Gibt es homöopathische Mittel / Naturheilverfahren bei leichter Schilddrüsenunterfunktion?

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Was ist die Ursache der Schilddrüsen-Unterfunktion? Meistens ist es Hashimoto, und da gibt es leider keine ursächliche Behandlung, weder alternativ noch konventionell. Es bringt auch nichts, die Schilddrüse irgendwie zu stimulieren, im Gegenteil, besonders Jod sollte man tendenziell meiden.

Ab wann hat man eine Schilddrüsenunterfunktion?

Hallo,

ich bin ein wenig durcheinander, da das Internet so viele unterschiedliche Informationen zum Thema Schilddrüse liefert, daher erhoffe ich mir hier etwas mehr Klarheit.

Ich fühle mich sehr schlapp, müde und unkonzentriert. Oftmals empfinde ich schon Kleinigkeiten als sehr anstrengend. Mein Gedächtnis ist erschreckend schlecht für mein Alter (27 Jahre) - so vergesse ich nicht nur was ich gerade tun wollte, sondern auch größere Dinge wie Unternehmungen die ich gemacht habe oder mit wem ich sie gemacht habe. Ich friere recht schnell und neige von Zeit zu Zeit zu depressiver Stimmung. Ich habe auch einen erhöhten Haarausfall, weswegen ich letztendlich einen Blutest gemacht habe. Ich vermutete einen Eisenmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion.

Eine Hausärztin meinte die Werte seien ok. Im Internet gibt es aber unterschiedliche Normalwerte, deshalb wüsste ich gerne ob meine Werte wirklich ok sind und wie ich weiter verfahren soll.

Eisen: 11 µmol/l FT3: 3.27 ng/l FT4: 1.15 ng/dl TSH: 4.52 mlU/l

Hat jemand Erfahrung damit?

Katharina

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Reha-Kliniken für Essensunverträglichkeiten

Hallo,

mein Sohn ist 15 Jahre leidet unter Sorbit und Fructoseunverträglichkeit. Wir haben die Ernährung alles umgestellt, aber manchmal ist er doch wieder unvernünftig. Es vergeht im Moment keine woche, wo er nicht unter Durchfall leidet, die Schulausfälle häufen sich. Auf Fragen bei meiner Krankenkasse, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, ihn stationär aufzunehmen, ihn zu unterstützen, auch in psychischer Hinsicht. Aussage keine Chance. sie können ja probieren, müssen eben sehen, ob sie durchkommen. Er müsste jetzt erst einmal zu einen Psychologen und dann kämen 2 Kliniken in der Nähe von Bamberg in Betracht, Psychatrien....arbeite selbst im Jugendamt und halte nicht sehr viel davon. Kann mir vielleicht jemand helfen, ob es etwas gibt? Seit dem mein Sohn krank ist fühle ich mich hilflos, weil man sich irgendwie allein gelassen vorkommt. Sind auch jetzt in einer Heilpraxis und er beginnt mit der Behandlung am Freitag mit Globuli und Schüsslersalze. Natürlich bestehen wieder Ängste, da Globulis aus Zucker bestehen, aber die Heilpraktikerin ist der Meinung sie sind zu vertragen. Wir versuchen alles, auch in der Ernährung und trotzdem läuft vieles schief. Wer kann mir einen Rat geben, würde mich wirklich freuen..

Lieben Gruß vollmond

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Frage zu Schilddrüsenwerte... TSH FT3 und FT4

Hallo Leute.

Ich brauche mal ganz dringend Hilfe. Vielleicht gibt es hier ja ein paar Schilddrüsenexperten. Ich habe seit mehreren Jahren fast alle Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion. Es wurde aber immer nur gesagt, dass es an der Psyche liegt. In den letzten 3 Jahren habe ich nun alle möglichen Antidepressiva, ambulante Therapie und stationäre Therapie hinter mir. Nichts hat auch nur ein klein wenig geholfen.

Nun war ich mal beim Endokrinologen. Ich hatte gehofft, dass da eine Diagnose herauskommt, doch auch sie sagte, dass meine Werte in Ordnung seien. Lediglich beim Ultraschall sagte sie, dass ich eine kleine Schilddrüse habe und da wohl mal eine Entzündung drüber war. Hier meine Werte:

TSH: 2,45 I/Ul (0,27-4,2) FT3: 2,7 pg/ml (2,4-5,1) FT4: 1,0 ng/dl (0,9-1,7) TPO-AK 7 U/ml (0-34)

Die Werte wurden mit der Endokrinologin nicht besprochen. Sie sprach mir nur auf den Anrufbeantworter und sagte, dass alles in Ordnung sei und wünschte mir alle Gute...

