Gibt es einen Zusammenhang zwischen Antihistaminika und trockenen Augen?

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Umweltbelastungen (z.B. verrauchte Luft, trockene Luft, Ozon). Konzentrierte Bildschirmarbeit führt zu einer verminderten Lidschlagfrequenz, der Tränenfilm reißt und wird nicht gut über das Auge verteilt. Die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Diuretika, Beta-Blocker, Adrenalin, Antihistaminika, Antibabypille) kann die Tränensekretion herabsetzen. Regelmäßige Verwendung von konservierten Augentropfen. Wie Abhilfe schaffen? Die Augen mit einem Tränenersatzmittel regelmäßig benetzen. Es gibt zahlreiche Präparate, die zum Teil auch zu den Kontaktlinsen dazu getropft werden können.

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