Gibt es einen verkapselten Mückenstich?

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So etwas gibt es schon, meine Freundin hatte das auch am Fuss. Die ersten zwei Jahre hat der das noch mit einer Salbe behandelt, sich dann aber doch entschieden, das ganze herauszuschneiden, jetzt hat sie noch eine kleine Narbe!

Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

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Herzmuskelentzündungg!

Also ich hab seit gestern ein kratzen im Hals und das ist bei mir immer ein Anzeichen einer Erkältung. Heute ist es immernoch ein kratzen, allerdings noch keine verstopfte Nase; nur Husten.

Und hier mein "Sportplan" für jede Woche:

Montag: 1,5 Stunden Fitnesstudio Dienstag: 45 min Joggen Mittwoch: normalerweise "Schulsport" Donnerstag: 1,5 Stunden Fitnesstudio Freitag: / Samstag: 45 min Joggen Sonntag: /

Nun gestern ging ich mit dem Kratzen im Hals noch ins Fitnesstudio und habe ALLE Übungen gemacht, allerdings habe ich da meine Leistung heruntergeschraubt (1-2 Gewichte runter bzw. 5-10x weniger).

Und heute wäre ich normalerweise Joggen gegangen, allerdings hatte ich ein Kratzen im Hals und dies war mir zu riskant und ich dachte mir, ich gehe wieder ins Fitnessstudio und fahre gechillt 1 Stunde auf dem Fahrrad. Ich werde auch ab morgen mit dem Sport pausieren, da ich merke, dass langsam aber sicher meine Nase auch zugeht. Übrigens Fieber und Herzrasen hatte ich garnicht.

Meine eigentliche Frage ist, ob ich jetzt was zu befürchten habe zum Thema Herzmuskelentzündung? Denn ich kann einfach nicht auf Sport verzichten, obwohl ich es diese Woche schweren Herzens tun muss. Allerdings wollte ich wenigstens gestern und heute noch ein wenig Sport treiben. Ich werde mich ja auch ab heute schonen, d.h. bin ich wieder vollständig gesund bin, treibe ich keinen Sport mehr. Glaubt ihr ich habe übertrieben? Darf man eigentlich noch mit einem kratzen im Hals Sport machen? Achja ich habe meinen Hausarzt mal darauf angesprochen und er sagte, dass eine Herzmuskelentzündung nur dann entsteht, wenn man sich richtig körperlich auspowert, obwohl man sich garnich fit fühlt (also mit fetten Husten, Fieber, Gliederschmerzen, Mittelohrentzünndungen, Schnupfen) Was sagt ihr dazu?:)

Liebe Grüße und ich hoffe ihr könnt mir helfen!

ottaro.

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Ist ein Psychiater die richtige Wahl und was passiert dort?

Hallo zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Wie ich das formulieren soll, weiss ich nicht so ganz....aber versuche es gern einmal.

Vor gut 4 Jahren ging bei mir der Anfang vom Ende los... Ich habe im Ausland gelebt und kaum hatte ich dort ein zu Hause gefunden und mein Leben gesichert, ging es los... Flashbacks, Panikattacken, Ängste... Erinnerungen an schlimme Dinge aus der Vergangenheit kamen zurück und das reisst mir seit dem die Beine immer wieder weg.

Nach über einem Jahr habe ich Hilfe gesucht und auch gefunden. Eine Psychologin vor Ort hat mir viel erklärt und war da... es war schlimm und doch schaffte ich erste Schritte um mich zu stabilisieren und durchzuhalten.....bis sie mich näher kennenlernen wollte und privat Interesse bekundete.... Da bin ich nie wieder hin und habe es allein versucht.

Vor 1,5 Jahren ging es zurück nach Deutschland... vll. als Flucht.. auf jeden Fall auf der Suche nach einer Konstanten im Leben...

