Gibt es ein gutes Hausmittel gegen Schlafapnoe?

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Barrett-Syndrom verschwunden oder falsche Diagnose?

Hallo,

vor 3 Jahren war ich wegen andauerndem Durchfall zur Magen- und Darmspiegelung. Der Arzt fand aber nicht wirklich was im Darm, dafür allerlei andere Dinge. Hier die Diagnosen:

Ösophagusverschluss (K22.2 G), Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis (K21.0 G), Barrett-Syndrom (K22.1 G), Gastritis chron. (K29.5 G), chronische Obstipation (K59.0 G)

Medikation Omeprazol 20mg, lebenslang. Das nehme ich nun schon seit 3 Jahren und war auch jährlich zur Kontrolle. Es kamen allerdings immer weitere Diagnosen hinzu. Diabetes Typ 2, Schlafapnoe und Fettleber. Die Diabetes und die Schlafapnoe haben sich als falsch erwiesen. Ich war beim HNO und bekam einen Schlafapparat mit nach Hause, keine Auffälligkeiten. Und meine Blutwerte, sowie die täglichen Kontrollen meines Blutzuckers sagen, dass keine Diabetes vorliegt. Die Werte sind normal. Dennoch sollte ich jedes viertel Jahr zu diesem Arzt und die Diabetesuntersuchungen machen. Sollte ich sogar auf so nem Blatt für unterschreiben, dass ich mich dazu verpflichte. Das hab ich aber nicht getan. Ich bekam den Eindruck, dass er mich langfristig als Patienten sichern wollte, obwohl es nicht nötig ist.

Nun verschwand dadurch mein Vertrauen in diesen Arzt, zumal ich nie mit Sodbrennen Probleme hatte. Die kamen erst mit dem Omeprazol, nämlich wenn ich die mal 2-3 Tage nicht nahm. Mittlerweile habe ich auch mit Nebenwirkungen zu kämpfen und wollte meine jährliche Kontrolle bei einem anderen Arzt machen lassen. Ich ging in eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen und hab mich dort spiegeln lassen (hab durch Freunde dort kurzfristig einen Termin bekommen). Auch mit der Frage, ob ich das Omep noch weiter nehmen muss. Von den anderen Diagnosen hab ich nichts erzählt. Hier die neue Diagnose:

V.a. Drüsenkörperzysten (ICD-K31.7)

Sonst nix! Und die Zysten kommen vermutlich vom Omeprazol. Ösophagus unauffällige Verhältnisse, Magen kleine schmalbasige Polypen, Duodenum unauffällige Verhältnisse. Was ist mit meinem Barrett und all den anderen Sachen? Natürlich bin ich froh! Ich hatte schon Angst ich würde eines Tages mit Speißeröhrenkrebs da stehen, denn mir wurde gesagt, dass ein Barrett definitiv ist, sich nicht zurückbildet. Als ich dem neuen Arzt von den anderen Diagnosen erzählte, konnte er es gar nicht glauben. Ich kann das Omep nun langsam absetzen, ich brauch es nicht. Von Barrett absolut keine Spur.

Ich möchte nun aber verstehen, wie das sein kann?

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