Gibt es eine alternative Medizin beim Hörsturz?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die genauen Ursachen des Hörsturzes sind bis heute noch nicht eindeutig geklärt.

Es macht daher keinen Sinn, Vermutungen zu äußern oder sich nach "Hausmittel-Empfehlungen" zu richten.

Deine Freundin soll sich auf die derzeitige Therapie, die von kompetenten Fachleuten eingeleitet wurde, konzentrieren.

Homöopathie wird nicht die geringste Wirkung zeigen (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie), Naturheilmittel oder gar Tees, die den Hörsturz positiv beeinflussen sind ebenfalls nicht bekannt.

Und pass auf, dass ihr mit unwirksamen "Mittelchen" nicht das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Starke Magenentleerungsstörung

Guten Abend liebe Community,

ich habe eine stark ausgeprägte Magenentleerungsstörung und deswegen nach dem Essen dauernd starke Schmerzen, Übelkeit etc. Nun hat mein Arzt mir "MCP AL 10" Tabletten verschrieben. Jedoch hat sich bisher mein Zustand nicht sehr verbessert (nehme die Tabletten bereits eine Woche).

Mein Hausarzt meint, dass man gegen eine Magenentleerungsstörung nicht viel tun kann, da es kaum Medikamente gibt die explizit dafür entwickelt wurden. Die letzte Lösung wäre die Entfernung vom Übergang zwischen Magen und Darm.

Jedoch frage ich mich nun, ob es nicht irgendwelche Spezialisten in dem Gebiet gibt, die weitere Methoden kennen oder ob ihr persönlich andere Wege/Medikamente gefunden habt die gegen die Beschwerden helfen.

Ich hoffe, dass jemand einen Rat für mich weiß, denn die Beschwerden rauben mir die Lebensfrohheit, da man andauernd nur darauf bedacht ist ja nicht die Tabletten zu vergessen (welche übrigens "echt tolle Nebenwirkungen" Ironie haben...) und dann doch zu merken, dass es nicht viel hilft.

Falls ihr Adressen oder Namen von Spezialisten wisst, könnt ihr mir die ja per PN schicken, falls ihr die hier nicht öffentlich hinschreiben wollt.

Ich würde mich sehr freuen!

Liebe Grüße, Calona

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Trotz Krankenbeförderungsschein lehnt die Kasse die Kostenübernahme ab!? Geht das?

Hallo an alle, mein Vater musste nach OP Oberschenkelhalsbruch für 4 Wochen ins Heim zur Überbrückungspflege, weil meine Mutter eine Augen-OP hatte und sich sehr schonen musste. Nun stand die Entlassung aus dem Heim an. Der Hausarzt verordnete mir einen Liegendtransport (Vater kann nicht sitzen, hat Katheter und Infusion, Pfelgestufe 2). Ich bin extra pers. bei der Kasse vorbei zwecks Bewillligiung. Nun sagte mir der Sachbearbeiter das übernimmt die Kasse nicht! Es handelt sich um keine medizinisch notwendigen Transport, da ich ja die vorübergehende Unterbringung im Heim veranlasst habe.. Was für ein Schwachsinn? Wie soll ich den Herren (89 Jahre und definitiv bettlägerig) denn sonst nachhause bekommen? Das Heim ist ja für die Kasse teurer als zuhause... Nächstes Probelm, ihm wurde ein Katheter gesetzt den man ebenfalls nur in der Klinik oder dem Krankenhaus neu setzten bzw. entfernen kann. Fragen: 1. Muss ich den Transport zum Katheterwechsel dann auch selbst bezahlen? 2. Macht es Sinn Einspruch zu erheben? Wenn ja wo? Oder gibt es hier auch einen Omdusmann oder sowas? 3. Nach welchem Paragraphen im SGB IV wird hier gehandelt? Tolles Sozialsystem! Wäre für Info und Tipps wirklich dankbar. LG Irene

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Notwendiges Hormonpräparat wird von der Krankenkasse nicht erstattet - was kann ich tun?

Nach einer Totaloperation mit Eileiterentfernung vor 8 Jahren muß ich (54) täglich Hormone/Östrogen nehmen (Ovestin als Tabletten). 2 x die Woche auch Östrogene im Vaginalbereich, um das Dünnerwerden der Schleimhaut, Juckreiz, Brennen, Aufreißen bis zum Bluten zu verhindern. Ich habe von Ovestin die Creme genommen. Ich habe die Ovula genommen. Ich habe von Oekolp die Creme genommen. Ich habe von Oekolp die Ovula genommen. Ich vertrage es nicht. Juckreiz, Brennen, Hitzegefühl, allgemeines extrem unangenehmes Gefühl "untenrum". Dann hat mein Frauenarzt mir Linoladiol N mit Applikator (damit kommt es genau dahin, wo es hin soll!) als 100g Tube verschrieben. Endlich etwas, was - einigermaßen - "angenehm" ist und hilft! Nach der ersten Tube kam die Meldung von der Krankenkasse, daß das Medikamt nicht mehr erstattet wird. Erstatten würden sie Linoladiol mit Cortison - ohne Applikator - 50g, also auch noch doppelt so teuer. Das Cortison weist außerdem auf ein Präparat hin, das nicht für den Dauergebrauch gedacht ist, sondern nur für akute Läsionen - und ohne Applikator wird die Sache auch noch erschwert. Versteht mich nicht falsch - es geht nicht um die 50 € im Jahr - sondern ums Prinzip. Ich brauche ein Medikament wahrscheinlich für den Rest meines Lebens - und darf das, was ich vertrage, selbst bezahlen. Ein ungeeignetes Präparat würde problemlos erstattet werden... Welche Alternativen gibt es für mich? Bitte jetzt keine Homöopathie oder Alternatives - ich brauche "mehr von der Droge" als in z.B. Soja ist (hab ich beispielsweise auch ausprobiert...) Und welche Wege könnte ich noch gehen, um eine Erstattung zu erhalten (hab diversen Schriftwechsel und Telefonate hinter mir - mit der endgültigen Absage...)

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