Gutes Mittel gegen Mücken?

1 Antwort

Hallo! Ich füge noch meine Erfahrungen dazu:vorbeugend kann man sich mit Nelkenöl einreiben.Das vertreibt die Mücken! Nach dem Einstich einer Mücke gibt es eine Schwellung und einen lästigen Juckreiz! Die Schwellung kann man mit kalten Umschlägen oder Eiswürfeln mindern! Dem Juckreiz wird man Herr, reibt man Essig, Zwiebelsaft oder Alkohol darauf! Aber Vorsicht:Mückenstiche können sich infizieren.Dann einen Arzt aufsuchen!!!LG

Ein wenig abnehmen... irgendwelche helfenden Tipps, vllt sogar Medikamente?

ZU ALLER ERST!!! Ich weiss, wie der Titel der Frage aussieht... "hach da is wieder eine die hat keine disziplin sport zu machen oder sich nen ernährungsplan zu stellen, und jetzt hofftse auf ein wundermedikament, wass ihr das abnehmen erleichtert!"

NEIN!!

SO ist es definitiv nicht.

Ich werde euch ne Geschichte erzählen. ich persönlich fand mich nie schön. Nicht mal vor 5 Jahren, als ich meinen Freund kennengelernt hab und noch, laut seiner aussage, schlank und wunderschön war. Jetzt hab ich etwas zugelegt... das geb ich zu. Ich habe Bauch bekommen, mein Arsch is etwas dicker geworden, is alles richtig.... ach ja und n leichtes doppelkinn hab ich auch bekommen... dazu muss ich aber sagen, bei mir ist auch (als ich schon n weilchen so aussah) irgendwann die Hashimoto-Thyrioditis (wird das so geschrieben?) festgestellt worden. ich gehe mal davon aus, dass die Gewichtszunahme daraus resultiert, weil ich habe, meiner meinung nach, nicht viel mehr gegessen als sonst...

Jetzt ist die sache, ich habe die L-Thyroxin bekommen (befinde mich allerdings noch in der welche-dosis-ist-die-richtige-findungsphase) und glaube allerdings nicht, dass mein gewicht sich durch die behandlung wieder normalisieren wird.

Mein Freund findet mich natürlich nun etwas weniger attraktiv aber ich habe nicht die motivation abzunehmen, wenn ich mich selbst schlank nicht hübsch finde.

Ich will es aber für ihn versuchen. Nur ist großartige sportliche betätigung bei mir leider nicht drin. Ich bin Migränekrank und bekomme anfälle, wenn ich mich zu sehr anstreng. Das wetter spielt da auch eine rolle. würde ich also joggen würde folgendes passieren:

Im Sommer: Migräne durch drückende Hitze (selbst 20°)

Im Winter (oder kältere jahreszeit): Migräneanfall durch etwaige zugluft um den ohren.

Ja, das klingt alles nach einer ausrede, aber ich merke es leider auch täglich bei der arbeit. zu große anstrengung=migräneanfall... trotz beta-blocker, genug flüssigkeit und Dolormin Migräne Tabletten.

Jetzt ist meine Frage... gibt es Mittel, Tabletten die mir helfen? Fettbinder, sättigungstabletten, die mir helfen abzunehmen? Sodass ich so viel sport machen kann, wie ich ohne migräneanfall kann?

es wäre schön wenn ihr mir helft...

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Peinliches, widerliches Problem :-( Füße..

Hallo,

mir fällt das grad echt mega schwer, das alles hier zu rein zu schreiben, aber egal, ich muss.

Also: In den herbstferien 2013 war ich bei einer kosmetikerin für Maniküre und Pediküre. An meinem rechten Fuß fielen ihr einige raue, aufgescheuerte Stellen auf, vor allem zwischen den Zehen, in den Zwischenräumen. Sie meinte es könnte sich IRGENDWANN mal etwas wie z.b, fußpilz bilden, weil die sich bei offenen Hautstellen leichter "einnisten" können quasi. Ich war natürlich sofort leicht panisch und habe von ihr ein Mittelchen bekommen, von dem die Haut schneller heilen sollte.

Ein, zwei Monate später fielen mir gelbliche Verfärbungen am rechten großen Zehnagel auf und als ich es meiner Mutter sagte, schickte sie mich zum Arzt. Dieser sagte, es sei eine Vorstufe von Nagelpilz und er verschrieb mir einen Nagellack (loceryl), den ich einmal pro Woche auftragen sollte. das habe ich auch den anweisungen zufolge getan, aber keine Besserung gemerkt, eher im Gegenteil: Ein immer größerer Nagelbereich wurde gelblicher und er löste sich langsam vom Zeh ab ( also der nagel). Ich bin dann nochmal zum Arzt (ein Hautarzt übrigens, der sich darauf spezialisiert hat- was ein scheiß?!) . Auch als ich ihm sagte, dass ich schon schmerzen am zehenrand verspüre und der nagel immer mehr befallen wird vom Pilz TROTZ NAGELLACK und dass er sich immer mehr ablöst, wusste er keinen besseren Rat als: 3mal pro woche statt nur 1mal den nagellack auftragen. Zum thema ablösen des nagels sagte er: "einfach nicht rangehen". Toll. Hilft mir ja echt. -.-

Naja, mittlerweile ist es echt katastrophal!! Mein Nagel ist zu 95% vom Nagelbett abgelöst, darunter kann man bräunliche haut erkennen (ich weiß es klingt ekelig :( ) und ich hab ziemliche schmerzen, trotz schützendem Pflaster..

