Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Menopause und Migräne?

2 Antworten

Da Migräne genetisch bedingt ist, tritt sie nicht erst in den Wechseljahren erstmalig auf, sondern beginnt meistens im Laufe der Pubertät. Bei Frauen mit Migräne kann sie sich in den Wechseljahren verschlimmern und klingt meist ab dem 70. Lebensjahr ab.

Kopfschmerzen und auch manchmal Übelkeit sind, neben Hitzewallungen,… typische Wechseljahresbeschwerden.

Kommt es zu keiner Behandlung durch einen Frauenarzt, verringern sich die Symptome der Wechseljahre erst nach circa ein bis zwei Jahren. Daher sollte eine ärztliche Behandlung angestrebt werden, die… … zahlreiche Beschwerden lindern kann. Typische Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme,Krämpfe und Magenschmerzen können hierbei gut behandelt werden.

http://symptomat.de/Wechseljahre

Einen direkten Zusammenhang zwischen Migräne und den Wechseljahren gibt es meines Wissens nach nicht. Über Übelkeit und Kopfschmerzen klagen jedoch einige Frauen - das kann auch mit dem Kreislauf zusammenhängen und der kann (wie so vieles) in den Wechseljahren ganz schön durcheinander geraten... Vielleicht könnte Entspannung dagegen helfen. Mit Yoga oder autogenem Training können bei Wechseljahresbeschwerden oft recht gute Erfolge erzielt werden.

Übelkeit über langen Zeitraum, ohne erbrechen

Hallo liebe Leute!

Ich habe jetzt mittlerweile seit ca einem Jahr Übelkeit, die unregelmäßig kommt und geht wann sie möchte. Teilweise gibt es Tage an denen ist alles in Ordnung und dann kommen wieder Tage an denen mich die Übelkeit den ganzen Tag plagt :( angefangen hat das ganze nach meiner Kursfahrt letzen Jahres in Prag. Ich war nach der Kursfahrt sehr krank, war auch beim Arzt und dieser meinte dass das wohl eine Magenschleimhautentzündung sei. Habe Tabletten bekommen und diese haben auch geholfen. Alkohol von dort oder soetwas habe ich nicht zu mir genommen, nur halt essen. Nach ein paar Wochen kamen die Beschwerden wieder. Am Anfang auch mit starken Magenkrämpfen verbunden, zwischendurch auch mal leichten durchfall und Blähungen. Jetzt habe ich seit einigen Monaten wieder mit starker Übelkeit zu kämpfen, erbrechen muss ich allerdings nicht. Ich habe bereits ein Blutbild machen lassen, welches nur gute werte hat. Auch eine magenspieglung habe ich bereits hinter mir. Dabei kam raus dass der untere Teil des Magens leicht gereizt ist jedoch nichts schlimmes. Der Arzt hat vermutet dass das der Abistress ist aber seit einem Jahr? Zu dem muss man sagen, dass ich keine Person bin die sich sonderlich großen Stress macht in Bezug auf Schule. Auch einen lactose und Sorbittest habe ich bereits gemacht, welche beide negativ ausgefallen sind. Außerdem kam bei der letzten Frauenarzt Untersuchung raus dass meine Stammzellen sich leicht verändert haben. Den nächsten Termin habe ich Ende Mai. Könnte das eventuell damit zusammenhängen? Und was könnte man noch machen? :(

Ich würde mich über antworten und eventuell sogar Lösungen freuen! lg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?