GÜRTELROSE, eann ist man wieder "gesund"?? HILFE!!

2 Antworten

Hallo, Steve!

Hast Du kein VItamin B bekommen? Mein Mann bekam bei seiner Gürtelrose dieses hier verschrieben http://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/vitamin-b-komplex-ratiopharm-kapseln-60-st-ratiopharm-gmbh-pzn-4132750.html , und zwar in hoher Dosierung (3x1). Du kannst mal in meinem Tipp über Neurodermitis lesen, was diese Frau da empfiehlt. Unter anderem auch VItamin B gegen Hautausschläge. Und da bei Dir ja alles mit einem Antibiotikum angefangen hat, würde ich Dir dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Du kannst mal Amazon Rezensionen durchlesen. Mir klingt es sehr nachvollziehbar, was die Autorin schreibt. Bin leider nicht selbst betroffen, konnte es also nicht testen (habe mir das Buch nur gekauft, weil ich ihren Stil mag, und weil man bei ihr soviel nebenbei lernen kann), aber wir haben früher ähnliches in der Familie gehabt und hnlich behandelt - mit Erfolg!

Vitamin B ist wichtig für die Haut, und vielleicht kannst Du damit zur endgültigen Heilung kommen.

Alles Gute für Dich! Hooks

Nach zwei bis drei Wochen ist eine Abheilung möglich. Meist trifft die Gürtelrose ältere Menschen. Zwei Drittel der Patienten sind älter als 50 Jahre. Bei Ihnen geht es darum, schnell und richtig zu reagieren um schlimme Folgen der Krankheit zu vermeiden. Einerseits muss das Virus und die Entzündung bekämpft werden. Andererseits ist eine Therapie gegen Schmerzen von besonderer Bedeutung.

„Die Schmerzen können sehr stark sein und sehr lange, auch nach vollständiger Abheilung der Haut bleiben“, so Nashan. In der akuten Phase spricht man vom Zoster-Schmerz, welchem dann langfristig die postzosterische Neuralgie folgen kann. Der Schmerzreiz wird bei der Gürtelrose oft durch bloße Berührung ausgelöst. Er kann beispielsweise durch das Reiben der eigenen Kleidung oder das Anlegen eines Autogurtes hervorgerufen werden. Es bedarf also einer frühzeitigen und gezielten Schmerztherapie.

Bei einer raschen Behandlung der Gürtelrose wird in der Regel eine zügige und vollständige Heilung erreicht. Während bei älteren Patienten fast immer eine antivirale Therapie angebracht ist, kann bei jungen und gesunden Patienten auf diese verzichtet werden, da sie die Heilung mit der eigenen Immunkompetenz schaffen. Für die Entscheidung einer antiviralen - wie auch Schmerztherapie sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Patienten mit der Diagnose “Gürtelrose“ müssen die Ansteckungsgefahr ihrer Erkrankung kennen. Solange Bläschen auf der Haut sind, ist sie besonders hoch. Über Kontakt und Schmierinfektionen können die Erreger übertragen werden und bei bisher nicht infizierten Menschen zu Windpocken führen. Vgl. http://www.uniklinik-freiburg.de/onlinemagazin/live/behandlungsmethoden/guertelrose.html

Ich war auch an einer Gürtelrose erkrankt. Zuerst brach die Gürtelrose aus danach 2Tage später kamen zusätzlich noch Windpocken. Wie ist das möglich?

