Großer oder kleiner Schnuller, was schadet weniger?

3 Antworten

Meine Cousine hat sich gerade über das gleiche Thema erkundigt. Sie hat erfahren, dass es wohl egal ist, welche Größe der Schnuller hat. Der Schnuller ist auf jeden Fall besser, als Daumen lutschen. Man sollte dem Kind jedoch immer mal wieder den Schnuller wegnehmen, dass es dann irgendwann ohne auskommt.

Man kann versuchen mit zunehmendem Alter des Kindes auch die Schnullergröße anzupassen, aber wenn es weiterhin nur die kleinen Schnuller nimmt oder die runden usw. dann kann man nichts machen und man sollte sie dem Kind auch weiterhin geben. Bei uns hat den Schnuller immer der Nikolaus geholt, als die Kinder 3 Jahre alt waren. Sie haben dem Nikolaus den Schnuller freiwillig mitgegeben für die armen Kinder, die noch ganz klein sind und deshalb weinen, weil sie keinen Schnuller haben. Keines meiner 3 Kinder wollte danach noch einen Schnuller oder hat nach einem gefragt. Das war einfach toll!!

Liebe Bobbycar,

die natürlichsten und gesündesten Schnuller, manchmal auch als "Sauger" bezeichnet, sind solche aus Naturkautschuk.

Zwar wird immer wieder behauptet, so ein Schnuller sei dem Kiefer anzupassen------dies stimmt aber medizinisch gesehen leider nicht.

Wesentlich ist, daß Schnullerform und -größe stark von den Vorlieben des Kindes abhängig sind, sonst nichts; früher gab es ja gar keine und die Kinder saugten eben an den Ecken des jeweiligen Kopfkissens.

Daher bieten größere Firmen auch meist Sets mit mehreren Schnullern in verschiedenen Formen und Größen an (Kind soll probieren können).

Liebe Grüße, Alois

wie behandelt man ein entzündetes Ohrloch richtig? Bitte helft mir, nicht das es noch schlimmer wird

Hallo ich hab nach genau 6 Wochen mein Ohrring rausgemacht und hab ihn durch ein silberhänger ersetzt(sehr leicht). Ich stand 20 min vorm Spiegel und hab versucht ihn raus zubekommen. Bis vorgestern abend hat alles prima geklappt, aber als ich ihn vorm duschen raus machen wollte, war da plötzlich ein Widerstand...es tat auch ein wenig weh...als ich ihn danach wieder rein machen wollte, war das Ohr sehr empfindlich, natürlich tut es am hinteren inneren Ohr noch weh, da die Wunde noch nicht ganz verheilt sein kann, aber auch in der Mitte war ein Widerstand, was auch weh tat. Meiner Ansicht nach war das Ohr auch ein wenig ZU empfindlich. Zumindest bekam ich den Ohrring heute besser raus(unter großer vorsicht) aber reinmachen lässt er sich immer noch schlecht...am hinteren teil des ohres ist es auch ein wenig dick und tut, wenn man ein wenig drückt, weh. Das ist aber nur so am hinteren Ohr um das loch ungefähr. Ich behandle es 3x täglich mit octanisept. Hab auch schon von Teebaumöl gehört...ist es wirklich so gut, da das rechte ohr von mir sehr empfindlich ist(hatte schon öfter Probleme vor einigen Jahren) Was meint ihr dazu? Was ist das an meinem hinteren Ohr? Wie kann es möglichst schnell abheilen? Auf was muss ich achten? Bitte gibt mir Ratschläge, es wäre schade, wenn ich nur mein linkes Ohrloch behalten kann, da dieses sehr gut abgeheilt ist vor einem Jahr... Danke für eure Hilfe, Lg Gubblegabs

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Genesung nach Knie-Arthroskopie (Patellaluxation)?

Guten Tag,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen und bitte um vergleichbare Erfahrungen: Mir ist am 12.01. diesen Jahres im Sportunterricht die linke Kniescheibe herausgesprungen, dies war bereits das sechste mal in einer Zeitspanne von 8-9 Jahren.

Unterschied! Dieses mal war mein Bein nach der Luxation komplett unbeweglich, über 3 Wochen später, also am 04.02. wurden dann freie Gelenkkörper operativ entfernt. Habe mit meinem Orthopäden gesprochen, wie es denn sein kann das ich plötzlich so Beschwerden hatte, während ich die anderen 5x nach unerträglichen Schmerzen, irgendwann aufstehen und weiterlaufen konnte als wenn nie was gewesen wäre.

Seine Antwort: Die vorigen Male hätte sie nur geschnappt, und dieses mal wäre sie richtig über den Knochen herausgesprungen.

Fazit: Er meinte zu mir nach 6 Wochen ist alles wieder in Ordnung, ist seit gestern (18.03.) 6 Wochen her mit der OP, kann mein Knie aber immer noch nur bis 90° dehnen, Treppen hochsteigen tue ich nur mit dem rechten Bein und beim runtergehen ebenfalls, natürlich alles inklusive festhalten. Ich bin also nach 6 Wochen (und 2 Tagen) immer noch nicht fähig mein Knie komplett zu belasten ohne Hilfe, und bei den Übungen, insbesondere bei den Streckübungen des Knies in der Luft nach vorne habe ich immer noch Schmerzen auf der rechten Innenseite des Knies.

Mein Arzt ist kein großer Redner, hat mich sogar beim letzten Fürsorgetermin angemotzt, warum ich das Bein immer noch nicht richtig beugen könnte, er hätte bei der Arthroskopie ja gar nicht so viel gefunden! Ich mache weiterhin KG, aber irgendwie habe ich das Gefühl die Genesung verläuft nicht normal! Mein Knie ist immer noch etwas dick, zwar nichts im Vergleich zu vorher aber meine Physiotherapeutin meinte, dass könne sogar so bleiben.