Ich wollte mich wieder einleben, habe einen tollen Job gefunden und arbeite voll, muss aber einfach einsehen, dass ich überfordert bin und es allein nicht schaffe. Flashbacks sind zurück und ich kann kaum mehr schlafen, schaffe den Tag kaum und naja...bin ziemlich am Ende. Dabei dachte ich immer, dass ich eine Kämpferin bin und es schaffe...

Die Kraft habe ich nicht mehr und mich nun auch hier umgesehen... Ich weiss, dass ich zum Psychologen gehen sollte und das habe ich probiert.... Die Wartezeiten liegen bei fast einem Jahr. Wie soll es so lange klappen?
Ich muss dazu gestehen, dass ich bei den Anrufen zu feige war um zu sagen, worum es genau geht....und möchte auch Niemandem einen Platz wegnehmen, der ebenso Hilfe sucht..

Ein Psychologe meinte aber zu mir, dass ich in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung brauche um Anspruch auf eine Therapie zu bekommen, die über die probatorischen Sitzungen hinaus geht und mittels Dringlichkeitsbescheinigung auch mit kürzeren Wartezeiten etwas machbar wäre (zumal es nur nach der Arbeit geht und ich lasse mich auf keinen Fall krank schreiben)

Das Problem.... Ich habe extreme Angst vor Ärzten und bislang nie abklären lassen, was wirklich los ist.... (Meine damalige Psychologin vermutete in Richtung Posttraumatische Belastungsstörung...nur glaube ich ihr kein Wort mehr von dem, was sie sagte...)

In einem ganz mutigen Moment schrieb ich dann eine psychiatrische Praxis an, die Termine auch per email vergibt. Anrufen ist ein Ding der Unmöglichkeit... Und nun habe ich am 7ten Feb einen Termin ... und versinke in Panik....jetzt schon...

Weiss Jemand von Euch, was passieren wird? Wie läuft so ein Termin ab? Bin ich da überhaupt richtig und reichen die "Symptome" um die Bescheinigung für den Psychologen zu bekommen???

Ich möchte doch nur nicht mehr so allein mit all dem da stehen und weiter kommen...wieder leben.... und weiss einfach nicht, wie ich das sonst anstellen kann..... Bin für jede Antwort dankbar!!!
Lieben Dank und LG Pandy

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Ist ein Einstich ins Trommelfell schädlich - und war das eine mangelhafte Behandlung?

Hallo Leute,

ich war vor einer Woche wegen übelriechendem Ausfluss, Jucken und Ziehen im Ohr bei meiner Hausärztin.

Diese überwies mich an einen HNO-Arzt. Da bei mir die HNO-Klinik in der Nähe liegt, ging ich am gleichen Tag noch dorthin.

Der Arzt meinte, ich hätte quasi Wasser hinterm Ohr und solle eine Woche abwarten und Iboprofen nach Bedarf nehmen. Ich sagte ihm, ich hätte gern ein wirksames Medikament, dass die Schmerzen gut erträglich seien und ich daher etwas anderes gegen die Entzündung hätte. Er reagierte sehr kurz angebunden und verwies mich auf nächste Woche.

Nun kam ich gestern wieder in die Klinik. Ein Hörtest wurde gemacht, der grottenschlecht ist. Mir wurde gesagt, die Mittelohrentzündung sei nun so weit fortgeschritten, dass mein Trommelfell auf der Stelle durchstochen werden müsse, da sonst das Sekret nicht mehr abfließen werde.

Ich war mir da unschlüssig, wurde aber unter Druck gesetzt, hier jetzt schnell zu unterschreiben, da man zu einem Notfall müsse. Mir wurden einige Nebenwirkungen runter gerattert, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.

Ich bekam ein Betäubungsmittel ins Ohr und sollte im Wartezimmer warten, während die Ärztin zum Notfall fluchtartig den Raum verließ.

