Gibt es Alternativen zur Prostata-OP?

2 Antworten

Ja, auf jeden Fall! Besorg Dir das Buch "Erbarmen mit den Männern" von Sophie Ruth Knaak. Sie entwickelt da eine Therapie, um einem Mann, der eine wandelnde Wassersäule ist, zu helfen. Es klappt. Probiert das auf jeden Fall aus! (Brennesselsamen gibt es bei phytofit, falls Eure Apotheke nur erhitzte hat.)

Danke für den Tip, werd uns das Buch sofort besorgen. Momentan leidet mein Mann aufgrund des Katheders massiv unter einem Infekt, und die Abneigung zu schulmedizinischen "Ausschlachten" wächst stündlich!! Versuchen nun mit naturheilkundlichen Mitteln und Heilpraktikerin diese ernstzunehmende Entzündung (Prostatitis) in den Griff zu bekommen. Das wichtigste Gegenmittel MMS !!! Tees mit Bärenklauen-Brennessel-, Goldrute, Birkenblätter, .....werden hoffentlich helfen.

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@Norbertino

Der Brennesselsamen sollte roh sein, nicht als Tee. Schau auch mal unter "Gesundheit und Wasserstoffperoxid" - hilft gegen Entzündungen jeder Art. Gute Besserung.

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@Hooks

Danke für Deinen Tip, wo bekommst Du den Brennesselsamen her, er sollte ja keimfähig sein. Werde nun schnell googlen

Norbertino

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Nein, die gibt es nicht - wenn bei Dir ein hoher PSA-Wert festgestellt ist und die Biopsie entsprechend positive Krebszellen gezeigt hat, dann hilft sicherlich am besten die Prostatektomie (Prostataentfernung). Sicherlich ist Dir der Gleason-Grad bekannt, je höher der ausfällt, desto aggressiver ist der Krebs, d.h. er kann schnell wachsen und über den Rand der Prostata hinausgehen. Das bedeutet, daß er dann auch schnell streut, also Metastasen verbreitet. Du solltest mit Deinem Urologen Rücksprache halten, welche Methode die beste für Dich ist. Die operative ist aber oft vorzuziehen, da, wenn dadurch der Krebs evtl. wieder auftritt, auch nachfolgend bestrahlt werden kann. Alles andere, mit entsprechender Kost den Krebs zu begrenzen, ist Unsinn. Obwohl im Leben natürlich die Ernährung eine wesentliche Rolle spielt. Dabei ist der Fleisch/Wurstkonsum besonders auf das Krebsrisiko ausgerichtet.

Danke für deine Antwort, doch ist von Krebs bisher keine Rede. Darum würden wir sehr sehr gerne noch Alternativen zur Prostata Schälung probieren.Diese OP muss ja die Inkontinenz nicht beheben! Ubd wer weiss, welche "Nebenwirkungen" sie haben kann!

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wenn bei Dir ein hoher PSA-Wert festgestellt ist und die Biopsie entsprechend positive Krebszellen gezeigt hat, dann hilft sicherlich am besten die Prostatektomie (Prostataentfernung)

Nun, woher Du diese "Sicherheit" nimmst, könntest du ja vll. noch mal erläutern.

Mittlerweile ist die Strahlentherapie mindestens(!) so erfolgreich, bei insgesamt deutlich geringerer Rate an gravierenden Nebenwirkungen (wie z.B. Impotenz und Inkontinenz), und daher häufiger die Therapie der Wahl, als die OP.

Und wenn man (nur) die "moderne" Strahlentherapie betrachtet, also IMRT und VMAT, dann sehen die Daten sogar noch besser aus.

ganz aktuell:

Resnick MJ, Koyama T, Fan KH et al.. Long‐term functional outcomes after treatment for localized prostate cancer. N Engl J Med. 2013 Jan 31;368(5): 436‐445

(und auch hier sind -zwangsläufig, wenn man so lange Verlaufszeiträume betrachtet, ältere Bestrahlungstechniken enthalten)

Allerdings scheint es hier beim Fragesteller ja nicht um eine Tumordiagnose zu gehen...

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