Gleithoden Hodenhochstand

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Hallo Jenny,

es gibt unterschiedliche Hodenhochstandsformen. So kann der Hoden in den Leistenkanal oder in den Bauchraum wandern Wenn er im Leistenkanal ist kann man ihn fühlen ... in wie weit er sich dann nach unten verschieben lässt bei einem Kleinkind ? .

Wenn nun der Hoden im Bauchraum ist sieht die Sache schon etwas anders aus. Man sagt dies sollte im ersten Lebensjahr abgeklärt werden. Wenn es erst im zweiten Lebensjahr operiert wird könnte es bei der Zeugungsfähigkeit kleine Einschränkungen geben. Wenn man es deutlich zu spät macht könnte die Unfruchtbarkeit drohen. Da aber eine Seite bei Deinem Sohn operiert worden ist dürfte das nicht passieren.

Du kannst also Deine Bekannten nicht mit Dir bzw. Deinem Sohn vergleichen. Da Dein Sohn operiert worden ist auf einer Seite und keine Unfruchtbarkeit droht würde ich warten bis der rechte Hoden nach unten gewandert ist. Ich weis nicht wie schwer so eine OP ist wenn der Hoden im Bauchraum ist Ich schätze aus diesem Grund sagt man OK wir warten noch etwas ab.

Hier kannst Du einmal etwas zum Thema nachlesen.es gibt da auch drei Kontaktmöglichkeiten.

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/hodenhochstand-maldescensus-testis/was-ist-ein-hodenhochstand-maldescensus-testis/

VG Stephan

Hoden sind im leistenbereich. Man kann sie nur ertasten wenn sie von oben nach Unten in den Sack geschoben werden ,und sobald man sie aus lässt Ziehen sie sich sofort zurück. Mein Kinderarzt ist ein bisschen skeptisch , denn eig, sollte der operierte Hoden ja schon im säcklein sein, und nicht erst durchs ertasten.

Aber danke für die Antwort Habe am Freitag nochmal nen Termin diesmal bei dem artzt der ihn schon operiert hat. Der es ehig Als Dringlichkeit eingestuft hatte...

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Blinddarmentzündung erkennen?

Hallo :) vor 10 Wochen begann es mit Übelkeit und ich dachte ich bekomme Magen Darm. 2 Tage später bekam ich ein Stechen neben der rechten Leiste und fühlte mich leicht schwach. Also bin ich zum Arzt, welcher mich sofort mit Verdacht auf Blinddarm ins KH schickte. Dort konnte anhand von Blut, Ultraschall und Abtasten nichts festgestellen. Also wieder nach Hause. Leider wurden die Symptome nicht besser, also ging ich wieder zum Hausarzt, welcher nochmal Blut und Ultraschall machte. Er sah, dass im Magen nach über 12h immernoch das Essen verweilte (soll aber nicht vom Blinddarm kommen) und rechts unten vermutete er Eierstockzysten. Also ging ich zum Frauenarzt, der aber eher auf Blinddarm tippt. Bevor diese Schmerzen auftauchten, hatte ich wochenlang Verstopfung und Stress! Heute bin ich wieder Hausarzt, da ich seit gestern Nacht Brechdurchfall und Übelkeit habe. Er tippt auf NoroVirus! Was denke ich auch der Fall ist. Allerdings hört dieses Stechen rechts nicht auf & die Ärtze meinen es sei psychisch - auch weil es schon so lange geht. Immer wieder lese und höre ich von Menschen, bei denen die Ärtze auch meinten, es sei nicht der Blinddarm und schlussendlich sah man es erst bei OP oder hat solange gewartet bis er platzte. Merkt man, wenn es akut wird? Wurde bei euch der Blinddarm sofort erkannt? Waren nach der OP die Schmerzen weg? Wie lange hattet ihr die Symptome bis ihr operiert wurdet? Meine Ärztin meinte aber wiederum dass sie viele Blindärme gesehen hätte, welche OP gar nicht nötig hatten....?!

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unvollständige OP = Behandlungsfehler??? Was tun?

Hallo!

Wenn eine OP nur unvollständig durchgeführt wurde, sich also eine Zeit nach der OP herausstellt, dass nicht alles gemacht wurde, was eigentlich gemacht werden sollte, ist das dann schon ein Behandlungsfehler?

Vielleicht zur Erläuterung meiner Frage:

Im Dez. hatte ich eine Schilddrüsen-OP wegen kalter Knoten mit Krebsverdacht. Bei der OP sollte der linke SD-Lappen sowie der Isthmus (Verbindungsstück zwischen den beiden SD-Lappen) entfernt werden, weil dort insgesamt 4 Knoten waren. Im OP-Bericht, den ich inzwischen angefordert habe, steht auch drin, dass die linke Seite komplett entfernt worden wäre.