Nach der Wartezeit sagte ich noch einmal, ich sei mir mit dem Eingriff nicht sicher und ob es bis nach Weihnachten Zeit hätte. Mir wurde kurz angebunden gesagt, ich könne jederzeit gehen, ob mein Gehör dann aber noch schlechter geworden wäre sei auf eigene Gefahr. Eine Wahrscheinlichkeitsangabe wollte die Ärztin dazu nicht machen.

Ich ließ den Eingriff dann machen.

Nach einer weiteren langen Wartezimmerzeit bekam ich hinterher noch von der Ärztin schon in Jacke, sie hatte es unheimlich eilig, nach Hause zu kommen, noch 2 Rezepte über ein Antibiotikum und eine hohe Gabe Kortison in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, wie ich das zu nehmen hätte habe sie mir aufgeschrieben. Weitere Fragen würgte sie ab.

Jetzt meine eigentliche Frage: Ist der Eingriff ins Trommelfell schädlich? Werde ich wieder hören können wie früher, wenn die Entzündung weg ist?

Und was kann ich jetzt sonst noch tun? Ist es sinnvoller, das Ohr mit Watte zuzumachen oder besser, es offen zu lassen? Wie ist es mit Duschen?

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Mein Auge macht mich fertig.... (Hornhautverletzung)

Hi ihr.

Am 22. August (das weiß ich sogar noch...) hatte ich eine schmerzhafte Hornhautverletzung. Verursacht durch die (zum Glück vorher gestutzten) Krallen meiner Katze am Vorabend. Ich ging ins Bett weil ich dachte es sei alles okay, als ich am nächsten Tag mein Auge nichtmehr aufbekam und echt mordsmäßige Schmerzen hatte, dass ich dachte ich schneid mir das Ding raus...

Wie der Tag und die 1000 Gänge zu verschiedenen Ärzten waren erzähl ich lieber nicht, stattdessen komme ich zu meinem eigentlichen Problem. ich hatte eine Verbandslinse über das Wochenende bekommen und Am Montag drauf von einer sehr kurz gehaltenen und arrogant wirkenden Augenärztin Tropfen, die ich lange nehmen solle. ich hab die Tropfen genommen, bis die Flasche leer war (sie sagte nur "lange".... nicht wie lange...) So.... bis dato alles okay, nur sekundenweise Schmerzen, wenn ich mal falsch gerieben hab. Jetzt ist etwas passiert, was ich nicht verstehe. Ich bin letzte Woche eines Morgens wach geworden und hatte WIEDER dieselben Schmerzen wie am Anfang der Verletzung, nur nicht ganz so brutal. Diese Schmerzen waren auch innerhalb von 10 Minuten weg, trotzdem brauch ich sowas sicherlich nicht nochmal.... doch es kam nochmal. Und nochmal.... als es das zweite Mal kam bin ich zu derselben Augenärztin, die mir auch damals die Tropfen gab. Bis 12:30 hatte sie Sprechstunde, die Sprechstundenhilfe teilte mir allerdings um 11:30 mit, dass die Ärztin bereits Feierabend habe............... zu ihr gehe ich niemehr.

Ich hatte gehofft, es wäre vorbei, nachdem ich mir nach dieser Enttäuschung selbst helfen wollte und mir in der Apotheke Tropfen speziell für verletzungen an der Hornhaut hatte geben lassen. Einen Morgen lang ging es gut, den einen bekam ich wieder Schmerzen. Ab zum NÄCHSTEN Augenarzt in einer anderen Stadt. Der erzählte mir mehr, es kann ab und zu durch trockenes Lid in der Nacht leicht aufreißen, wächst aber innerhalb von Minuten wieder zu. Super. Hab noch eine Salbe für die Nacht verschrieben bekommen und mir wurde versichert, nehme ich die, habe ich morgens keine Schmerzen. Fehlanzeige.

