geschwollenes Knie - Bewegungseinschränkung 4 Jahre nach Kreuzbandplastik

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Geh bitte sofort zum Arzt.Es könnte sein, das Kreuzband ist (nochmal)ab oder einen Teil der Patelleasehne. Wenn Damals die Patelleasehne zum Teil als Implantat genutzt wurde, ist es für den Körper nicht so verträglich,die hält nicht so lange.Eine Nachoperation müsste aus der Semitendinosussehne bestehen, diese Sehne als Ersatz zu benützen ist besser und die gängige Operation.

Knie - Verletzung, Kreuzbandplastik dünnt aus

vom 26.09.2011 14:37:52      

Da mir jemand ein Beinhaken gestellt hat und ich mit dem Knie auf die Treppe gefallen bin.

War ich beim Unfallarzt, er schickte mich zur Kernspin.

Die Röntgenärztin sagte mir das der Innenmeniskus im re. Knie angerissen ist, also eine frische Verletzung ist.

Auch haben sie ältere Verletzung festgestellt.

Die älteren Verletzungen:

Meine Kreuzbandplastik ist deutlich ausgedünnt, Chondromalazie Grad III mit instabilen Knorpelrändern im zentralen und medialenPatellagleitlager, Grad II an der Patellafacette sowie im medialen Hauptgelenk.

(ich weiß leider nicht, wie ich den gesamten Bericht hätte Hochladen und einfügen kann)

Und dann wurde ich nur mit einen Salbenverband abgefertigt, na toll.

Kann das Kreuzband nicht ganz reißen, durch die Ausdünnung????

Was soll ich jetzt machen?????

MfG

Qubi

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Schwellung unterhalb des Knies?

Hallo zusammen, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen oder wisst zumindest Rat. Ich habe seit ca. einem halben Jahr Schmerzen im linken Knie, welche nur bei bestimmten Bewegungen auftauchen. Das wäre zum Beispiel, wenn ich über längere Zeit gehe, mein Knie für eine bestimmte Weile anwinkle bzw. knie und wenn ich es leicht drehe. Außerdem ist unterhalb des Knies, eine Schwellung, die ziemlich druckempfindlich ist. Seitlich schlafen geht nur, wenn ich die Bettdecke zwischen beiden Knien stopfe. Ich habe es mit Voltarenschmerzgel und mit Ibuprofen versucht aber es hat nicht geholfen. Irgendwann bin ich dann zum Hausarzt und hab eine Überweisung zum Chirurg bekommen, zwecks röntgen. Leider wurde dort nichts festgestellt, außer das der Abstand zwischen Ober- und Unterschenkel auf der rechten Seite des linken Knies mehr abgenutzt war, als auf der Anderen. Danach hab ich wieder eine Weile gewartet und gehofft, es würde doch noch weggehen aber Pustekuchen... Bin abermals zum Hausarzt und dann sollte ich zum Mrt. Da war ich vor ca. 2 Wochen. Leider war auch dies ohne Befund... :-( Langsam weiß ich nicht mehr weiter... Ich habe mich weder verletzt, noch verdreht oder verknackst. Sollte ich das ganze mal von einem Orthopäden untersuchen lassen? Habt ihr Vorschläge? Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich Friseurin und 27 bin. Weder über noch untergewichtig.

LG Chrissi

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Immer wieder Knieprobleme! Was tun?

Guten Abend liebe Community,

Ich möchte euch ein wenig mein problem darstellen..

Im november letzten jahres hatte ich handballtraining und sollte auf linksaußen erst 1gg1 gehen und danach aufs tor werfen mit einem sprungwurf.. bin nachden wurf aufgekommen und mit dem knie nach hinten durchgeknickt.. physiotherapeutin war ca 10 minuten später in der halle und meinte ich solle damit zum arzt.. nächsten tag war ich dann im krankenhaus und da wurde geröntgt und dann eine gipsschiene angelegt.. mit verdacht auf einen riss im innenmeniskus.. war dann nachmittags bei einem Orthopäden der die schiene abnahm und meinte das es eine überdrehung des knies sei und ich erstmal weiter auf krücken laufen soll..(das war donnerstags)

Montags sollte ich dann nochmal zum Orthopäden kommen und es hatte sich nichts gebessert.. konnte nicht auftreten seitdem es passiert war und nicht beugen und strecken..

