GOLD III bei COPD- kann man das aktiv verbessern?

2 Antworten

Auch wenn die Patienten sich vor der Atemnot fürchten – Bewegung und Anstrengung grundsätzlich zu vermeiden, ist die falsche Reaktion! Sport und Bewegung wirken sich erwiesenermaßen gut auf Konstitution und Wohlbefinden der Betroffenen aus. Deshalb sollten COPD Patienten ein auf sie zugeschnittenes Training absolvieren.

Jedoch sollten Patienten im Stadium COPD 3 das Training nicht auf eigene Faust beginnen. In Lungensportgruppen, die sich auf das Training mit Lungenpatienten in ganz Deutschland spezialisiert haben, wird Sport unter fachlicher Anleitung betrieben.

http://leichter-atmen.de/copd-3

Alles Gute für dich von rulamann

Diese Empfehlung für eine Lungensport-Gruppe kann ich aus eigener Erfahrung nur unterstützen!!! Und Spaß gibt´s noch gratis dazu!! LG

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Hallo vitalis!

Aus eigener Erfahrung möchte ich unbedingt zu einer Lungensport-Gruppe ermutigen. Dort ist jeder Lungenkranke an der richtigen Adresse, selbst wenn er sauerstoffpflichtig ist!!! Jeder belastet sich dort so gut es geht und niemanden stört es, wenn man öfter mal eine Pause einlegen muss oder manche Übungen gar nicht mehr gehen. Aber i.d.R. profitiert jeder Teilnehmer davon!! In unserer Gruppe gibt es z.B. noch recht fitte Teilnehmer, die aber einer Verschlechterung der Krankheit vorbeugen wollen, aber auch ebenso Menschen mit einer Sauerstoffflasche im Rucksack! Auch einen Lungen-Transplantieren hatten wir schon dabei, der aber inzwischen weggezogen ist. Außer der gegenseitigen Unterstützung gibt es in der Gruppe auch noch einen guten Zusammenhalt und nebenbei viel Spaß!! Ich kann es nur empfehlen!!!

Alles Gute wünscht walesca

Schatten im Röntgenbild der Lunge

Hallo. Meine Mutter ist aufgrund starken immer wiederkehrenden Hustens zum Arzt. Sie rauchte früher, aber nun schon seit 20 Jahren nicht mehr. Jetzt wurde ihre Lunge geröntgt und es war ein heller Fleck auf dem Bild zu erkennen. Der Arzt sagte in 4 Wochen soll sie nochmal (?) zum Lunge röntgen. Hat jmd. eine Idee was das sein kann? Warum macht man nochmal die gleiche Untersuchung? Danke

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Können Antidepressiva nach einem Schlaganfall helfen?

Gestern war der Arzt meiner Frau wieder auf Hausbesuch. Ich habe ihn nochmal drauf angesprochen, dass meine Frau sich zu nichts mehr motivieren lässt, gerade weil hier ja auch gesagt wurde, wie wichtig es ist, dass sie eben selbst auch aktiv wird und Übungen macht. Ich schaffe es aber nicht, sie irgendwie zu motivieren. Der Hausarzt meinte, sie habe vermutlich Depressionen und schlug vor, es einmal mit einem Antidepressivum zu versuchen. Meine Frau hat das eher teilnahmlos hingenommen und meinte, sie nimmt was der Arzt ihr aufschreibt, ihr sei es egal. Letztendlich hängt die Entscheidung nun an mir. Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Familienangehörigen, die nach einem Schlaganfall Antidepressiva erhalten haben oder hat das vielleicht selbst schon hinter sich und kann mir sagen, ob sich die Motivation dadurch verbessern lässt?

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Probleme mit Atmung, Kiefer(Zusammenhang)?

Schon seit mehreren Monaten habe ich ab und zu leichte Atemprobleme und möchte gerne aufgrund meiner Hypochondrie meinen Krankheitsverlauf ausführlich darstellen:

Als Kind hatte ich laut Mama eine leichte Lungenentzündung und spastische Bronchitis, mit manchen allergisch bedingten Asthmaanfällen. Ich (19) habe nebenbei chronische Bauchschmerzen (Fruktosemalabsorption, Milchproteinallergie, leichte Gastritis, Psychosomatisch-Depressionsbedingt). Allergien habe ich auch sehr sehr viele. Ich rauche akkut zirka 1 Zigarette pro Tag ( früher etwas mehr, versuche das weiter einzuschränken). Jetzt habe ich schon seit paar Monaten fast täglich Schleim im Hals (manchmal grün, manchmal nur weiß) und muss ihn ständig abhusten, was ziemlich nervig werden kann... Nebenbei bekomme ich wenn ich stark Luft hole im Bereich des Kehlkopfes leichte stechende Schmerzen, die dann sofort abklingen. Und bei körperlicher Betätigung, vorallem bei Kälte, bekomme ich schon nach paar Minuten schwer Luft und die eben genannten Schmerzen verschlimmern sich stark. Ebenfalls bei körperlicher Betätigung fangt es an in Bereich der Schläfen, am Kiefer (unter den Ohrläppchen) und allg. am Kopf (dies erst bei langer Beanspruchung) zu schmerzen. Die gleichen Symptome habe ich in der Anfangsphase von einer Erkältung, die ich im Übrigen auch sehr oft bekomme.

Nun zu meinen Fragen: Haben die Atembeschwerden und die Kiefer/Schläfen-Schmerzen (treten auch manchmal ohne Erkältung auf) eine gemeinsame Ursache? (Vielleicht beides Entzündungen...)

Muss ich mir bei der theoretisch gleichbleibenden kleinen Konsummenge Tabaks ernsthafte Sorgen machen?

Hat dies schwerwiegende Folgen wie COPD?

Was kann ich konkret Tun um diese Symptome zu mildern?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, dass du dir die Mühe gemacht hast all dies durchzulesen :) Ich hoffe auf schnelle Antworten und noch einen schönen und gesunden Tag. MfG Obsto123

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Ich soll zwei Kronen bekommen und mein Zahnarzt hat mit welche aus Gold und Keramik empfohlen. Ein Metall ohne Gold ist aber billiger. Ist das auch gleich schlechter? Zähne sind ja so wahnsinnig teuer...

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