang mich dahin zu gehen, und sagte dass ich mir meinen Bruder doch zum Vorbild nehmen solle. Ich hätte lieber Sport gemacht, doch ich denke dass meine Mutter uns so etwas nicht machen lassen wollte da das meinem Vater zu nahe kam der sie mehrfach betrogen hatte. Auch fuhr ich öfters zu "Kuren". Wie allerdings erfuhr wurde dort mein Verhalten analysiert. Ich habe die Unterlagen gesehen und in jeder stand, dass ich ein aggressives, verhaltensgestörtes Kind war. Dazuzusagen muss ich das ich bei diesen "Kuren" 8-14 Jahre alt war. Nachdem ich mich weigerte Ritalin weiter zu nehmen, und auch zu keiner Maßnahme mehr ging, merkte ich, dass sich mein Verhalten vollkommen verändert hatte. Ich wurde lustlos und hörte auf zu lernen. Ich merkte wie sich meine Persönlichkeit völlig veränderte ich wurde depressiver und wirkte immer mehr eingeschüchtert. Ich kämpfe heute noch mit den Folgen. Davor war ich zufrieden so wie ich war, etwas aufgedreht doch fröhlich und wissbegierig. Mehr möchte ich nicht mehr dazu sagen da das hier für mich schon sehr schwer war.

Ich weiß nicht, ob es die Maßnahmen waren die mich so verändert haben oder das Ritalin ich kann nur diese Dinge dazu sagen kann: Die MEISTEN Eltern und Ihr die das hier lesen um sich zu informieren ob sie ihrem Kind Ritalin geben sollen. Verdammt noch mal überlegt euch was ihr eurem Kind damit antut. Ihr verändert den Charakter eures Kindes komplett und verbietet ihm anders zu sein. Ihr seid einfach nur überfordert und die meisten wollen ihr Kind einfach nur abschieben. Dafür gibt es unzählige andere Maßnahmen die man in Betracht ziehen kann. Sei es das Jugendamt oder eine Tagesmutter. Zwingt euer Kind auch nicht das zu machen was ihr wollt. Lasst es mehrere Sachen ausprobieren und beobachtet was dem Kind am besten gefällt ohne das es von jemanden beeinflusst wird (z.B Klassenkameraden oder Geschwister), denn das Kind wird es seinen Geschwistern nachmachen , da diese einen sehr großen Einfluss auf es auswirken. Auf jeden Fall muss eine Beschäftigung her, damit das Kind sich auspowert. Nicht jeder ist so, aber denkt einfach mal über die Folgen nach. Ich denke es wurde alles gesagt.

Mfg XX

--Ps.: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten--

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