Was sagt ihr zu den Werten?

Schöne Grüße und herzlichen Dank!

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Könnte das eine Bursitis sein? Bisherige Maßnahmen richtig???

Hallo und guten Abend allerseits, im Verlauf von 14 Tagen habe ich immer mal wieder Schmerzen im linken Ellbogen gehabt. Habe den ignoriert und nicht weiter große Bedeutung beigemessen... Gestern Abend bin ich da zufällig drangekommen und habe mit großem Entsetzen festgestellt, dass das eine sehr große Beule geworden ist, die schmerzt (ist verschieblich), besonders sichtbar ist sie, wenn ich den Armstrecke, dann hängt da dieses fieses "Alien" ;-) ;-) ;-) regelrecht dran. Heute habe ich mit der Einnahme von Voltaren Resinat und Ibuprofen 800 retard (jeweils morgens und abends) angefangen, Voltaren Emulgel dick aufgetragen (Salbenverband), und schone den Ellbogen. Habe noch Traumeel S (ein homöopathisches Mittel), traue mich aber nicht, das AUCH noch einzunehmen (weil homöopathische Mittel ja angeblich die Beschwerden zunächst verschlimmern, bevor dann eine heilende Wirkung eintritt) - möchte nicht heute Nacht noch zum Notfall werden...). Gibt es dagegen Bedenken? Und, noch etwas, was mich beschäftigt: wenn es ein Weichteil-Sarkom wäre - hätte dieses sich in dem genannten Zeitraum so entwickeln können??? Habe schon sehr große Angst, dass es ein bösartiger Tumor sein könnte. Liebe Grüße!

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plötzlich Herzrhytmusstörungen die nicht mehr weg gehen ? Ideen ?

Vorgeschichte: Ich hatte bisher einmal ein Problem mit Herzrhytmusstörungen vor knapp einem Jahr (Vorhofflimmern, wahrscheinlich durch Schilddrüsenunterfunktion verursacht) - danach hatte ich eigentlich Ruhe. Meine Hausärztin hat sogar das HerzASS (das ich nach Anordnung des Krankenhauses nehen sollte) wieder abgesetzt, da sie keine Veranlassung mehr dazu sah (zwischenzeitlich fand auch einiges an Diagnostik statt: Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Belastungs-EKG, ... alles ohne Befund bzw.das einzige war ein sehr leicht erhöhter Blutdruck von 140 zu 85).

Problem: Vor knapp 6 Wochen dann: Wider Vorhofflimmern - in der Notaufnahme wurde dann zu hohe Schilddrüsenhormonwerte festgestellt - jetzt war die L-Thyroxin-Dosis (+Thybon) wohl zu hoch. Hormondosis wurde direkt gesenkt - aber die Rhythmusprobleme blieben. Ich habe jetzt jeden Tag Probleme - Langzeit-EKG vor zwei Wochen: Intermittierendes Vorhofflimmern, ca 3500 SVES, 60 VES, 4x Tachykardie, 4 mal kurzfr. Bardykardie (wegen blockierender SVES) -> Chaos. Organisch scheine ich gesund zu sein. Herz-Ultraschall ergab eine sehr leicht verdickte linke Herzwand, sonst nichts. Alle Laborwerte bis auf Schilddrüse waren o.k. Schilddrüsenhormonwerte sind mittlerweile auch wider in der Norm / ok, teilweise sogar schon etwas niedrig (ich rede nicht vom TSH, sondern von den freien Werten). Termin beim Herzrhytmusspezialisten habe ich leider erst Ende des Monats. Die anderen Ärzte sind ratlos: Arzt im Krankenhaus meinte das es evtl. an meinem Übergewicht, an meiner Gewichtsreduktion (hatte recht schnell 10 kg abgenommen in der Überdosierungsphase der Schilddrüsenhormone) oder an meinem "Bluthochdruck" liegt. Hausärztin denkt das es nach wie vor an der Schilddrüse liegt (kann aber nicht erklären warum es dann jetzt keine Ruhe gibt). Internist der das Langzeit-EKG abgenommen hat meint das ich halt damit leben muss ...

Ich bin der Meinung, das es doch nicht seien kann, das ich von heute auf Morgen massive Herzrhytmusprobleme bekomme, keine Ursache zu finden ist und ich jetzt einfach damit leben soll ??? Ich muss jetzt Betablocker nehmen und Gerinnungssenker, bin ständig absolut ko und müde, habe dennoch jeden Tag Rhytmusprobleme, ... :(

Gibt es hier Leute die ähnliche Erfahrungen gemacht haben ? Habt Ihr Ideen,was noch untersucht werden kann ? Tipps ? Rat ?

Danke !

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