Gibt es natürlichen Sonnenschutz?

5 Antworten

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Hier ein Beispiel von natürlichen Sonnenschutz:

Sonnenschutz mit Tomaten

Neben Astaxanthin können auch andere Lebensmittel die Haut von innen vor Sonnenbrand schützen. Mikronährstoffe wie Carotinoide, Tocopherole (Vitamin E), Ascorbate (Vitamin C), Flavonoide oder bestimmte Fettsäuren agieren dabei als natürliches UV-Schutzschild von Innen.

Auch der Verzehr von gekochten Tomaten soll laut wissenschaftlichen Untersuchungen den Sonnenschutz der Haut erhöhen. Die Untersuchungen zeigten, dass 55 Gramm Tomatenmark pro Tag den natürlichen Sonnenschutz um 33% erhöhen, was offenbar auf die Wirkung eines bestimmten Antioxidans zurückzuführen ist. Dieser antioxidative Stoff namens Lycopen liegt allerdings nur in gekochten Tomaten in seiner aktiven Form vor. Mehr über die positive Wirkung von Tomaten auf die Haut, erfahren Sie hier: Tomaten

auch Öle sollen helfen, gesehen auf dieser Seite:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnenschutz-natuerlich-ia.html

Ich ernähre mich so, und brauche keine Sonnencreme, hatte noch nie einen Sonnenbrand und bin den ganzen Tag draußen.

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Ja, gibt es. Iß viele Antioxidantien, Möhren, Tomaten, Obst, Brennesseln (enthalten sehr viel Vitamin D, mach Spinat draus). Seit ich Lebertran nehme, habe ich keinen Sonnenbrand mehr. Habe ihn auch meinen Kindern (die meisten blond und blauäugig) eingetrichtert bzw wärmstens empfohlen...

Ich glaube kaum, dass da wirklich etwas hilft was Sonnencreme ersetzt.

In diesem Fall hilft der Glaube nicht weiter...

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Sonnenschutzmittel sind wichtig und auch unerlässlich. Man kann zwar durch bestimmte Nahrungsmittel Nährstoffe zuführen, die zu einem kleinen EIgenschutz der Haut führen, der reicht aber nicht aus. EInige Sonnenschutzmittel enthalten bedenkliche Substanzen, längst aber nicht alle. Achte beim Kauf auf das OKÖ-Test Siegel. Wenn eine Creme mit gut oder sehr gut abgeschnitten hat, kannst du dir ziemlich sicher sein, dass darin keine bedenklichen Stoffe enthalten sind.

ÖKO-TEST empfiehlt seit Jahren Sonnenschutzmittel mit mineralischen statt chemischen UV-Filtern, weil von einigen chemischen Filtern hormonelle Wirkungen bekannt sind, die Sicherheit von anderen in diesem Punkt noch schlecht erforscht ist.

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