Gibt es Lösungen bei Demenz und Alzheimer aus der traditionellen chinesischen Medizin?

2 Antworten

Lösungen ist zu viel gesagt. Es gibt Forschungen und Ansätze, die TCM sowohl mittels Heilpflanzen als auch mittels Ohrakupunktur einzusetzen.

Es werden Arzneien aus Pflanzen gesucht, die die den durch den Verlust von Nervenzellen ausgelösten Erkrankungen vorbeugen und deren Beschwerden lindern. Ein Beispiel hierfür ist Galantamin, ein tertiäres Pflanzenalkaloid, das aus dem Schneeglöckchen gewonnenen wird, dass als Antidementivum (synthetisiert) zur Behandlung von Demenzen dient. Einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge werden 2010 in den Industrieländern rund 35 Milionen Menschen an Alzheimer-Demenz leiden. Alzheimer und Parkinson zählen damit zu den größten Herausforderungen der Gesellschaft und der Medizin. Quelle: http://www.spa-world.at/cms/Newsdetails.96+M5b45a816b75.0.html

Eine sehr gute Möglichkeit, der Krankheit entgegenzuwirken, ist der Einsatz von ausreichend adulten Stammzellen. Da aber der Körper, je älter er ist, nicht mehr genug Stammzellen zur Verfügung hat, muss nachgeholfen werden. Hier gibt es seit kurzer Zeit ein Algen-Konzentrat auf dem Empfehlungsmarkt. Es wurde in Jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt und ist ein sensationeller Durchbruch in der Stammzellenforschung. Dieses natürliche Nahrungsergänzungsmittel(!) regt die Stammzellenbildung im Knochenmark an und so können genug Stammzellen regenrativ wirken.

Ist die Demenz ein schleichender Prozess oder merkt man es doch schnell?

Mein Opa kann sich in letzter Zeit keine Namen mehr merken. Er ist 78 Jahre alt, aber bisher war er immer total fit. Fährt selber Auto, putzt selber seine wohnung und so denken wir, dass er auch gesund ist. Aber er fragt zur Zeit ständig Bekannte oder auch Verwandte nach ihrem Namen. Manchmal auch dreimal oder viermal. Kann das ein Zeichen von Demenz sein? Müssen wir dann was machen oder ist das halt eben so?

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Krankenkasse, werden wir irgendwann die Wahl haben ob Schulmedizin oder Alternativen?

Mich stört es das meine Krankenkasse nur Schulmedizinische Leistungen abdeckt, für alles andere müsste ich selbst aufkommen.

ZB finde ich TCM ganz toll, da mir ein guter Chinesischer Arzt wesentlich besser gehofen hatte als die Ärzte zu denen ich vorher gegangen bin.

Ich möchte gern gesunde Medizin nutzen, und auf Antibiotika und schädliche Tabletten gern verzichten.
An der Schulmedizin finde ich die Unfallchirogie gut, da sie hilft leben zu retten!

Dennoch sollten wir nicht die Wahl haben welcher Art von Heilern wir unser Geld geben möchten? Seid 2007 wurde aber leider eine Krankenkassenpflicht eingeführt und die deckt nuneinmal ausnahmslos nur die Ärzteleistungen ab.

Das ist wie mit dem GEZ man soll für etwas zahlen was man nicht nutzt und das obendrein noch schädlich ist!

Viel besser würde ich es finden, wenn die Wahl der Krankenkasse freiwillig wäre und individuell zusammengestellt werden könnte. Ich würde dann von der Schulmedizin lediglich eine Unfallversicherung abschließen und ansonsten eine Krankenversicherung für TCM oder Phytotherapie wählen, da diese beiden Heilmethoden die höchstwirksamsten sind auf die Gesundheit bezogen ohne zu schaden.

Was meint ihr dazu, wird es soetwas eines Tages geben können?

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Hat jemand Erfahrung mit anthroposophischen Kliniken?

Kennt sich wer aus mit anthroposophischen Klinken bzw. hat damit gute Erfahrungen gemacht? Wird da zusätzlich zur normalen Medizin mit anthroposophischen Grundsätzen gearbeitet oder wie kann ich mir das vorstellen? Bin da gerade sehr neu auf dem Gebiet.

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Kann man Alzheimer wirklich genau feststellen?

Ich wurde im Forum darauf hingewiesen, dass Alzheimer wahrscheinlich gar nicht richtig nachgewiesen werden kann und das eine Erfindung der Pharmaindustrie ist. Daher frage ich mich: kann man bei Alzheimer denn wirklich organisch etwas nachweisen?

Oder wird einfach jede Art von Demenz Alzheimer genannt?

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Beginn einer Demenz?

Ich mache mir Sorgen um meine Schwester. Sie ist 3 Jahre älter und seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass sie wegen jeder Kleinigkeit anfängt zu weinen und sehr depressiv ist. Sie hat häufig Kopfschmerzen, die so schlimm werden können, dass sie den ganzen Tag im Bett bleiben muss. Manchmal fallen ihr bestimmte Namen oder Begriffe nicht auf Anhieb ein. Neulich hatte sie mir eine Figur geschenkt und sie wusste minutenlang nicht, dass es ein "Flamingo" war. Sie kann sich auch nur schlecht konzentrieren. Ich erinnere mich noch an unseren Opa. Bei ihm begann es damals ähnlich. Am Ende hatte er Demenz und lief ständig von daheim weg. Wohin sollte sie sich wenden, um der Sache nachzugehen? Könnten das alles Anzeichen sein?

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