Mal ja, mal nein, mal tränt es den ganzen Tag, mal schmerzt es, mal nicht (tagsüber allerdings nur Tränen). Auch das weiße Sekret (bekannt als "Schlaf") wird irgendwie unaufhörlich produziert. jetzt frage ich mich, habe ich den Arzt falsch verstanden? Können die Schmerzen doch mit Salbe auftreten? Mache ich etwas falsch? Sollte ich über eine OP nachdenken? Ich bin recht verzweifelt, da ich mir irgendwie ungeholfen vorkomme, auf der anderen seite aber auch wieder nicht. Ich weiß ja, dass so etwas lange dauert vollständig zu heilen, aber warum treten gerade jetzt wieder die Schmerzen auf? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Oder stelle ich mich einfach nur zu sehr an?

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Raucherlunge

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und seit 6 jahren Raucher. Vor 3 Jahren hatte ich ziemlich verschleimte Bronchien, wenn ich tief ausatmete, blubberte es förmlch, Rauschen würde es auch beschreiben, zu der Zeit ohne Schmerzen. War damals auch sehr starker Raucher, 2 Schachteln am Tag waren ab und an schon drin, hauptsächlich am Wochenende. War zu der Zeit auch sportlich nicht sehr viel aktiv, da ich psychisch auch Probleme hatte. Vor einem Jahr tat es dann immer mehr weh, mal hier mal da. Ich war schließlich beim Arzt und er meinte, es ist nie zu Früh, das Rauchen aufzuhören als ich eine anstoßende Antwort erwartete. So hörte ich vor 6 Monaten auf und war dann für 3 Monate rauchfei, aus meiner Lunge kam Auswurf in dunkelgelblicheren Farbtönen, darin waren dann noch so bis zu 3 mm lagne braune "Fetzen". DIe hatte ich aber vorher schon genau so.

Als ich vor 3 Monaten wegen gewissen Problemen wieder anfing zu rauchen, kam das Stechen nach einer guten Woche wieder zurück. Die "Bronchitis" war jedoch komplett verschwunden als ich Nichtraucher war. Und ist bis heute eigentlich gar nicht oder kaum vorhanden, zumindest in Relation vor 2 Jahren.

war Vor 2 Monaten beim Lungenfachartzt, jener röngtge meine Lunge und stellte nichts auffälliges fest. Atemtest fiel mit Flow 86%>78%>56% jedoch eher bedenklich aus. Als ich meinte ob es denn bedenklich sei meinte er er hätte auch Patienten in meinem Alter die unter 20% im letzten Testwert haben, aber das Rauchen würde bei mir zumindest definitiv schaden hinterlassen. Die 56% Air Flow sind auf das letzte bisschen Luft welches aus der Lunge gedrück werden kann bezogen, ergo die Ganz feinen Atemkanäle, welche bei mir bereits verstopft sind und sich ohne Sport nie wieder öffnen dürften zurückzuführen. Er notierte dann noch "ich habe dem Patienten geraten das rauchen aufzuhören und Sport zu treiben.

Ich versuchte es vor wenigen Tagen wieder, jedoch war es nach 2 Tagen wieder vorbei mit der Standhaftigkeit.

Ich weiß, spätestens wenn einem der Körper sagt, hey es tut dir nicht gut, wäre es Zeit aufzuhören, genau so wie jeder natürlich an der Lunge erkrankte den Kopf schütteln würde, jedoch habe ich zur Zeit sehr großen Stress und fühle mich nicht in der Lage es zu schaffen, zur Zeit sind es so 20 Zigaretten am Tag. Die Schmerzen in der Lunge waren bei den letzten 2 Tagen rauchfrei wieder fast weg, sie sind auch nicht schlimm, gerade mal störend.

Aber die Frage an euch, die sich eventuell auch auskennen oder es einmal genau so hatten, ist es denn Ernst, bedenklich oder bemerkenswert???

Würde mich freuen wenn konstruktive Beiträge folgen würden, welche mich nicht zum aufhören treiben, (klar ist immer gut (gemeint) aber eher nicht erwünscht) sondern mir die Lage in der ich mich befinde bewusst machen.

Ich danke euch jetzt schon, Mfg, Sven.

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