Geschwollener Fuß linksseitig

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Hallo sonne123,

bei einer Thrombose ist das Bein ist in der Regel warm, das Ödem eher fest. Bei der akuten Venenthrombose erfolgt auch noch ein Druckschmerz an den Waden. Ich vermute nicht,dass du eine Thrombose hast, würde Morgen aber trotzdem zum Arzt gehen um dies abklären zu lassen. Was du derweil machen kannst, sind kalte Kniegüsse oder Wechselgüsse nach Kneipp. Möglichst die Beine hoch legen, so bauen sich die Stauungen ab und Fußgymnastik (Venenpumpe) betreiben.

Alles Gute von rulamann

Vielen Dank für den Stern :-))))

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Hallo ich bin 14 fahre einrad und habe auch seit heute nacht einen sehr geschwollenen linken vorderfuß. Inklusive Zehen. ( Hatte gestern Training) 

hat jemand von euch eine Ahnung was das ist? Es kribbelt auch ein bisschen... 

Was kann ich dagegen tun?    Mama meint es ist Wasser in den Füßen. 

Heute ist Samstag und morgen habe ich Meisterschaft... 

bitte um Hilfe😕 LG Flower14

ps: habe Diabetes typ 18

Hallo Flower14

Ich kann dir da auch nur den Tip geben dein Bein hochzulagern und am Montag zum Hausarzt, lass das abklären. Es muss ja einen Grund geben. Vielleicht Überlastung oder etwas anderes. Gute Besserung und viel Erfolg! LG 

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Liebe Sonne, auch ich habe bei dieser Wärme, die im Moment herrscht, dicke geschwollene Knöchel, darum lege ich die Beine öfter mal hoch und trinke regelmäßig Brennsesseltee, der Tee entwässert.

Außerdem sehe ich zu das ich viel spazieren gehe. dann wippe ich mit den Füßen, damit die Venenklappen trainiert werden.

Ich war nun heute abend doch zum HA und muß morgen zum Chirurgen den Fuß röntgen lassen.Er meinte,das die Schwellung ev. noch mit dem kleinen Unfall Mitte April,wo mir eine ca 1m x1m große Plexiglasplatte senkrecht aus ca 1m Höhe auf den Fuß gefallen ist,zusammenhängen könnte.Damals sollte ich sicherheitshalber auch hin,aber da sich die Beschwerden über´s WE besserten,dachte ich,das es sich damit erledigt hat......na ja wir werden sehen,was morgen rauskommt.Jedenfalls keine Thrombose und alles andere ist halb so wild. Mein Blutdruck war heute mal wieder "super" mit 90/50...............Liebe Grüße

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Entzündung nach Fuß OP?

Hallo

Ich mache mir jetzt größte Sorgen um meine Freundin. Sie hat vor ca. 5Monaten einen komplizierten Knochenbruch erlitten (Abhang hinuntergestürzt) mit einen abgesplitterten Knorpel.

Diagnos = OP mit Schrauben in den Fuß.

Danach wurde erstmal (natürlich das ganze mit Krücken und geringer Belastung) eine 2monatige Physiotherapie angesetzt (Muskeln bilden, langsam laufen lernen und so).

Ende Dezember/Anfang Januar sollte (und konnte) sie wieder (ohne Krücken) laufen (lernen) mit voller Belastung.

Jetz vor wenigen Wochen sollte sie zu einer finalen nachkontrollen und MRT ... Diagnose: Entzündung am Fuß, sie sollte unter Umständen doch ein wenig kürzer treten ... eventuell.

So, jetzt hat der Arzt gestern angerufen und berichtet nach Absprache mit mehreren Ärzten, dass Sie doch demnächst in ein Fachkrankenhaus soll und das dem Spezialisten vorstellen sollte (da ihnen das MRT net ganz gefällt).

Abwarten, Tee trinken und auf dem finalen Befund des Spezialisten zu warten, ist wohl das notwendigste Übel zur 100%igen Diagnostik und einem aufklärenden Befund, Rest sind nur Spekulationen, dessen bin ich mir bewusst.

