Gibt es Risikofaktoren für Leukämie?

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Die Ursachen einer Leukämie (Blutkrebs) sind bisher noch nicht eindeutig geklärt. Nachweisliche Risikofaktoren sind aber:

  • radioaktive Strahlung und Röntgenstrahlen

  • Chemikalien wie Lösungsmittel (z.B. Benzol)

  • bestimmte Medikamente (z.B. Zytostatika, Mittel zur Unterdrückung des Immunsystems)

  • Defekte im Immunsystem

Auf einen Zusammenhang mit genetischen Faktoren weist das sogenannte Philadelphia-Chromosom hin, welches sich häufig bei Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie (CML) findet. Unter dem Philadelphia-Chromosom versteht man das Chromosom 22 des menschlichen Erbguts, das jedoch verändert und dadurch fehlerhaft ist.

Darüber hinaus gilt Rauchen als weiterer Risikofaktor.

Neben Nikotinkonsum spielen bei der Entstehung unter Umständen auch Virusinfektionen eine Rolle. So kann etwa eine Infektion mit einem speziellen Virus (dem "Humanen T-Zell-Leukämie-Virus") Jahrzehnte später zur seltenen Humanen T-Zell-Leukämie führen.

(http://www.onmeda.de/krankheiten/leukaemie-ursachen-1424-5.html)

Haben demenzkranke Menschen ein normales Hungergefühl?

Meine Oma ist demenzkrank. Sie ist momentan aufgrund eines Sturzes im Krankenhaus, hat sich aber zum Glück nicht shcwer verletzt, sodass sie bald wieder entlassen werden kann. Ich habe sie gestern besucht und da war sie gerade mit essen beschäftigt. Sie hatte 2 Scheiben Brot mit Butter und Wurst, etwas Salat und einen Jogurt. Nach eineinhalb Scheiben Brot und dem Salat meinte sie, dass sie satt sei und dass das alles zu viel sei. Dann habe ich zu ihr gesagt, dass sie den Rest einfach stehen lassen kann, dass sie das nicht aufessen muss. Und dann hat sie gesagt:"Nein, ich will das noch essen!" Dann hat sie es tatsächlich alles noch aufgegessen obwohl sie davor gesagt hat, dass sie so satt sei. Da habe ich mich gefragt, ob bei einer demenzkranken Frau das Hunger- und Sattheitsgefühl noch richtig wahrgenommen werden?

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