Gewichtsverlust verhindern?

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3 Antworten

Ähnliche Erfahrungen habe ich nicht, Gott sei Dank. Aber du solltest nicht aufgeben: im Zweifelsfall ziehe noch mal den Rat eines anderen Arztes hinzu. Dein Gewichtsverlust ist schon bedenklich, weil viel Luft nach unten hast du nicht mehr. Vielleicht hilft es dir auch, eine Ernährungsberatung zu besuchen, gerade Lactose befindet sich in vielen Produkten, in denen man es nicht vermutet. Du solltest bei deinem Problemen auch auf weitergehende Untersuchungen bestehen, wie eine Magen- und eine Darmspiegelung. Nicht besonders angenehm, aber vielleicht kommt ihr dann näher an die Lösung. Ein Bekannter von mir hatte so ein ähnliches Problem und hatte chronisch eine Entzündung im Magenbereich, die nicht über Blutwerte entdeckt wurde. Alles Gute!

Eine Gastroskopie hatte ich auch schon in Erwägung gezogen. Allerdings bin ich noch am Rätseln über die Ursache, weil ich bis letzten Jahres mit keinem Essen Probleme hatte.

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Natürlich kann dir aus der Ferne niemand helfen.

Und natürlich ist die Situation ohne zusätzliche Informationen (z.B. Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen, Lebensumstände, "Emulgatoren" und "Alkohol" bzw. "Zucker" ist viel zu allgemein) abschließend nicht wirklich zielgerichtet zu beurteilen.

Vielleicht hilft der Hinweis auf eine Kombination psychischer und körperlicher Faktoren, vielleicht sogar komplett psychosomatischer Ausprägungen? Für mich stellt sich die Frage nach stressinduzierten klrperlichen Reaktionen sowie einzelnen (möglicher Weise aus stressverknüpften) Unverträglichkeiten.

Solltest du weiblich oder jung sein oder noch in der Pubertät wäre dies bestärkende Hinweise.

Um Ihnen die zusätzlichen Infomationen zu bieten: 21, w, keine Vorerkrankungen (jedoch ein Fall von Glykogenose in der Verwandtschaft 2.Grades); Emulgatoren: sämtliche e-Nummern, v.A. Konservierungsstoffe und Sorbit; Zucker: 0-8-15 Haushaltszucker (Saccharose); Alkohol: generell eine leichte Intoleranz

Ich glaube nicht, dass alle Symptome psychosomatisch zu erklären sind, da ich weder momentan noch am Anfang der Beschwerden unter Stress gestanden habe.

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@jessalyna

Besten Dank f d ergänzenden Infos. Das hilft eine Menge weiter. Trotzdem lässt sich die Angelegenheit natürlich nicht in diesem Rahmen hier klären. Für mich verstärkt sich der Eindruck, dass hier verschiedene Bereiche inhaltlich vermischt werden. pseudoallergische Reaktion echte Allergie Intoleranz/Verwertungsstörung Alles drei sicher mehr als lästig, muss aber da unterschiedliche Mechanismen unterschiedlich angegangen werden. Der wichtigste Ratschlag ist daher: a) durch einen erfahrenen Allergologen genauestens abklären auf welche Substanzen tatsächlich wie reagiert wird. b) mit dem Ergebnis dann die Möglichkeiten besprechen (u.a. Austauschstoffen, Vermeidung/Verzicht, medikamentöser Therapie) und dabei unbedingt Psychosomatik (vieler Belastungen o Ängste und deren Folgen ist man sich nicht unbedingt wirklich bewusst) mit berücksichtigen.

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Ich würde Dir mal das Gerne Empfehlen Probier es mal aus wird dir bestimmt Helfen.

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Liebe/r Eugenholzmann,

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Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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