Gesund leben!

Support

Liebe/r Delidragon,

gesundheitsfrage.net ist eine Ratgeberplattform auf der es um das Gesund werden oder den Erhalt der Gesundheit geht. Fragen, wie man am besten Marihuana konsumiert, gehören nicht dazu. Bitte beachte dies in Zukunft. Dafür ist gesundheitsfrage.net die falsche Plattform. Deine Frage wird daher geschlossen.

Herzliche Grüsse

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

4 Antworten

Eigentlich kannst du dir deinen ganzen Gesundheitsrummel sparen, denn der wird durchs Kiffen wieder zunichte gemacht. Aber jeder nach seiner Art, also kiffe weiter und lass uns zufrieden.

Wir geben dir hier bestimmt nicht die Anleitung wie du ein ungesundes Rauschmittel zu dir nehmen sollst. Hör damit auf, dann lebst du rundherum gesund.

Alles schön und gut mit der Umstellung auf die gesunde Lebensweise, kann ich auch nur empfehlen.

Allerdings wird dir hier im Gesundheitsforum sicherlich kein ernsthafter Tip gegeben werden, wie du dein Zeug am besten und einfachsten inhalieren kannst.

Kiffen gehört nicht zur gesunden Lebensweise, das ist nun mal so.

Genau so ist es!!!!!

4

Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

...zur Frage

Wann hören die Extrasystolen auf?

Hallo und guten Abend:)

Ich habe diese Extrasystolen nun schon ca ein halbes Jahr ich bin männlich und bin 21 Jahre alt. Früher hatte ich sehr oft welche gahabt so gut wie jeden Tag da sie mir angst gemacht haben bin ich zum arzt gefahren und habe mir sämtliche überweisung geben lassen zb für ein herzecho, 24 stunden ekg, belastungs ekg und mir wurde blut abgenommen um zu schauen ob ich irgendwelche mängel hätte auch im ruhe ekg von denn ich schon gefühlt 100 gemacht habe wurde absolut nix festgestellt alles unauffällig und ich bin herzgesund. Ich war schon insgesammt bei 3 ärzten und wirklich jeder meinte es schon zu mir das es totall harmlos ist und ich mir keinen kopf darüber machen soll ein arzt hatte es sogar selber mit dem ich gesprochen habe es ist zwar unangenehm aber harmlos. Seit dem habe ich aufgehört zu rauchen, trinke keine cola oder energy Drinks, mache 4 mal die woche sport sehr viel ausdauer training, trinke sehr selten alkohol und ernähre mich gesund. Mir ist wirklich aufgefallen das die extraschläge viel besser geworden sind ich habe teilweise mehrerer tage keine extraschläge und dann gibt es aber tage wo ich zb sehr müde bin zu lange gearbeitet habe oder allgemein streß habe auch beim sport kommen bei mir welche dann vor so wie in ruhe phasen ich versuche auch abolut nicht darauf zu achten aber ich frage mich nur werden diese extraschläge überhaupt irgendwan mal aufhören ich habe hiergelesen das es leute gibt die schon 40 jahre damit leben und auch herzgesund sind.

Die ergebnisse beim herzecho waren nur das bei mir eine klappe nicht ganz schließt und sie deswegen nur ganz minimal undicht ist aber das haben 90 % aller mensch hat mir der arzt gesagt schlimm wäre es nur wen sie nicht ganz auf gehn würde. Beim belastungs ekg kam nur raus das ich unsportlich bin und bei 24 std ekg hatte ich spontan auftretene sves und ves low grad 1 soweit ich weiß heißt das unter 30 extraschläge am tag mehr auch nicht total unauffälliges ekg meinte der arzt und das es viele menschen haben auch sehr viele junge menschen und es total normal ist auch das große blutbild war super und ich habe absolut kein mangel.

...zur Frage

chronische Verstopfung

Hallo zusammen,

ich (weiblich, 27) leide seit 4,5 Jahren an chronischer Verstopfung. Ohne fremde Hilfe durch Abführmittel (früher) und Flohsamen (aktuell) habe ich gar keinen Stuhlgang. Der "normale" Stuhlgang hat sich total eingestellt. Ich habe in den letzten Jahren alles ausprobiert, viel Bewegung und Sport, viel Wasser (trinke über 2,5 l täglich), eingeweichte Trockenfrüchte, Überdosen Magnesium,Sauerkrauftsaft.... aber leider ist nichts dauerhaft erfolgreich. Aktuell versagt leider auch der Flohsamen.

Schulmediziner haben einen dauerhaft trägen Darm diagnostiziert (war bei 5 Spezialärzten und wurde relativ schnell abgefertigt. Eine Darmspiegelung brachte keine genaueren Erkenntnisse).