Musste dann zum MRT und es kam dann folgende diagnose:

innere oberschenkelrolle eingedellt und einen gelenkerguss

Habe dann bis februar kein sport mehr gemacht und ab da wieder langsam wieder anfangen dürfen.. bin dann im training 2 monate ca und auch im spiel nicht mehr abgesprungen bis ich vom kopf wieder soweit war

Dann hatte ich ab mitte april komplett ruhe mit dem knie bis ich im mai dann beim sprungwurf beim spiel wieder blöd aufgekommen bin und leicht durchgeknickt bin.. es war nicht sonderlich extrem da ich den schmerz rauslaufen konnte und durchspielen musste..

Allerdings wurde es dann von tag zu tag schlimmer und mittwochs im training konnte ich nicht mehr auftreten und beugung und streckung waren auch nicht mehr möglich..

meine trainerin ist physiotherapeutin und hat sich das ganze mal angeschaut und meinte das das ganze ziemlich gereizt reagiert.. habe dann von ihr trainignsverbot bekommen.. udn konnte auch so 2 tage nicht richtig laufen..

Samstags hatten wir dann spiel und ich musste wieder durchspielen was auch erstaunlicher weise gut klappte..

Dann ungefähr 1-2 monate später fing es wieder an und ich habe mit meiner trainerin gesprochen da mir der arzt nur sagte das ich mir das einbilden würde..

Habe mir dann ein rezept für krankengymnastik geholt und war dann von juni bis september jede woche 2 mal in behandlung mit krafttraining usw...

Hatte dann wieder langgenug ruhe und nun fängt es wieder an..

Soll ich damit lieber gleich zu einem arzt oder Nochmal mit meiner trainerin sprechen

Noch hinzuzufügen ist: als ich die probleme im mai wieder hatte, hat sich das knie jedesmal verkrampft wenn ich es gebeugt habe und es hat dabei auch immer sozusagen gespannt

Danke schonmal und sorry für den langen text.. hoffe ihr könnt mir helfen.. weiss nicht mehr weiter

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Was soll ich tun bei jahrelangen starken Kniebeschwerden nach bereits durchgeführten Operationen?

Vor über fünf Jahren hatte ich einen Skiunfall, wobei ich mir beide Knie verletzte. Ich war damals 15 Jahre alt (jetzt 20) und man wollte mich nicht operieren, da ich noch nicht ausgewachsen war. Mein rechtes Knie wurde vor zwei Jahren dann operiert und seitdem habe ich ruhe, doch mein linkes Knie macht weiterhin starke Probleme. Ich wurde bereits zwei Mal operiert. Es wurde allerlei gemacht, sogar eine Mikrofrakturierung (habe einen Knorpelschaden 3.Grades), doch die Probleme verschwinden nicht. Immer wieder tauchen freie Gelenkkörper auf und ich habe selbst im Liegen, ohne Belastung Schmerzen. Ich habe neben den Operationen schon vieles versucht. Das Knie mit speziellen, für mich angefertigten Schienen zu unterstützen, Akupunktur, sehr viel Physiotherapie und natürlich entlastende Sportarten wie schwimmen und Nordic Walking. Doch die Schmerzen werden nur schlimmer. Sie bestimmen meinen Alltag. Ich habe seit fünf Jahren jeden Tag Schmerzen und selbst starke Medikamente wie Morphin retard Tabletten helfen nicht mehr dagegen. Was soll ich tun? Würde eine künstliches Kniegelenk helfen? Ich bin noch so jung, deswegen machen die Orthopäden auch nie mehr. Ich weiß nicht mehr was ich sonst noch machen soll, aber so kann es nicht weitergehen. Ich möchte auch noch etwas vom Leben haben.

Hoffentlich habt ihr ein paar gute Tipps.

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Hab da mal ne Frage was bedeutet das - Zystische Veränderung am medialen Schienbeinkopf 2 cm unterhalb der Epiphysenfuge. Muss man so etwas kontrollieren lassen. War eigentlich ein Zufallsbefund nach einem Sturz aufs Knie und wurde beim Röntgen meines Kindes festgestellt

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