Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

5 Antworten

Hallo,

ich bin weder Arzt noch Psychologe, aber eines ist mir aufgefallen - du beschäftigst dich sehr häufig mit Krankheitsbildern. Jede kleinste Änderung deines Körpers wertest du als Krankheit.

Ich weiß nicht, wie alt du bist, vielleicht sind ein paar Symptome pubertär bedingt.

Du wist sicher schon Allergietests, auch auf Nahrungsmittelunverträglichkeit gemacht haben? Du wirst beim Internisten gewesen sein......usw.

Was kann ich dir empfehlen, ein gesundes Immunsystem bekämpft Viren, man kann nicht ständig an einer Magen-Darmgrippe erkranken.

Ich kann dir da Myrrhinil-Intest Tabletten empfehlen, sie sind pflanzlich, hervorragend für Magen-Darminfekte geeignet. Nimm sie mal vorsorglich für einen längeren Zeitraum ein. Die Heilkräutermischung Scharfgarbe/Gänsefingerkraut/Frauenmantel ist entkrampfend und schmerzstillend, auch gut für Magen/Darm.

Dann würde ich dir noch Orthomol-Immun empfehlen, um dein Immunsystem zu stärken - gibt es günstiger bei medizinfuchs.de, auch für einen längeren Zeitraum.

Wenn ärztlich alles abgeklärt ist/wurde, wäre noch der Heilpraktiker zu empfehlen - möglicherweise ist es aber doch psychosomatisch, dann wäre eine Therapie evtl. hilfreich.

Außerdem würde ich dir ganz dringend anderweitige Beschäftigungen, als Krankheiten, empfehlen, sei es mit Freunden etwas unternehmen, Sport wie laufen, oder Rad fahren usw., du kommst an die frische Luft, dein Stoffwechsel wird aktiviert und sorgt für ein gesundes Immunsystem. ein schönes Buch lesen, Hobbies betreiben.

Ich wünsche dir alles Liebe.

Liebe Grüße

Liebe Ira, 

Ich habe ja schon einige deiner Fragen beantwortet und gebe Gerda recht. 

Es ist höchste Eisenbahn, dass du dir helfen lässt. Diese Angst bestimmt dein ganzes Leben und du hast ja gar keine Freunde mehr daran. Bei jameda findet man Bewertungen diverser Ärzte von Patienten, auch ich habe mir dort damals meinen Orthopäden ausgesucht. 

Schau dass du dir helfen lässt liebes, dein Leben ist zu wertvoll und zu schön um es so zu Leben. 

Und du musst dich nicht schämen zum Psychiater oder Psychologen zu gehen. Leute, die was anderes sagen, haben keine Ahnung. 

Wünsche dir von herzen alles gute, und dass dir bald geholfen werden kann 

Lilly 

Wenn ich das so lese, kann ich nur empfehlen, sobald als möglich eine Psychotherapie zu beginnen. Diese Ängste vor Krankheit scheinen ja Dein Leben zu bestimmen, das würde ich so nicht länger hinnehmen. Such Dir bei Jameda-Arztsuche die Psychologen und Psychotherapeuten in Deinem Umfeld raus und rufe die der Reihe nach an; die haben unter Umständen sehr lange Wartelisten. Alles Gute. lg Gerda

Bin ich wirklich psychisch krank?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 16, meine Schwester ist 17. Als ich klein war wollte mein Vater nur meine Schwester haben. Immer als ich mit ihm kuscheln wollte war er voll kalt zu mir und ist immer weg gegangen. Meine Eltern haben sich danach getrennt, aber nicht wegen mir. Meine Mutter hatte seitdem immer wieder verschiedene Männer und wurde ab und zu von manchen geschlagen. Ich wurde sehr oft gemobbt, aber es war jedem egal. Ich habe schon mal versucht mich selber umzubringen. Als meine Mutter und meine Schwester es erfahren haben, haben die mich nicht mal gefragt wieso ich das gemacht habe. Ich hatte halt nicht so eine schöne Kindheit. Es kann auch sein, dass ich Depressionen habe, weil ich immer Panikattaken bekomme, wenn jemand bisschen frech zu mir ist. Ich habe so gut wie nie über meine Probleme geredet, und ich hatte noch nie jemanden, der mich wirklich liebt. Meine Mutter meinte mal ich sei psychisch krank. Meine Schwester juckt es nicht wie es mir geht und ich hatte letztens einen Freund. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm, allerdings ohne Kondom und er hat auf meine Scheide gespritzt. Ich glaube, dass ich schwanger bin und habe es ihm natürlich auch gesagt. Er hat mich danach blockiert und meinte, dass ich krank bin. Als ich mit seinem besten Freund darüber geschrieben habe, hat er auch gesagt, dass ich psychisch krank bin. Ich habe halt nicht so viele Freunde, deswegen gehe ich nie raus und bleibe die ganze Zeit nur Zuhause. Ich bin sehr anhänlich und alle meinten es sei nervig und beleidigen mich dann. Ich rede oft alleine, weil ich ja niemanden zu reden habe. Aber ich mache das ganze bewusst, also ich realisiere es, immer wenn ich mit jemanden bin, verhalte ich mich normal und rede nicht alleine. So langsam habe ich angst, das alle andere Recht haben, was wenn ich wirklich psychisch krank bin?

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Ich fürchte unsere Tochter hat sich den Rota-Virus eingefangen... Wie lange bleiben denn die Kinder krank? Wir haben für Freitag einen Urlaub gebucht :(

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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
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