Mittlerweile bin ich sehr verzweifelt und dieses Problem schlägt mir schon auf meine Psyche. Ich bin antriebslos, weil ich mich ständig "voll" und aufgebläht fühle. Den Hunger und das Apptetitgefühl habe ich regelrecht verloren, da mein Körper anscheinend auch gar nicht mehr danach verlangt, wenn ich mich in extremen Verstopfungsphasen befinde. Mein gesunder Schlaf leidet auch darunter, da ich schlechter schlafe aufgrund des allgemeinen Unwohlseins. Seit einigen Wochen nehme ich auch optisch zu, obwohl ich mich versuche, gesund zu ernähren (viel Gemüse und Salat, wenig Süßes). Ich denke, dass es damit zusammenhängt, dass ich zwar esse, aber eben kein Hungergefühl habe und mein Körper daher zulegt. Selbst, wenn ich viel Sport mache, stellt sich kein Hunger ein. Meine Kleider passen nur noch sehr schlecht, aber die Waage sagt keine Gewichtszunahme aus, was ich auch sehr komisch finde. Ich habe auch das Gefühl, dass mein Stoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert.

Meine Frage an euch ist nun, ob es sich evtl. um eineErkrankung in einem anderen Bereich handeln könnte, die eben diese Auswirkungen mit sich bringt und der träge Darm gar nicht die Ursache dafür ist. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. einen neuen Lösungsansatz? Ich habe mittlerweile wirklich Angst, dass mich diese Extremzustände mein Leben lang verfolgen werden. Meine Lebensqualität leidet darunter sehr. An Medikamenten nehme ich nur die Antibabypille. Der Arzt meinte aber, dass die Verstopfung dadurch nicht verursacht wird, da ich sie zwischenzeitlich auch mal abgesetzt hatte.

Ich danke euch jetzt schon für eure Hilfe!

Viele Grüße Maus

...zur Frage

Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

...zur Frage

Dringend Rat gesucht: Harnverhalt, Fatigue, Fieber, Entzündungen....

Hallo ihr Lieben!

Ich bin auf der Suche nach Ideen, Rat und vielleicht sogar Erfahrungen. Nach wochenlanger Rumdokterei und ewigen erfolglosen Untersuchungsmarathons versuche ich mal mein Glück hier.

Kurz erklärt, worum's geht: Ich, w, 25 Jahre alt habe im Ende letzten Jahres eine Chemo mit anschließender Bestrahlung bekommen, wegen eines winzigen Urothelkarzinoms (Tumor im Nierenbecken) und diverser kleiner Tumore an Eierstöcken und Gebärmutter. Ich habe die Behandlung erfolgreich abgeschlossen und auch recht gut vertragen. Im Februar war dann Alles komplett überstanden - fein! (hab ich mir so gedacht....) Gut, da waren noch ein paar Kleinigkeiten: Blutwerte immer noch nicht so ganz im Grünen, Immunsystem auch noch ein bisschen platt - aber is ja klar, dass der Körper ein bisschen beleidigt ist, wenn man Ihn über Wochen systematisch vergiftet

So, und jetzt habe ich folgende Probleme (bedenkt bitte: ich bin erst 25 Jahre alt!!) :

  • Nieren arbeiten nur noch "so Lala" - Doc sagt: "is jetzt nich so ungewöhnlich nach ner Chemo, Niere arbeitet zuverlässig und so wild sind die Werte ja nich, machense sich keine Sorgen" ... Gut, kann ich mit leben...

  • Seit ca 5 Monaten habe ich Entzündungen in einigen Gelenken (vor Allem in den Füßen und Händen), teilweise so schlimm, dass es ohne Kortisonspritzen so gar nicht mehr geht. - Diagnose: Arthritis (ohne irgendeine Therapieinfo oder sonst irgendeine brauchbare Aussage)

  • Seit ca vier Wochen fast täglich kurze Fieberschübe mit Schüttelfrost (Warum? Da hat auch kein Doktor ne Idee )

  • dazu kommt eine permanente Müdigkeit und Antriebslosigkeit - Arbeiten länger als drei Stunden is schon seit Wochen nimmer drin. An manchen Tagen schlafe ich bis zu 18 Stunden, kleine Alltagsdinge wie Einkaufen werden inzwischen zur Herausforderung.

  • Und jetzt das, was mich wirklich richtig fertig macht: Seit drei Wochen hab ich massive Probleme mit meiner Blase: Harnverhalt - ich kann kein Wasser mehr lassen. Bin in's Krankenhaus und hab mir notfallmäßig nen Katheter legen lassen (ey, nen knappen Liter in der Blase - DAS tut weh!) und jetzt muss mich vier- bis fünfmal am Tag selbst kathetern.

Blasenspiegelung, Urodynamik, Urinkontrolle, Neurologe, Orthopäde - und das kam dabei raus: NIX!

Jetzt isses so, dass ich seit drei Wochen nicht mehr arbeiten gehen kann, mir selbst Katheter legen muss und keine Ahnung hab, was da los ist. Montag geht der Ärztemarathon wieder weiter - inzwischen war ich beim Neurologen, Orthopäden, Urologen, Gynäkologen und Onkologen - ohne ein einziges besch....eidenes Ergebnis. Ich könnt heulen

Und obwohl sich alle dazu befragten Ärtze sicher sind, dass ich mich täusche, hege ich doch immer mehr den Verdacht, dass das doch Alles irgendwie zusammenhängen könnte? Ich kann einfach so gar nicht glauben, dass so viele Kleinigkeiten und Wehwehchen "einfach so" und unabhängig voneinander auftreten. Und genauso wenig kann und will ich damit leben..

Wer hat denn eine Idee?

Liebe Grüße, Michaela

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?