Gleich Chemo bei Lungenmetastasen?

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Hallo, hatte auch 2 Metastasen in der Lunge (re.1, li. 1) sie sind in der Lungenfachklinik Coswig bei Dresden mit Laser entfernt worde innerhalb 6 Wochen. War gestern zur Kontrolle, alles gut. Man ist auch sehr gut aufgehoben dort. Geh bitte auf die Seite...Lungenfachklinik Coswig, da siehst Du auch einen Film über die OP von Lungenmetastasen.Alles Gute Birgit

Hautkrebs - Brustkrebs

Hallo

ich habe seit 10 Jahren Hautkrebs mit einer Metastase in der Lunge und einer in den Lymphknoten. Bei der regelmäißgen Nachsorge wurden 2 verdächtige Stellen rausgeschnitten. Sind lt. Histo unauffällig. beim PET CT ist ein Lymphknoten im Bauch und in der Brust etwas aufgefallen. Es wurde Ultraschall von der Brust und MAmmografie gemacht. Ergebnis Knoten in der Brust und Verkalkungen. Man hat gleich eine Biopsie gemacht. Ich habe den OA von der Radiologie gelöchert und nach íhrer Erfahrung mit solchen Knoten gefragt, ohne die Histo zu kennen. Es sieht lt. ihren Aussagen nicht gut aus. SIe sprach schon von Brusterhaltenden OP. OA, der die Biopsie gemacht hat, sagt das gleiche.

Ih rechne jetzt natürlich mit dem Schlimmsten und will einfach ein paar Infos von Brustkrebsbetroffenen haben. Wie war es bei euch Kalk und Knoten entfernt? Brust erhalten. Chemo, Strahlentherapie?

Bauch sollte eigentlich nicht operiert werden, sondern Verlaufskontrolle. Gewinnt mit dem neuen Brustergebnis natürlich wieder an Brisanz.

ich weiß, dass ich die Histo abwarten muss, aber wie gesagt, ich will einfach vorher schon ein paar Infos.

Vielen Dank für eure Antworten.

Grüssle

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Was tun, wenn die Ärzte in der Klinik nicht helfen wollen?

hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe den Genfehler Faktor-V-Mangel. 2009 wurde dieser nach einer Mandel-OP mit anschließender Beckenvenenthrombose, Lungenembolie, Lungenentzündung und mehreren lungeninfarkten festgestellt. Danach musste ich 1 1/2 Jahre lang Marcumar nehmen. Am 24.3.2017 wurde ich an der Bandscheibe in der Halswirbelsäule operiert, habe mich auch täglich gespritzt für 15 Tage, leider hat das nicht ausgereicht und ich habe trotz Thrombosestrümpfen und so viel Bewegung und trinken wie möglich wieder eine Thrombose bekommen, die dann auch in die Lunge abgegangen ist. Als ich die schmerzen nicht mehr ausgehalten habe, bin ich zum Arzt, der mich sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort wurde mir 4 Tage lang xarelto gegeben und bei Bedarf (3 mal täglich) novalgin. Jetzt war ich wieder beim Arzt, weil ich beim einatmen reißende schmerzen in der linken Flanke habe. Natürlich bekam ich wieder eine einwei in die Klinik. Dort habe ich nur zur Antwort bekommen, dass es normal sei, dass man schmerzen hat nach einer Lungenembolie... Was soll ich noch tun, wenn mich in der Klinik keiner ernst nimmt, aber mein Hausarzt sich auch sorgen macht, dass was nicht stimmt? Wenn die Schmerzen nicht immer stärker werden würden und ich wirklich Angst habe, dass vielleicht ein anderes Organ was abbekommen hat oder eine rippfellentzündung oder so da ist, würde ich hier nicht um Rat fragen, also bitte nur ernst gemeinte Antworten. Danke im Voraus!

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