Gibt es verbindliche richtlinien für blutabnahme?

2 Antworten

Die einzige Antwort, die ich Dir dazu geben kann, ist das, was der Hausarzt meines Schwiegervaters mal sehr treffend zum Thema der normalen Desinfektion vor Spritzen gesagt hat: "Wir verteilen damit die Bakterien". Das ist nicht wörtlich zu nehmen; soll Dir aber zeigen, daß Du m.E. überreagiert hast.

ja es gibt richtlinien, schau mal hier nach: http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/RiliHaemotherapie2010.pdf

Unter punkt 2.3. ist die blutentnahme kurz beschrieben. ich glaube nicht das du überkanditelt bist, ich achte da auch sehr drauf. ich glaube nur, dass was du da erlebt hast ist kein einzelfall, mit dem desinfizieren, sondern in vielen praxen alltag, leider. gut, das du es angesprochen hast!!!

Erhöhte Allergie- und Entzündungswerte, was tun?

Seit ca. 2 Jahren hatte ich ab und zu Atemprobleme und im Dezember 2014 war ich dann beim Arzt, nachdem ich übers Wochenende kaum Luft bekam. Anhand der Atemgeräusche mutmaßte der Arzt Asthma und mir wurde Blut abgenommen. Mein Allergiewert lag da bei 1003. Ich bekam Montelukast und etwas zum Inhalieren. Atemprobleme habe ich seitdem gar keine mehr. Nun war ich letzte Woche wieder zur Blutabnahme da. An dem Tag hat der Heuschnupfen bei mir sehr angefangen. Heute erhielt ich das Ergebnis (telefonisch). Mein Allergiewert ist auf 2000 gestiegen und ich habe hohe Entzündungswerte. Sie geht davon aus, dass es ein Virusinfekt ist, da ich an dem Tag auch ziemlich verschnupft war (das hat sich aber wie Heuschnupfen angefühlt, da auch mein Gaumen gejuckt hat und ich das, dachte ich, gut unterscheiden kann).

Ich soll nun etwas nehmen, um mein Immunsystem zu stärken und in 3 bis 4 Wochen nochmal zur Blutabnahme kommen. Allerdings fühle ich mich absolut nicht krank. Nur eben der Heuschnupfen ab und zu. Ich hab letzte Woche auch Sport gemacht.

Der Arzt meinte im Dezember, man versucht nun erstmal den Allergiewert runter zu bekommen. Montelukast nehme ich seitdem täglich. Ich fühl mich nun total schlecht. Wie kann mein Allergiewert so hoch sein? Helfen die Tabletten nicht? Ich möchte nicht noch länger warten, ich möchte wissen, was der Auslöser ist, dass ich ständig so einen hohen Allergiewert habe? Das Asthma? Der aktue Heuschnupfen momentan?

Meine direkte Frage wäre eigentlich: Kann ich selbst auch etwas tun, um den Allergiewert zu senken? Können diese extremen Werte (auch der Entzündungswert) mit dem akuten Heuschnupfen zu tun haben? Leider habe ich erst nach dem Telefonat das alles erst realisiert und bin nun ein bisschen verunsichert.

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Blut abnehmen trotz schlechter Venen- gibt es Tipps?

Hallo zusammen,

ich muss seit kurzem alle 2 Wochen zum Blut abnehmen (aufgrund eines Rheumamedikamentes) Leider habe ich sehr schlechte Venen, was das Blut abnehmen jedes Mal schwierig macht. Ich habe was das angeht, leider auch schon viel erlebt. Letzte Woche hat meine Hausarztpraxis nun einen neuen Rekord aufgestellt, 8 mal wurde ich gestochen bis endlich Blut kam. Erst haben es 2 Helferinnen versucht und dann 2 Ärztinnen, die auch schon am verzweifeln waren und sich zig mal entschuldigt haben, dass sie mich so oft stechen müssen. Mir war das alles sehr unangenehm, da ich dort den ganzen Betrieb aufgehalten habe, schließlich war ich 90 Minuten da.

Ich trinke übrigens morgens vorm Blut abnehmen einen halben Liter Leitungswasser, hat mir mal eine Helferin empfohlen. Außerdem lass ich mir vor dem Abnehmen in der Praxis immer ein warmes Körnerkissen geben, was ich in die Armbeuge lege. Die Helferinnen versuchen es dann zusätzlich noch mit Nitro-spray, um die Venen sichtbar zu machen und einmal durfte ich meinen Arm auch schon baden.

Mittlerweile ist es aber so, dass es mir vor dem nächsten Termin nächste Woche grault, nicht weil ich Angst vor dem Pieksen habe, sondern davor dass sie wieder keine Vene finden.

Deshalb meine Frage: Gibt es irgendetwas was ich noch tun kann, um das Blut abnehmen bei mir zu erleichtern?

Möchte erstmal keinen neuen Rekord mehr.....

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2 Wochen nach Laienblutabnahme erneut schmerzen im Arm?

Hallo, ich habe mich vor 2 Wochen als versuchskaninchen zur Verfügung gestellt für eine Blutabnahme. Ein paar Tage danach hatte ich schmerzen im Unterarm, jetz hab ich stärkere Schmerzen im Oberarm. Auch hab ich leichte Kreislaufprobleme. Die Einstichstelle (ellenbeuge) war ein paar Tage leicht blau. Die blutabnahme lief reibungslos. Was meint ihr? Soll ich zum Arzt oder geht es weg?

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heute um 9 h Blutabnahme beim Arzt

möchte gerne wissen, ob das vertretbar ist, wenn mein Blutabnahme-Termin um 9h ist und ich heute ganz früh um 4.30h 1 kl. T. Kaffee und 1 Scheibe belegtes Brot zu mir nahm.

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Keine Infusionen mehr für Demenzpatienten?

Hallo an alle, meine Mutter leidet an Demenz und nimmt seit 5 Wochen extrem wenig Nahrung und leider gar keine Flüssigkeit mehr zu sich. Seither werden ihr täglich Infusionen verabreicht. Nun informierte mich heute die zuständige Krankenschwester, dass die Krankenkasse sich bei gemeldet habe, weil seit dem 1. September neue Richtlinien für die Kostenübernahme von Infusionen gelten. "Mittelschwere Exsikkose" (also Austrocknung) ist demnach anscheinend das Zauberwort auf dem Rezept, damit die Kosten für die Infusionen übernommen werden. Bei "schwerer" Exsikkose werden die Kosten nicht mehr übernommen. Kann es tatsächlich sein, dass die Krankenkassen Personen, die keine Flüssigkeit mehr zu sich nehmen können, vertrocknen lassen wollen? Allen, die hierzu Näheres wissen, vielen Dank - und noch einen schönen Sonntagabend. Elisabeth

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