gesundheitliche Beschwerden nach Unfall?

1 Antwort

An Salben hilft mir immer Arnika Schmerzsalbe gut. Ich habe auch lange Zeit, eigentlich von Kindheit an Kniebeschwerden, mir helfen da gymnastische Übungen am besten.

Der Fersensitz ist sehr gut geeignet. Man kann anfangs nur kurz sitzen, wenn man es aber regelmäßig mach, dann wird es immer besser und länger. Wichtig ist eine Matte oder dicke Decke unterlegen und immer nur bis an die Schmerzgrenze gehen.

Weiterhin ist gut, im Kniestand die Zehen anzustellen und sich dann langsam auf die Fersen setzen, auch hier erst sehr vorsichtig rangehen und mit den Händen abstützen, damit man schnell wieder hochkommt, wenn es sehr weh tut. Dann die Zehen lang und im Fersensitz die Knie heben. Zum Schluss noch etwas im normalen Fersensitz bleiben und den Oberkörper nach vorn beugen, die Arme nach hinten.

Diese Übungen sollte man regelmäßig, sprich täglich in den Tagesablauf einbauen, den Tag damit beginnen und/oder den Tag damit beenden.

Seit ich diese Übungen mache, sind meine Knie viel belastbarer und tun nicht mehr weh.

Viel Spaß beim Üben!

Zahnschmerzen, Druckschmerz im Ohr und in der Nebenhöhle. Zu welchem Arzt soll ich gehen?

Hallo ihr Lieben

Ich habe seit Weihnachten immer stärkere Schmerzen im linken oberen letzten Backenzahn, im/vor dem linken Ohr und in der linken Nebenhöhle. Es ist kein Schmerz der mich umhaut, aber es ist schon sehr unangenehm. Im Ohr und in der NNH ist das eher ein Druckgefühl. Vor diesem Ohr hat sich ein Knötchen gebildet. Ich denke es ist ein geschwollener Lymphknoten. Es deutet alles darauf hin, dass es vom Backenzahn kommt, da dieser schon seit einiger Zeit etwas rumzickt und mittlerweile auch auf Kälte reagiert. Allerdings habe ich auch schon länger Probleme mit der linken Nebenhöhle. Ich will morgen auf jeden Fall zum Arzt, da es doch schon etwas kurios ist. Vor allem, dass es auch im Ohr weh tut und so ein Knubbel vor dem Ohr entstanden ist.

Da übermorgen Silvester ist, wird es schwer sein einen Arzt zu finden der Zeit hat. Deshalb wollte ich euch mal fragen, was ihr meint zu was für einem Arzt ich gehen soll? Zahnarzt oder HNO? Ich bin auch verschnupft, wodurch das natürlich auch kommen kann. Hab deshalb echt keine Ahnung wohin. Ich weiß nur, dass de Beschwerden immer stärker werden. Es zieht teilweise durch die ganze linke Gesichtshälfte.

Würde mich über Antworten freuen.

Liebe Grüße

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Schmerzen im Oberschenkel nach sitzen?

Hey,

ich habe die Frage zwar vor 2 Wochen schon einmal gestellt habe, aber da ich seitdem beim Arzt war und alles etwas genauer beschreiben möchte, stelle ich sie nochmal:

Ich habe seit knapp über einem Monat seltsame Schmerzen im Oberschenkel. Es lag weder ein Unfall noch sonst irgendwelche Belastung vor, welche das ganze hätten auslösen können.

Von einem Tag auf den anderen schmerze mein Oberschenkel bei den ersten paar Schritten, nachdem ich etwas länger gesessen bin oder geschlafen habe. Nach einigen Schritten merkt man den Schmerz allerdings kaum noch, nur noch ein komisches Gefühl im Bein was nicht weiter stört.

Auf jeden Fall ist das ganze seit über nem Monat konstant, hat sich weder gebessert noch irgendwie verschlechtert. Beim Orthopäden wurde ich zwischenzeitlich eingerenkt (wegen Rückenproblemen), welcher meinte die Schmerzen im Oberschenkel sollten dadurch auf wieder verschwinden.

Hausarzt meinte der Muskel sei wohl etwas verkürzt, und ich soll mich etwas mehr bewegen (auch nichts geholfen bisher, bzw. bezweifel ich dass es daher kommt).

Auf jeden Fall lässt sich der Schmerz provozieren, wenn ich mein linkes Bein im ausgestreckten Zustand leicht anhebe und auf Spannung halte. Auch wenn ich mein linkes Bein im sitzen auf mein rechtes lege, anwinkle und leicht nach unten drücke schmerzt es.

Der Schmerz befindet sich zwischen Oberschenkel und Knie, kann aber nicht genau lokalisieren woher genau (eher seitlich / oberseite).

Beim Autofahren wenn das Bein permanent angewinkelt ist, verspüre ich auf der betroffenen Seite permanent das Gefühl das Bein strecken zu müssen (als ob irgendetwas verspannt wäre).

Jemand eine Idee?

Nächster Termin beim Orthopäden leider erst in einem Monat :/

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Soll ich meine Nase operieren lassen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Hilft Finalgon auch bei Knieschmerzen?

Hey, ich habe öfters mal Knieschmerzen. Jetzt habe ich gesehen, dass man Finalgon bei Rückenschmerzen nehmen kann. Hilft das dann auch bei Knieschmerzen?

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