Große Muttermale/Leberflecke..ich habe Angst

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Leberflecken, die sich nicht verändern, sind erst mal nicht bedenklich. Ebenso die Muttermale. Nach dem du den Leberfleck fast schon ein ganzes Leben lang unverändert hast, brauchst du dir im Moment keine Sorgen machen. Fängt er an zu jucken, zu nässen, sich in der Farbe oder Form zu verändern, dann solltest du etwas unternehmen. Du kannst ja einmal im Jahr zur Vorsorge beim Hautarzt gehen. Der macht folgenden Test: Er nimmt einen Streifen Tesafilm, malt mit schwarzem Filzstift deinen Leberfleck exakt nach, bewahrt den Streifen auf, bis du zum nächsten Mal kommst, klebt ihn dann wieder auf den zu beobachtenden Leberfleck und sieht dann gleich, ob Veränderungen stattgefunden haben. Diesen einfachen Test kannst du auch selbst zwischendurch machen.

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Also erstmal vielen Dank! Also meine Mutter meinte den Leberfleck habe ich schon seit meiner Geburt. Wie gesagt, in den 15 Jahren gab es KEINE veränderung. Ich hab ihn öfters beobachtet und ich möchte dass ihr oder jemand anderes mich nochmal über die größe aufklärt weil seitdem ich das mit hautkrebs erfahren habe und mein leberfleck/muttermal relativ groß ist hab ich tierisch angst, ich zittere fast schon und meine hände schwitzen.. und wie gesagt keine anderen symptonen außer die größe stimmen überein ich gehe morgen auf jeden fall zum hautartzt

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@Angst

Bekomm ich noch ne Antwort? :(

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Fettige Schuppen+Haarausfall?

Schon seit ca 5/6 Jahren leide ich unter Schuppen, es hat mich nie krass gestört da es fettige Schuppen sind und die meist keiner gesehen hat. Ich dusche jeden Tag, im Winter manchmal jeden zweiten, weil meine Haare extrem schnell fetten. Dazu kommt, dass sich in den letzten Jahren meine Haare an der Anzahl halbiert haben. Früher waren sie sehr zahlreich und voluminös, heute ist ein geflochtener Zopf so dick wie eine halbe Packung Spaghetti. Das schlimmste daran? Ich bin 14. Dadurch bin ich finanziell Vorallem ziemlich eingeschränkt. Ich war schon bei 2 Hautärzten und 3 Hausärzten. Hautärztin 1 meinte es liegt daran dass ich Veganerin bin und hat sich das Problem nicht einmal angeschaut und Cortison verschrieben. Hautarzt 2 sagt es liegt an der Pubertät da meine Blutwerte echt super sind. Die Hausärzte haben mir zig shampoos verschrieben, langsam habe ich echt keine Lust mehr. 5 Ärzte, zig Shampoos, Kuren ohne Ende. Länger als 2 Tage kann ich meine Haare nicht ungewaschen lassen, sonst kratzt es ohne Ende. Heute ist der 7. Tag ohne Haarwäsche, Kopfhaut blutig gekratzt, aber es bessert sich langsam was den Juckreitz angeht. Glaubt ihr ich soll mir die nächste Ferienwoche die Haare mal ausfetten lassen, oder denkt ihr es ist nicht die beste Idee? Schon einmal vielen dank, falls ihr euch den Text bis zum Ende durchgelesen habt.

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Angst HIV-positiv zu sein

Hallo erstmal. Ich hatte letztes Jahr im Januar mehrmals GV mit einem tättoowierer, ungeschützt. Nun hat mein neuer Freund vorausgesetzt erst einen Test machen zu lassen. Habe mich dann ein wenig im Internet informiert, weil das vorher nie ein Thema war und ich mich damit nicht auskenne. Nachdem ich mir die Symptome durchgelesen hab, folgendes: Komischerweise habe ich tatsächlich einen ähnlichen Ausschlag. Vor ca 2 Tagen (kann es leider nicht mehr genau sagen) habe ich neben meinem linken Auge einen juckenden Ausschlag bekommen den ich ganz leicht aufgekratzt habe, weil der Juckreiz so extrem war. Und heute ist es fast komplett abgeheilt. Nachtschweiß, Fieber, Lymphknotenschwellung o.ä trifft nicht zu. Aber andere Kleinigkeiten. Durchfall und Schwächegefühl zB. Zudem muss ich sagen, dass ich schon seit meinem 2. Lebensjahr zöliakie habe, seit ca 10 Jahren starken Heuschnupfen, seit 5 Jahren Fruktoseunverträglichkeit und seit 4 Jahren Morbus Crohn und dauernd kommt etwas Neues dazu. Ich war heute beim Gesundheitsamt, der zuständige Beamte war aber nicht mehr anwesend und hat mich darauf hingewiesen dass er nur mittwochs da ist. Heißt, ich müsste nun bis Mittwoch warten. Diese Angst lässt mich aber nicht los. Kann mir jemand ein wenig seelische Beihilfe leisten? Und mir evtl schon damit helfen, dass er sich da auskennt und meine Situation beurteilt? Danke.

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Antibiotika als Vorbeugung..

Hallo liebe Community,

Ich bin fast 22, studiere Sport und mache leistungsmäßig Kunstturnen.

Ich bin eigentlich so gut wie nie krank. Aber wenn ich krank werde, dann immer im Winter und dann auch so richtig. Ich habe NIE eine rinnende Nase, bei mir beginnt das immer mit einem Kratzen und Brennen im Rachen und nach 2-3 Tagen wird es so richtig schlimm.

Wie auch immer, gestern schon hat mich mein Rachen leicht gekratzt, heute ist es noch schlimmer. Im Hals oder Nase spüre ich aber noch nichts. Normalerweise wäre ich ja geduldig und würde das ganze "rauskommen" lassen und einfach sehen, was passiert, aber hier das Problem: Ich habe nächstes Wochenende Staatsmeisterschaften, bei denen sich außerdem entscheiden wird, ob ich ein Stipendium bekomme und in Amerika studieren darf! Also mega mega wichtig!

Ich müsste nächste Woche unbedingt noch trainieren, damit alles sitzt! Außerdem darf ich auf keinen Fall Kraft verlieren, sonst kann ich meinen Aufgang am Schwebebalken vergessen.

Daher meine Idee: Ich nehme schon heute Antibiotika, für 5 Tage, um einem großen "Infekt" vorzubeugen, also vielleicht entwickelt er sich dann gar nicht und ich kann schon vorher die Bakterien abtöten. Dann wäre ich die nächsten 2-3 Tagen vielleicht etwas schwach, aber spätestens am Dienstag sollte ich wieder fit sein, oder?

Ist es denn wirklich so schlimm, mit Antibiotika Sport zu treiben?

Ich achte wirklich sehr auf meine Gesundheit. Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, esse gesund und schlafe ausreichend. Aber das ist irgendwie ein Notfall, da meine Zukunft davon abhängt und ich eigentlich mein Leben lang darauf hingearbeitet habe.

Ich muss spätestens am Dienstag wieder so fit sein, dass ich voll trainieren kann. Könnt ihr mir helfen? Ich bin gerade wirklich verzweifelt...

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