Detalis. Ich hatte damals ein Alter von 22 Jahren, hatte auch keine Krankheiten oder sonst was. Mein Krankheitsverlauf war sehr merkwürdig. Zuerst bekam ich an der betroffenen Stelle sehr starke schmerzen. Ging daraufhin in den Spital, die konnten nichts festellen. Einige Tage später kamen dann die Bläschen. Ging daraufhin wieder in den Spital, was sehr intressant war, das die Körpertemperatur an meinem Linken Arm um etwa 8Grad kälter war wie bei meinem Rechten Arm. Daraufhin wurde ich behandelt und bekam auch antibiotika. 2 Tage später wurde es aber nur noch schlimmer, ich hatte hohes Fieber und bekam am ganzen Körper Ausschlag. Daraufhin hollte mich ein Krankenwagen ab, mir ging es miserabel. Auch die Ärtzte meinten sowas hätten sie noch nie gesehen. Ich hatte Gürtelrose + Windpocken. Musste dann auch für 5 Tage im Spital bleiben bis es mir einigermassen besser ging. Habe auch spät folgen. Ich habe kein gefühl mer in der linken oberen rücken hälfte weil dort alle nerven tot sind( Kein schmerzempfinden mehr). Komisch ist auch das es mich immer noch in dem Bereich juckt, auch 2 Jahre danach. Hat jemand schon so einen Krankheitsverlauf erlebt, oder bin ich da eine seltene ausnahme?

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Nach Gürtelrose

Ich hatte vor ca 2 Wochen Gürtelrose an der rechten Hüfte/ Oberschenkel. Seit dem fühle ich mich immer noch sehr kraftlos (schlapp) und bin ständig müde! Außerdem habe ich an vielen Körperstellen Schmerzen (z.B. linke Hüfte, rechter Unterarm, rechte Hüfte, links unten am Rücken,...) die sich wie schlimme blaue flecken anfühlen, zu sehen ist aber nichts...! Ist das einfach normal nach einer Gürtelrose oder sollte ich mir Gedanken machen und eventuell doch nochmal zum Arzt (ich gehe wirklich ungern zum Arzt , weil ich sooo oft zum Arzt muss)!?

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Neuralgie/Neuritis Heilung mit Gabapentin?

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe mittlerweile seit einem Jahr täglich Schmerzen.

Es fing aus dem Nichts an, dass ich auf der rechten Seite meines Brustkorbs Schmerzen hatten. Nach einigen Untersuchungen bei denen alles mögliche ausgeschlossen wurde (Ultraschall, MRT, CT) und einigen Behandlungen die nicht weiter geholfen haben (Manuelle Therapie wegen Blockade, Antibiotika, Cortisol, 2400er Ibuprofen um Schmerzfreiheit zu erreichen dies aber nicht passierte). Ist sich mein Hausarzt sicher, dass es eine Post Zoster Neuralgie ist und die Gürtelrose letztes Jahr ohne Hautauschlag war und so nicht erkannt wurde. Ein Neurologe hat bestätigt, dass er auch von einer Neuralgie bzw. Neuritis des Nervs an der Rippe ausgeht, kann aber nicht mehr nachvollziehen durch was diese ausgelöst wurde.

Nun nehme ich seit dem 12.03. Gabapentin, seit ende März bin ich bei 1200mg täglich. Mitte April hat sich eine Besserung eingestellt. Die Schmerzen sind weniger bzw. anders geworden. Allerdings hat sich seit dem nichts mehr verändert, keine weitere Besserung oder Veränderung. Mein Hausarzt meinte es könne sechs Monate dauern bis ich Schmerzfrei bin und Gabapentin wieder absetzen kann. Das sehe ich aktuell aber noch nicht. Was sol ich nun tun? Muss ich mich damit abfinden diese Schmerzen für immer zu haben? Die Schmerzen sind trotz Besserung so, dass sie mich in meinem Alltag stark einschränken.

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Ständiger drang auf Toilette zu müssen ohne Blasenentzündung?

