Gicht oder nicht Gicht?????

2 Antworten

Euch allen erst einmal ein liebes Dankeschön.

Wir werden weitersuchen - und ich gebe dann Nachricht, wenn etwas herausgekommen ist.

Liebe/r gichttochter,

wenn Du Dich für hilfreiche Antworten extra bedanken möchtest, so achte bitte darauf, dass Du das in Zukunft über das Kommentarfeld zu der betreffenden Antwort tust. So kann der Bezug auch später nicht mehr verloren gehen, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Vielen Dank im Voraus und viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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hallo,mein mann hatte fast das gleiche,auch er leidet an gicht und als seine zehen und sein fuss an schwollen und sehr schmerzhaft wurde dachten wir dass es wieder ein gichtanfall waere,mein mann nahm seine tabletten ein aber es trat keine besserung ein,im gegenteil,die schmerzen wurden trotz schmerztabletten immer schlimmer und es kam hinzu dass die zehen und der fuss anfingen sich immer dunkler zu verfaerben ,also mir ging die muffe als ich seinen fuss sah und habe bei unserem hausarzt nen termin fuer meinen mann vereinbart,der arzt schichte meinen mann zur blutuntersuchung und zu roentgen,nach ein paar tagen mussten wir wieder hin wegen der resultaten,er meinte das roentgen haette so kein klares bild ergeben aber seine blutwerte waeren nicht gut,harnsaeure sprich gicht das wuesten wir ja aber in der analyse waere zutage gekommen dass mein mann hoher zuckerwert und blutfett waere auch nicht gut ausserdem hatte er festgestellt dass mein mann an wassereinlagerungen in den beinen leiden wuerde, er gab ihm lassix fuers wasser und zuckerpillen auch hatt er die dosis seiner gichtpillen erhoet,war skeptich aber nach ein paar tagen sah die farbe des fusses wieder normal aus und der gichtanfall ging langsam zurueck auch der schmerz und die schwellung,weis nicht ob es bei deinem vater auch so ist kannst den arzt ja mal fragen,lg

Schmerzen am kleinen Zeh, geht beim Abspreizen neuerdings auch nach unten statt nur zur Seite

Das Grundgelenk an der Außenseite der linken Kleinzehe war eine Zeit lang gerötet und schmerzte schon bei Berührung. Die Rötung ist nach wie vor da (eher lila), mittlerweile hat sich dort aber Hornhaut gebildet, der Druckschmerz ist weg. Allerdings tut der Zeh jetzt immer gleich weh, egal ob Druck vorhanden ist oder nicht. Er fühlt sich etwas steif an, auch wenn er noch relativ beweglich ist. Wenn ich die Zehen nun spreize, geht der kleine Zeh diagonal nach außen/unten, statt wie vorher nur nach außen. Als dieses Gefühl von einegschränkter Beweglichkeit ohne Schuhe erstmals aufkam und die Druckstelle lila wurde, war ich beim Hausarzt, der meinte, es sei nur eine Druckstelle, weder Entzündung noch Arthrose. Die Schmerzen sind weniger mein Problem, aber dass ich den Zeh plötzlich nur noch diagonal nach unten abspreizen kann, spricht doch dafür, dass es da mehr als nur eine Druckstelle gibt? Dieses Gefühl von Unbeweglichkeit hatte ich schon etwas früher, aber nur wenn ich Schuhe anhatte, ich denke, sie sind die Ursache von allem. Vor einer Woche hatte ich dieses Gefühl dann auch am rechten Fuß in Schuhen. Damit es dort erst gar nicht so weit kommt, habe ich auf Schuhe so gut es geht verzichtet. Ich trage auch keine Modeschuhe. Normale Turn- oder Halbschuhe, die anscheinend zwar zu eng sind, aber mit die bretesten, die ich kriege. Eine mögliche Arthrose im Anfangsstadium schwebt mir im Kopf, wäre ein MRT eine gute Idee? Und ich werde nächste Woche nochmal zum Arzt gehen.

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Peinliches, widerliches Problem :-( Füße..

Hallo,

mir fällt das grad echt mega schwer, das alles hier zu rein zu schreiben, aber egal, ich muss.

Also: In den herbstferien 2013 war ich bei einer kosmetikerin für Maniküre und Pediküre. An meinem rechten Fuß fielen ihr einige raue, aufgescheuerte Stellen auf, vor allem zwischen den Zehen, in den Zwischenräumen. Sie meinte es könnte sich IRGENDWANN mal etwas wie z.b, fußpilz bilden, weil die sich bei offenen Hautstellen leichter "einnisten" können quasi. Ich war natürlich sofort leicht panisch und habe von ihr ein Mittelchen bekommen, von dem die Haut schneller heilen sollte.