Knie sieht deformierter und platter aus als das rechte Knie, und wenn ich die Beine zusammen stelle, fühlt es sich auf der rechten Innenseite immer noch total hart an. Vielen Dank schonmal für eure Hilfe und eure Erfahrungen, habe langsam echt Angst das die Genesung nicht normal verläuft.

LG

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Schmerzen beim Sex + angst vor Frauenarzt?

Hallo Ich habe große stechende und drückende schmerzen beim Sex. Ich habe auch schmerzen bei Selbstbefriedigung, ich merke dass an der Scheidenwand innen, ein ganz großer geschwollener Knubbel ist der weh tut wenn man ihn berührt, anfangs dachte ich dass ist nur der G-punkt jetzt hab ich aber angst, dass es ein anderer Knubbel sein könnte der nicht dort hingehört. Auch wenn ich einen Tampon einführen will, tut es so sehr weh, dass es einfach unmöglich ist, und deshalb benutze ich keine Tampons mehr. Ich war schon mal beim Frauenarzt deswegen, der hat herausgefunden, dass ich Scheidenpilz habe/hatte und er meinte, dass deswegen die schmerzen gekommen sind und nach der Salbe wird es besser werden. Aber ich hab immer noch schmerzen und jetzt nicht nur beim Sex sondern auch normal wenn ich gar nichts mache. Es ist auf der linken Seite der schmerz strahlt bis zum Bauch und zu den Hüften aus. Was könnte das sein? Kann es was schlimmes sein. Heute um 14-18 Uhr hat der Frauenarzt offen und ich kann dann noch einen Termin vereinbaren. Ich weiß es klingt total Kindisch aber irgendwie traue ich mich nicht über dieses Problem zu sprechen. Ich traue mich nicht zu sagen, dass es beim Sex oder Selbstbefriedigen weh tut, weil es was persönliches ist. Darüber hinaus mag ich den Frauenarzt gar nicht, ich habe schon krampfhaft nach anderen Ärzten gesucht aber niemand will mich als Patientin nehmen weil alle Praxen irgendwie schon voll sind. Natürlich werde ich heute diesbezüglich anrufen, weil es ja wichtig ist es kann ja sein dass es irgendwas ernstes ist, was herausoperiert werden muss. Außerdem will ich ja mit meinem Partner weiterhin Sex haben, ich möchte nicht das durch so was unser Sexualleben so stark beeinflusst wird. Hatte jemand von euch schon so was ähnliches? Wenn ja was war es?

LG, eine lila Katze.

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Angst vor einem Hirntumor?

Hallo zusammen. Ich versuche mich kurz zu fassen, deswegen wirkt es im folgenden etwas abgehackt, bitte entschuldigt.

Folgende Situation: Ich, 31, weiblich, leichtes Übergewicht. Hatte vor 2 Wochen Ca. 1 Woche schmerzen hinter dem Auge rechts. Als drücke etwas in die Augenhöhle. Kein dramatisch schlimmer Schmerz aber unangenehm und vor allem oft und lang (nie nachts) zum Augenarzt, Verdacht auf stauungspapille einseitig und die aussage es könnte was ganz harmloses oder sogar angeborenes sein ODER ein Hirntumor dahinterstecken. Zum Hausarzt, Überweisung in Radiologie und habe in 2 Wochen einen Termin für's MRT. Natürlich werde ich erst danach Gewissheit haben was los ist aber ich würde gern wissen ob meine seit dem auftretenden Symptome typisch sind für Tumore oder eher etwas anderes. Habe seit der Verdachtsdiagnose angstzustände. Ab und zu so ein "kalter Schauer" Gefühl in das ich mich panisch hineinsteigere. Der Druckschmerz ist nicht mehr genau hinter dem Auge aber oft rechtsseitig um das Auge herum. Teilweise auch Richtung Nase. Stirn, Wangen, Kiefer und hinter den Ohren oder weit oben im Nacken schmerzen manchmal leicht (der Kopfschmerz ist immer erträglich und eher "leicht", beginnt fast täglich gegen Mittag und wird erst zum Abend besser.) Hatte auch schon die Weißheitszähne in Verdacht, die hatten in der Vergangenheit mal stress gemacht, sind aber noch vorhanden. Wenn ich mich gerade nicht bekloppt mache geht es mir besser, steigere ich mich rein wird alles schlimmer. Übelkeit oder Schwindel habe ich ausser in diesen Momenten wo ich sicher bin nur Panik zu haben nicht. Ich schlafe sehr gut ohne jegliche Beschwerden. Aktuell trage ich trotz sehschwäche keine Brille, vorher auch nur ab und zu (zb beim Videospiele spielen). Ich neige immer dazu sehr genau auf meinen Körper zu horchen und mache mir viel Sorgen. Ich hoffe nur die Zeit bis zum MRT bekomme ich irgendwie rum. Das macht mich ganz wahnsinnig.

Ach ja dazu sei gesagt das der Kopfschmerz über den Tag verteilt fast nie ganz verschwindet, jedoch wandert. Mal schmerzt der Nacken stark, dann wieder das Auge, dann die Stirn... nie mehrere stellen zeitgleich.

Ich bewege mich berufsbedingt viel und arbeite im stehen, bin also im schnitt 10 Stunden täglich auf den Beinen. Manchmal wird der schmerz durch viel Bewegung besser, mal nicht.

Er fühlt sich übrigens nie pochend an sondern immer nur drückend.

Hat jemand ähnliches erlebt? Oder einen guten Rat ausser das ich mich nicht kirre machen sollte? Danke für eure Zeit ♡

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