Hallo. Ich weiß nicht nicht weiter... Vor ca 3 Jahren hatte ich meistens bevor ich meine tage bekam Tage da musste ich alle 10 min auf Toilette.
Seid letztes Jahr im Juni ging es dann mit einer Blasenentzündung weiter, Die Hausärztin verschrieb Antibiotika ich bin dann 1 Woche zu meiner Familie gefahren und dort wieder zum Arzt, der verschrieb mir anderes Antibiotika.
Nach der Einnahme ging es dann bis es nach ca 5 Monaten wieder los ging, Wieder zum Arzt und Antibiotika bekommen , eine Woche später wieder zum Hausarzt neue Antibiotika bekommen Urin wurde eingeschickt, eine Woche später noch mal zum Arzt um die Werte nachzufragen da hieß es, es sieht nicht gut aus, und wieder Antibiotika. Dann war es für 3-4 Wochen weg und kam dann wieder. Also zum Arzt wieder Urin eingeschickt und Antibiotika bekommen. Am nächsten Tag rief ich an um das Ergebnis zu erfahren da war alles in Ordnung nur wie immer Blut. Als die Antibiotika auf waren ging es erst wieder eine Zeit gut, doch dann als es wieder los ging hab ich mir einen anderen Arzt gesucht der mich gleich zum Urologen schickte. Doch da wurde bei der Blasenspiegelung eine kleine Entzündung gefunden. Beim Ultraschall ein kleiner Nierenstein. Wieder Antibiotika. Nun bin ich dabei mich impfen zu lassen hab die zweite gedtern bekommen von 3 Spritzen und muss seid 3 Tagen ständig zur Toilette. Hab gestern mein Urin testen lassen, es ist in Ordnung.

Kaum knöpfe ich mir die Hose zu, merke ich jetzt ist wieder was in der Blase. Ich geh aber nicht wieder auf Toilette ich warte jetzt nur noch bis ich schon richtig schmerzen habe. Aber trotzdem kommt mal mehr mal weniger und trotzdem ist immer diese volle Blase. Seid dem es letztes Jahr war kenne ich eh nur noch alle 1 bis 2 stunden Toiletten gänge aber das jetzt wieder ist eher nur noch ätzend.

Hat jemand damit erfahrungen gemacht?

Ich bin am Ende und nur am verzweifeln.

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Lange Schmerzen durch Gürtelrose - Alternative Behandlungsmethoden gesucht

Meine Großmutter hatte vor ca. 1,5 Jahre eine "starke" Gürtelrose um nahezu den gesamten Oberkörper. Diese ist nach ein paar Monaten abgeheilt. Bis heute klagt Sie über sehr starke, nicht nachlassen wollende Schmerzen. Dies führt soweit, dass Sie auch keinerlei Arbeiten mehr verrichten kann und will und nur noch schläft. Verschiedene Ärzte haben keine weitere Ursache für die Schmerzen gefunden. Dementsprechend gibt es auch keine weitere Behandlung. Daneben leidet Sie allerdings noch an Depressionen, wird daher auch mit Anti-Depressiva behandelt. Meine Frage wäre nun was könnte man ihr als Alternative Behandlungsmethode geben. Salben, Cremes, Tinkturen aber auch gerne Medikamente. Am besten wären homöopathische Mittel. Ein weiterer Besuch beim Arzt ist nahezu ausgeschlossen, von diesen wird Sie auf Dauer leider nur "belächelt" und heimgeschickt. Vielen Dank!!

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Hautpilz oder Krätze oder was anderes?

Ich habe einen komischen Ausschlag. Alles begann vor ca. 4 Wochen mit einem roten Punkt. Ich dachte erst, dass es ein entzündetes Haar ist, weil ich meine Oberschenkel rasiert hatte.

Die Stelle ging aber nicht weg, wurde eher größer und dann kamen immer mehr Punkte dazu. In der letzten Woche ging es dann rasant. Ich war Freitag beim Hautarzt, der nur einen kurzen Blick von der Seite drauf warf und meinte,dass es ein Hautpilz sei. Er verschrieb mir eine Creme mit Micanozol und Cortison. Leider sieht es nach drei Tagen kein bisschen besser aus.

Heute ist bei mir in der Krippe ein Fall von Krätze bekannt geworden und wir haben zwei Verdachtsfälle.

Es juckt überhaupt nicht, was ja sowohl für Pilz als auch für Krätze untypisch ist oder?

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