Ein, zwei Monate später fielen mir gelbliche Verfärbungen am rechten großen Zehnagel auf und als ich es meiner Mutter sagte, schickte sie mich zum Arzt. Dieser sagte, es sei eine Vorstufe von Nagelpilz und er verschrieb mir einen Nagellack (loceryl), den ich einmal pro Woche auftragen sollte. das habe ich auch den anweisungen zufolge getan, aber keine Besserung gemerkt, eher im Gegenteil: Ein immer größerer Nagelbereich wurde gelblicher und er löste sich langsam vom Zeh ab ( also der nagel). Ich bin dann nochmal zum Arzt (ein Hautarzt übrigens, der sich darauf spezialisiert hat- was ein scheiß?!) . Auch als ich ihm sagte, dass ich schon schmerzen am zehenrand verspüre und der nagel immer mehr befallen wird vom Pilz TROTZ NAGELLACK und dass er sich immer mehr ablöst, wusste er keinen besseren Rat als: 3mal pro woche statt nur 1mal den nagellack auftragen. Zum thema ablösen des nagels sagte er: "einfach nicht rangehen". Toll. Hilft mir ja echt. -.-

Naja, mittlerweile ist es echt katastrophal!! Mein Nagel ist zu 95% vom Nagelbett abgelöst, darunter kann man bräunliche haut erkennen (ich weiß es klingt ekelig :( ) und ich hab ziemliche schmerzen, trotz schützendem Pflaster..

Also: mein kompletter zehnagel ist verärbt und deutlich verdickt ( wenn man das so nennt) und ich leider psychisch schon extrem drunter, verstecke meinen fuß unter einem dicken Socken, immer beine angewinkelt und den fuß immer verschränkt, ich vermeide berührungen unterhalb des knies und fürchte den sommer deswegen :(

Jetzt meine Fragen:

-> Kann ich mir den Zehnagel komplett entfernen lassen, also das kleine letzte stückchen ziehen lassen? Weil mit einem so lockeren Ding da am Fuß tut es einfach nur total weh :(

-> Kann ich damit zu einer Podologin?

-> Kennt jemand ein gutes Mittel gegen FUßpilz (Jaa , nicht nagelpilz!)

Bitte schnelle Hilfe & keine fiesen Kommentare, mir geht es schlecht genug davon .. :(

lg

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Venenprobleme mit 19 Jahren?

Hey, bin neu hier also hallo an alle ;) Im Dezember wurde mir die Vena saphena magna von der Leiste bis zur Kniekehle entfernt, da sie zur Krampfader geworden ist. ( Keine Familienveranlagung,rauche nicht,trinke nicht,kein Übergewicht,19 Jahre) Das "Reststück" bis zum Knöchel trage ich noch mit mir herum, da man dies wohl später als Bypass benutzen kann. ( Vor der OP wurde mir gesagt, alles wird entfernt) Naja, jedenfalls habe ich sehr viele Besenreiser, meine Venen schimmern überall durch, meine Unterschenkel jucken regelmäßig, heute habe ich nun eine Ader auf meinem Fuß entdeckt, die wie ein blauer Fleck aussieht, dunkel verfärbt, lässt sich nicht wegdrücken. Meine rechte Wade ( rechts wurde operiert) schmerzt seit heute morgen beim Gehen. Mich beschäftigt das sehr, habe angst dass ich unter irgendwelchen chronischen venenproblemen leide, nur leider ist es so, meine phlebologin ist nicht allzu gesprächig und erklärt nicht wirklich viel, sogar dass nun doch nur ein Teil entfernt wurde ist mir nur dadruch aufgefallen, dass ich keinen Schnitt am Knöchel habe, von alleine hat sie nichts gesagt, sie hat generell nichts über den OP Verlauft gesagt, nur gefragt ob alles ok ist, einmal draufgeschaut und tschüss. Ich habe halt jetzt einfach Angst, dass sich was ernstes dahinter versteckt, denn mit 19 ist das ja auch nicht allzu gewöhnlich, habe mal überlegt ob es an der Yaz liegen könnte, die ich nun abgesetzt habe aber zuvor 3 Jahre lang genommen habe. Und zudem kommt noch, dass 2 meiner Zehen nach einem Spaziergang in der Kälte wirklich dunkelblau angelaufen sind und meine Füße & Hände werden generell sehr dick bei Kälte. Vllt habt ihr ähnliche Beschwerden, Erfahrungen oder sonstiges, und könnt mir eure Meinung sagen, ob nicht doch etwas ernstes dahinter steckt. ( außerdem kommt hinzu, dass mir seit der OP regelmäßig schwindelig ist, mittlerweile seltener, aber am Anfang sogar im Liegen) LG

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