Also: mein kompletter zehnagel ist verärbt und deutlich verdickt ( wenn man das so nennt) und ich leider psychisch schon extrem drunter, verstecke meinen fuß unter einem dicken Socken, immer beine angewinkelt und den fuß immer verschränkt, ich vermeide berührungen unterhalb des knies und fürchte den sommer deswegen :(

Jetzt meine Fragen:

-> Kann ich mir den Zehnagel komplett entfernen lassen, also das kleine letzte stückchen ziehen lassen? Weil mit einem so lockeren Ding da am Fuß tut es einfach nur total weh :(

-> Kann ich damit zu einer Podologin?

-> Kennt jemand ein gutes Mittel gegen FUßpilz (Jaa , nicht nagelpilz!)

Bitte schnelle Hilfe & keine fiesen Kommentare, mir geht es schlecht genug davon .. :(

lg

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Ich darf nicht weinen...

Hallo

Ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll?! Am besten von Vorne und ich hoffe, ich bringe nichts durcheinander. Also angefangen hatte das Ganze vor etwa einen Monat. Ich quälte mich wieder mal mit meiner verdammten Nasennebenhöhlenentzündung (NHE) rum und versuchte Mittel zu finden wie man sie möglichst schnell wieder los wird. Diese Krankheit habe ich nämlich häufig und mittlerweile glaube ich auch die Ursachen gefunden zu haben, aber dazu gleich noch. Jedenfalls weihte ich das meiner Tante ein (sie ist sowas wie eine Homöopathikerin) und sie stöberte in ihren Büchern nach irgendwelche Heilmittel. Ich war auch schon beim HNO-Arzt, aber der meinte, dass könnte man stechen lassen. Nur davon bin ich nicht so begeistert. Meine Tante fand ein Buch über Kinderseelen (Ich bin 16) und in diesem Buch sind die meisten Krankheiten aufgelistet. Darunter auch die NHE. Bei diesen "Kapitel" stand drin: Wer häufig NHE hat, der weint zu wenig." Von meiner Tante weiß ich, dass dieses Buch wissenschaftlich bestätigt worden ist, also es ist alles wahr, was drin steht. Naja, ich dachte, als ich das hörte, dass sie mich verarschen wollen, aber jetzt im Nachhinein, wenn ich so drüber nachdenke, stimmt das irgendwie. Ich weine wirklich kaum, schlucke lieber alles runter. Mir ist auch jetzt erst aufgefallen, dass ich bei traurigen Filme nicht weine. Ich weiß noch, dass letzte Mal, als ich geweint hab (war etwa September/Oktober 2012) war weil ich auf die Nase geflogen bin und das böse. Aber weinen, weil es einem nicht gut geht? Kenn ich irgendwie nicht. Muss ja schließlich stark sein und nicht als Heulsuse da stehen. Dabei geht es mir lange Zeit nicht besonders bestens, was psychisch betrifft. Wie ich ja erwähnte, ich bevorzuge es meine "Probleme" runter zu schlucken. Ja, ich weiß, dass das negative Auswirkungen auf die Psyche hat. Ist mir auch aufgefallen, aber naja, was soll ich machen? Die Psychologen sind doof, weil ich mit denen nichts anfangen kann (hatte drei Stück und alle irgendwie doof). Mir fällt es schwer jemanden zu vertrauen. Wie kann ich es schaffen, wieder Vertrauen aufzubauen und Weinen zu können? Ich glaube nämlich echt, dass diese NHE mir verdeutlichen will, dass ich mehr weinen soll. Was meint ihr? Oder spinn ich mir hier irgendwas zusammen? Kann ja auch sein. Wenn ich recht überlege hat das mit der NHE vor ca. 5 Jahren angefangen. Richtig schlimm wurde es aber erst am Anfang des letzten Jahres. Da konnte ein Idiot seine verdammten Pfoten nicht von mir lassen und hab auch lange nicht gut geschlafen, kaum geweint und so. Heute hab ich oft das Gefühl gleich einen Heulkrampf zu kriegen, aber es kommt nichts, weil ich mir dann immer denke: "Wird alles gut. Gleich geht's dir besser" und dann hab ich nicht mehr den Drang zu weinen. Dabei will ich es doch mal. Nur nicht so vor den anderen. Eher für mich alleine im Zimmer oder so.

Also meine Frage ist eben, was hilft beim weinen und stimmt diese Theorie?

LG

Blue

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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
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Was tun bei Zahnfleischentzündung?

Hallo,

ich habe seit ein paar Wochen eine Zahnfleischentzündung und war deswegen auch schon oft beim zahnarzt. Der hat mir das dann immer eingepinselt, aber das hat auch nicht viel gebracht. Mit einer antibakteriellen Mundspüllösung, die mir mein Zahnarzt verschrieben hat, hab ich es auch schon versucht.

Da ich in letzter Zeit wegen einer OP auch Schmerzmittel (die ersten Tage Morphium, dann Novalgin und Voltaren, dann Ibuprofen und zum Schluss Aspirin) genommen habe, dachte ich, es läge daran, da ich gelesen habe, dass das sein kann. Aber das Blutbild, was ich machen lassen habe, war in Ordnung, und mein Zahnarzt weiß auch nicht mehr weiter.

Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Oder kennt irgendwelche Tricks? Aber bitte keine Salbe mit Kamillenextrakt, das hab ich auch schon versucht...

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