Gibt es Kreuzallergie bei Honigmelone und Heuschnupfen, auch bei Wassermelone?

2 Antworten

Die antwort von pferdezahn hat leider 0 mit der gesttellten frage zutuhn. Ich habe auch Heuschnupfen und kann z.b kein Kiwi,Apfel oder nektarine essen. Mein vater hat auch heuschnupfen aber er kann es essen. Das is bei jedem menschen anders. ich denke einfach das du allergisch gegn honigmelone bist. Wassermelone hingegen besteht aus einer anderen substanz und ist nicht vergleichbar mit einer Honigmelone. Hast du bei wessermelone kein kratzen? dann kannst du es ja essen

lass dir es schmecken

noch was. falls dein hals mal so stark anschwillt.(kommt selten vor) dann renn zum doc er spritzt dir kortison und dir gehts nach 10sekunden besser. kann leben retten :). Also mach dir kein kopf

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Soviel ich weiss nicht. Da eher Milch und Milchprodukte, sowie Weizen (Brot, Nudeln). Melonen sind sehr gesund, gerade in der Sommerzeit und fuer die Nieren das beste Wasser, da es organisch und rein ist. Wenn Du genuegend Melonen ist, benoetigst Du keine Getraenke (Wasser, Kaffee, Tee) mehr.

Himalaya Salz! Welche konkreten schädlichen Auswirkungen hat Polyhalit? Gibt`s dazu eine Studie?

Liebe Leute,

der einzige angeblich schädliche Bestandteil im "Himalaya" - Salz soll das wasserlösliche Polyhalit sein. Ich habe aber nirgens, weder eine konkrete Begründung dafür gefunden, noch irgendwelche Untersuchungen die diese Behauptung beweisen.

Wisst ihr mehr?

Und wenn zufällig ein Chemiker hier reinschaut, wäre ich sehr angetan, wenn er ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert.

Vielen Dank für fundierte Antworten

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Erhöhte Allergie- und Entzündungswerte, was tun?

Seit ca. 2 Jahren hatte ich ab und zu Atemprobleme und im Dezember 2014 war ich dann beim Arzt, nachdem ich übers Wochenende kaum Luft bekam. Anhand der Atemgeräusche mutmaßte der Arzt Asthma und mir wurde Blut abgenommen. Mein Allergiewert lag da bei 1003. Ich bekam Montelukast und etwas zum Inhalieren. Atemprobleme habe ich seitdem gar keine mehr. Nun war ich letzte Woche wieder zur Blutabnahme da. An dem Tag hat der Heuschnupfen bei mir sehr angefangen. Heute erhielt ich das Ergebnis (telefonisch). Mein Allergiewert ist auf 2000 gestiegen und ich habe hohe Entzündungswerte. Sie geht davon aus, dass es ein Virusinfekt ist, da ich an dem Tag auch ziemlich verschnupft war (das hat sich aber wie Heuschnupfen angefühlt, da auch mein Gaumen gejuckt hat und ich das, dachte ich, gut unterscheiden kann).

Ich soll nun etwas nehmen, um mein Immunsystem zu stärken und in 3 bis 4 Wochen nochmal zur Blutabnahme kommen. Allerdings fühle ich mich absolut nicht krank. Nur eben der Heuschnupfen ab und zu. Ich hab letzte Woche auch Sport gemacht.

Der Arzt meinte im Dezember, man versucht nun erstmal den Allergiewert runter zu bekommen. Montelukast nehme ich seitdem täglich. Ich fühl mich nun total schlecht. Wie kann mein Allergiewert so hoch sein? Helfen die Tabletten nicht? Ich möchte nicht noch länger warten, ich möchte wissen, was der Auslöser ist, dass ich ständig so einen hohen Allergiewert habe? Das Asthma? Der aktue Heuschnupfen momentan?

Meine direkte Frage wäre eigentlich: Kann ich selbst auch etwas tun, um den Allergiewert zu senken? Können diese extremen Werte (auch der Entzündungswert) mit dem akuten Heuschnupfen zu tun haben? Leider habe ich erst nach dem Telefonat das alles erst realisiert und bin nun ein bisschen verunsichert.

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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

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Gibt es eigentlich noch das Hausarztmodell?

Ich hatte einmal davon gehört, dass von bestimmten Krankenkassen ein so bezeichnetes Hausarztmodell eingeführt wurde. Der Hausarzt war dann scheinbar die zentrale Anlaufstelle und es musste nur einmal pro Jahr die Praxisgebühr entrichtet werden. Wisst ihr, ob es das noch gibt und sich dieses Modell als tauglich erwiesen hat?

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Hyposensibilisierung - Dauer und Erfolgskontrolle?

Hallo,

ich bin 25 Jahre alt und mache seit ca. 7 Jahren bei meinem HNO eine Hyposensibilisierung. Anfangs bekam ich die Spritzen öfters, danach wurde es auf einen 8-Wochen Rhythmus reduziert. Allergisch bin ich vor allem gegen Pollen und Gräser, der Pricktest zeigte damals noch viel mehr (Hausstaub, Katze, Hund...) an, aber davon merke ich eigentlich nichts.

Ich bin der Meinung, durch die Hyposensibilisierung ist der Heuschnupfen schon deutlich besser geworden und er beeinträchtigt mich nicht mehr so stark, dass ich mich beschwerden würde. Aber diesen Juli war es eine Zeit lang wieder richtig unangenehm stark. Ich habe mich daraufhin mal wieder etwas mit dem Thema befasst und gelesen, dass die Hyposensibilisierung eigentlich nach ein paar Jahren "fertig" sein müsste. Ich bekomme die Spitzen aber nach wie vor und kein Ende ist in Sicht. Bevor ich nun mal mit meinem Doc – mit dem ich sehr zufrieden bin und großes Vertrauen habe – darüber rede, möchte ich mir dennoch mal noch weitere Meinungen einholen.

  1. Hat jemand eine Idee, wieso die Hyposensibilisierung bei mir schon so lange geht?

  2. Würde es Sinn machen erneut einen Pricktest durchzuführen um den Erfolg zu kontrollieren und ggf. neue Allergien zu identifizieren?

  3. Gibt es noch irgendwelche Vorschläge, wie ich meine Allergien besser weg bekomme? Die diversen Tabletten hatten bei mir auch nur wenig Erfolg, bevor ich mit der Hyposensibilisierung begonnen habe. Danach hab ichs dann gar nicht mehr veruscht ;-)

Danke für Eure Hilfe!

Gruß,

Nico.

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Gentechnik- auch pro oder nur contra

Gestern las ich auf der Verpackung eines Bergkäses den ich mir gekauft hatte:

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Mein erster Gedanke war, sind dann also alle anderen Käs, die diesen Hinweis nicht enthalten, mit Hilfe der Gentechnik hergestellt? Das lässt sich wahrscheinlich nicht eindeutig beantworten.

Bislang steht die Gentechnik im Lebensmittelbereich ja sehr in der Schusslinie. Was denkt oder wisst ihr denn dazu, gibt es neben dem contra auch ein pro Gentechnik?

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