Schon im März nach einem CT von Kopf/HWS sprach mich die dortige Ärztin (die von der OP wusste) an, der Radiologe hätte gesagt, dass meine linke SD vergrößert sei. Ich sagte ihr, das könne nicht sein, die wäre ja raus operiert worden. Sie hatte sich dann extra nochmal rückversichert aber der Radiologe blieb bei seiner Aussage. Dann hat sie mit dem Chirurgen, der mich operiert hatte (im gleichen KH) Rücksprache gehalten. Der sagte, er hätte alles entfernt, das könne maximal ein Bluterguss sein.

Am Montag hatte ich nun einen Kontrolltermin bei meinem Endokrinologen. Ihm habe ich die ganze Sache auch geschildert und er meinte dann, dass er sofort eine Ultraschalluntersuchung machen würde, damit er mir genau sagen kann, was los ist.

Schon während der Untersuchung merkte ich ihm an, dass er etwas verunsichert war. Irgendwann meinte er dann, dass da tatsächlich Schilddrüsengewebe wäre, dass er aber erst noch ein bisschen weiter untersuchen wolle und mir das dann erklären würde. Er hat dann die verschiedenen Bereiche immer geschallt und ausgemessen und hat dann immer gleich die Akte dazu genommen um die Ergebnisse mit den Ergebnissen der Voruntersuchung vor der OP zu vergleichen.

Nach der Untersuchung war er völlig sprachlos. Er sagte dann, dass da tatsächlich noch Schilddrüsengewebe vorhanden wäre! Es wäre auch kein narbiges Gewebe oder so was, sondern es wären noch die zwei größten Knoten, die er schon vor der OP festgestellt hatte und wegen denen die OP hauptsächlich gemacht worden war. Die haben also bei der OP wohl tatsächlich nur zwei kleinere Knoten entfernt. Die beiden größeren Knoten (22x18x20 mm und 16x12x12 mm) würden relativ weit nach unten reichen (kaudal) und vielleicht hätte der Operateur sie deshalb "übersehen". Aber eigentlich dürfe sowas nicht vorkommen, zumal diese Knoten in den Berichten ja beschrieben waren und im Ultraschall, den die Chirurgen selber auch nochmal gemacht hatten, sicher auch für diese zu sehen waren.

Der Endokrinologe sagte dann, dass das auf jeden Fall nochmal operiert werden müsse, die beiden großen Knoten müssten raus.

Habe jetzt schon einen neuen OP-Termin, aber eine Zweit-OP ist ja immer riskanter und risikoreicher...

Hat jetzt der erste Chirurg also einen Behandlungsfehler gemacht (gegen den ich evtl. vorgehen könnte)? Oder hat eine unvollständige OP einen anderen Stellenwert?

Danke und LG

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Physiotherapie: bei manueller Therapie Wirbelsäule eingerenkt - jetzt Schmerzen beim Kopfdrehen

Hallo liebe Leser,

diese Frage richtet sich an alle Physiotherapeuten oder jene, die sich bereits im Rahmen einer manuellen Therapie o. Physiotherapie die Wirbelsäule einrenken lassen haben.

Meine Physiotherapeutin hat bereits zwei mal meine Wirbelsäule eingerenkt dh. ich sollte einatmen, dann ausatmen und dabei hat sie Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt, wobei dann das bekannte Knacksen entstand (Blockaden wurden gelöst). Was mich dabei irritiert hat ist, dass sie sagte, dass ich den Kopf zur Seite legen solle. Ich hätte ihn aber lieber gerade gehabt dh. nach unten geguckt. Viele Liegen haben doch so ein Loch, wo man den Kopf dann hineinstecken kann. Bei dem ersten Einrenken hatte ich schon einen Tag später ein Ziehen zwischen Schulter und Nacken (ausgerechnet auf der Seite, zu der ich den Kopf gedreht habe). Sie ist der Meinung, dass man angespannter liegt, wenn der Kopf nach unten gerichtet ist... wenn man ihn zur Seite ablegt, sei angeblich nur eine Seite angespannt. Gestern hat sie nochmals Blockaden an der Wirbelsäule entfernt durch Knacksen und ich hatte den Kopf auf die rechte Seite gelegt... Nun heute morgen dann die "Überraschung": jetzt habe ich ein Ziehen, wenn ich nach rechts gucke. Also ist es eindeutig, dass es von der Liegeposition beim Einrenken kommt.

Bin jetzt natürlich unsicher, ob ich ihr vertrauen kann. Eigentlich hat sie einen guten Ruf und schon jahrelange Erfahrungen. Evtl. ist ihre Liege auch nicht so ausgelegt und hat kein Loch für den Kopf. Aber trotzdem ärgert mich das jetzt. Wie ist es bei euch, wenn eure Wirbelsäule eingerenkt wird bzw. ihr bei Patienten diese einrenkt?

Viele Grüße, Matilda

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