Ich mache mir jetzt aber Sorgen um meine Freundin!

Problem: sie ist 17 und hat bis heute keine Schulbefreiung (nur Sportbefreiung) und somit ist der Fuß unter permanenter Belastung (wie gesagt, bis vor wenigen Wochen voll)

• Haben sie eine Unverträglichkeit der Schrauben und daraus resuiltierenden Entzündung im Fuß bemerkt? (schlimmster Fall) • oder eine unsaubere Arbeit/OP? (auch sehr schlimm) • ist die "Entzündung" vielleicht "normal" und mit dem natürlichen Muskelaufbau bzw. Belastung zurüczuführen? (weniger Schlimm, wenn alles gut ist.) • oder, oder, oder?

((Wohl gemerkt, sie hat keine Schmerzen, noch Rötung am Fuß o.ä.))

Beruhigt (oder versucht es) Mich und Ihr etwas ^^ -> aber net dass euch das jetzt Grund zum Anlass gibt, die Sache runterzureden -> bitte bleibt realistisch.

MFG

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Schwindel, Benommenheit, unsicherer Gang, Gefühl umzukippen, Angst?

Hallo,

ich schreibe hier weil ich schon etwas verzweifelt bin. Seit einiger Zeit (<1 Jahr) habe ich die o.g. Probleme, mal stärker, mal weniger stark. Aber irgendwie immer regelmäßiger. Früher dachte ich, ok hast Unterzucker, zu wenig gegessen oder getrunken, oder Wetterwechsel. Heute ist es aber so das mich das ständig ereilt, dadurch falle ich hin- und wieder in tiefe Löcher (Angst), weil es mittlerweile auch mit Angstgefühlen verbunden ist (Grübeln, Symptome suchen auf Google). Habe im letzten Jahr im Dezember alles untersuchen lassen, 24 h Blutdruck + 24 h EKG, Belastungs-EKG, Blut, etc. Alles ok! Weil mich mein Hausarzt einfach hilflos zurück gelassen hat (Lagerungs-Schwindel) wechselte ich meinen Hausarzt, aber auch weil ich mit der Hektik in dieser Praxis nicht mehr einverstanden war (2 Std. Wartezimmer, 5 Minuten Untersuchung!).

Donnerstag ist Blutabnahme, nächste Woche einige Termine (Blutdruck, EKG). Ich befürchte aber das hier wieder nicht groß was rauskommt und das ist auch meine Angst. Zu meinen Eck-Daten: bin männlich, 50 J., 1,78 m, ca. 91 kg. Ich versuche recht regelmäßig Sport (Cardio, Kraft u. spazieren, Fahrrad) zu machen, ernähre mich sehr gesund (jeden Tag Obst, + Gemüse, Haferflocken, Kurkuma, Ingwer-Tee etc., kaum Fleisch). Alkohol ist bei uns allerdings immer ein Thema, d.h. am WE wird immer Alkohol konsumiert, hin- und wieder heftiger. Allerdings habe ich das jetzt seit 3 Wochen komplett, weggelassen, weil es mir dann noch schlechter geht. Vor lauter Panik trinke ich momentan überhaupt nicht keinen Alkohol mehr, nur "gesundes", z.B. jetzt eine Kur mit Rosinen-Wasser oder jeden Abend Ingwer-Tee. Nach der Blutuntersuchung will ich auf jeden Fall Schildrüsen, Magen, Darm etc. auch noch untersuchen lassen! Ich nehme seit 5 Jahren Ramipril (vorher 2,5 mg jetzt 1,25 mg), obwohl mein Blutdruck jetzt normal ist, aber mein alter Hausarzt meinte ich sollte es lieber beibehalten. Wenn ich die genommen habe, habe ich aber sehr oft direkt Schwindel u. Benommenheitsgefühl! Mein neuer Hausarzt will erst die Untersuchungen abwarten um dann ev. die Ramipril abzusetzen wegen der Nebenwirkungen. Grundsätzlich: wer hat mit den o.g. Symptomen auch Erfahrung bzw. gibt es Ansätze? Vielen Dank für Euer Feedback!

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