Gibt es Hilfsmittel gegen Wechseljahres Symptome?

4 Antworten

Klar, davon gibt es sogar jede Menge. Die Herausforderung dabei ist es nur, etwas zu finden das tatsächlich hilft. Zunächst könntest du versuchen, mit natürlichen Mittelchen deine Beschwerden etwas zu lindern. Habe sehr viel Gutes über Soja und Rosenöl gehört. Das Rosenöl hat mir sehr gut gegen meine Schlafstörungen geholfen. Falls du damit auch Probleme hast, kann ich dir das nur empfehlen. Habe mir immer ein paar Tropfen von dem Öl auf ein Taschentuch gemacht und aufs Kopfkissen gelegt. Hat recht gut geholfen.

Gegen meine andere Beschwerden, wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, etc. habe ich leider keine natürlichen Mittelchen gefunden, die mir geholfen haben. Meine Frauenärztin hat mir daher zu einer Hormontherapie geraten und mir Famenita verschrieben. Das hat zum Glück dann angeschlagen und meine anderen Beschwerden größtenteils stark reduziert. Nehme die Tabletten nun schon eine ganze Weile und bin wirklich gespannt, wie lange ich die Wechseljahre noch mitmachen muss. Meine Ärztin meinte, im Schnitt dauert es ca. 4 Jahre an. Bin ich ja mal gespannt. Zumindest komme ich nun deutlich besser durch die Wechseljahre.

Liebste Grüße

Tipps und Mittelchen gibt es einige.. Geholfen haben mir jedoch die wenigsten. Jedoch ist das auch von Frau zu Frau unterschiedlich.. Den einen hilft das, den anderen das. Denke, da muss man sich am besten selbst durch probieren. Haarausfall kann auch durch einen Eisenmangel bedingt sein.. Bist du dir sicher, dass es an den Wechseljahren liegt?

Mir hat eine Hormontherapie sehr geholfen, um meine Beschwerden zu reduzieren. Mein Gynäkologe hat mir hierfür Tabletten von Famenita verschrieben, die ich dann regelmäßig eingenommen habe. Habe recht zügig gemerkt, wie es mir wieder besser geht und meine Beschwerden nur noch in abgeschwächter Form aufgetreten sind.

Habe dann auch begonnen, meine Ernährung umzustellen und wieder regelmäßiger Sport zu machen. Alles in allem war das ideal für mich und bringt mich so gut durch die Wechseljahre.

Lass dich am besten auch mal von deinem Gynäkologen beraten, welche Möglichkeiten du hast.

Schöne Weihnachten!

Guten Morgen, 

ohja da gibt es wirklich allerlei Hilfsmittel, der Markt boomt quasi. Die Schwierigkeit liegt eher darin, das richtige für sich zu finden, das einem wirklich hilft die Beschwerden zu reduzieren. 

Zunächst einmal, Haarausfall hat auch ganz oft andere Ursachen. Bei mir war der Haarausfall beispielsweise durch einen Eisenmangel bedingt. Diesen konnte ich inzwischen aber allein durch eine Ernährungsumstellung bereits wieder ausgleichen und dadurch meinen Haarausfall stoppen. 

Meine Hitzewallungen und auch die sonstigen Beschwerden, die ich hatte, konnte ich durch die Einnahme von Serelys reduzieren. Mittlerweile genügt mir sogar schon eine Tablette am Tag. Die Tabletten gibts in der Apotheke und sind vollkommen hormonfrei. Eine gute und wirksame Alternative zur Hormontherapie! 

Habe dann gleichzeitig noch meine Ernährung umgestellt und alles in allem war das wirklich perfekt für mich. 

Inzwischen merke ich schon kaum mehr, dass ich mich in den Wechseljahren befinde. 

Liebe Grüße 

Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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Schilddrüsenüberfunktion ? Und was noch?

Ich habe in einer Woche einen Termin beim Arzt wegen meiner Schilddrüse, da ich vermute an Schilddrüsenüberfunktion zu leiden. Meine Symptome sind wie folgt: - Kann nicht zunehmen - Schwitze schon bei kleinsten Temperaturanstiegen - Haarausfall - Kann schlecht einschlafen Und und und ... Wird das eine Überfunktion sein? Ich kann den Termin kaum abwarten deswegen wollte ich hier nur mal vorher nachfragen.

Zu dem habe ich noch mehr Beschwerden, deren Ursprung ich gerne wissen würde, doch nicht sofort untersuchen lassen kann und deswegen ebenfalls hier nachfragen wollte:

Ich leide nämlich zu dem noch an Durchfall nach fettigem Essen. Also wirklich jedes mal nachdem ich schön beim Griechen oder auch bei McDonalds essen war muss ich dann sofort nach Hause. Woher könnte das kommen? Ich habe auch so gut wie immer total lautes Bauchgrummeln und Blubbern, hat das vielleicht auch damit zu tun?

Außerdem habe ich eine vermehrte Speichelproduktion. Ich leide sehr darunter da es echt anstrengend ist wenn man mal nicht dran denkt und dann den Mund aufmachen will!

Zu dem leide ich sehr oft an Beinschmerzen. Also ich habe das Gefühl, dass das Blut nicht mehr nach oben kommt. Könnte das eine Venenklappenschwäche oder Derartiges sein? Es gibt auch einige in meiner Familie die mit Besereiser zu tun haben.

Nun noch ein paar Eckdaten zu mir: Ich bin 17 Jahre jung, wiege knapp 60 Kilo und bin 1,74 groß und nehme die Pille. Bin Nichtraucherin und trinke auch nicht regelmäßig Alkohol. Teilweise kommen die Beschwerden auch in meiner Familie (Vater, Mutter) vor. Ja ich weiß dass ich das am besten beim Arzt klären solle und ich werde mich definitiv in naher Zukunft mal durchchecken lassen aber mich würden ein paar Vermutungen interessieren und ob es da vielleicht irgendwelche Zusammenhänge gibt.

Lg Kuehlschrank

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