Geschwollene Unterarme, Schmerzen im Rücken und HWS, Muskelzuckungen, Migräne, starker Schwindel - was bedeuten die Symptome?

1 Antwort

Hast du überhaupt schon einen Allergietest (zzgl. Gluten/Zöliakie) machen lassen?

Falls ja und befundfrei, könntest du dich auch mal mit deiner umfangreichen Krankengeschichte da hinwenden:

www.ukgm.de/ugm_2/deu/umr_zuk/27241.html

Allergietest läuft am 31.10 an. War nun eine Nacht in KH da es mit beim Autofahren total den Kreislauf zusammengehauen hat. Starken Durchfall, Zittern und extremer Scvhwindel waren auch noch dabei! Im KH wurde Kopf MRT gemacht, Röntgen von Lunge und Herz. Alles OB. Blut wurde auch abgenommen...Nichts aufregendes denk ich, hat mal der Doc nicht gesagt (Erhöht war >CRP, zu nieder Harnsäure und Lymphozyten ... aber nur ein wenig). Befund vom Neurologen dann vestibuläre Migäne! Irgendwie find ich das aber nicht so ganz...Montag muss ich in die Praxis des Neurologen, da lass ich mich dann mal überraschen!

Können meine Symptome echt von Zöliakie kommen?

LG

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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

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Symptome ?

Hallo (: , also ich versuche mal zu beschrieben, was ich in letzter Zeit für Symptome habe und ich hoffe es kann mir einer von euch helfen, dem es ähnlich ging bzw geht. Kopfschmerzen: ich habe schon seit der Grundschule Migräne. Zur mancher Zeit auch täglich. In letzter Zeit kommt es verhäuft vor, dass wenn ich Kopfschmerzen an einer Druckstelle bekomme (z.B hinterm Auge) , dass ich mich ziemlich benommen fühle und verschwommen sehe (war schon beim Optiker, an den Augen liegt es nicht !) Die Kopfschmerzen sind auch schon meistens nach dem Aufstehen da.

Schwindel: Der Schwindel ist an manchen Tagen nicht vorhanden & an Tagen wie heute zum Beispiel die ganze Zeit. Ich weiß nicht ob ich es direkt schwindel bezeichnen kann. Es ist wieder eine Art Benommenheit die total komisch ist, als würde iwas für ne Sekunde in meinem Gehirn aussetzen. Mal iat es ein Gefühl, als würde alles innerlich weggleiten, ich hatte vom Kopf her das Gefühl, leicht zu schweben. Manchmal war der Schwindel begleitet von Zittern. Es ist als wenn irgendwas in meinem Kopf das ganze benebelt.

Übelkeit: Die begleitet mich oft, wenn ich Kopfschmerzen habe aber auch so. Ich muss dazu sagen, dass ich sonst nie Übelkeit bei meinen Kopfschmerzen dabei hatte. Es kommt aber nie zum Übergeben.

Müdigkeit: Ich bin häufig sehr müde. Ich kann nicht sagen, ob es was spezifisches ist oder daran liegt, dass ich 6 uhr aufstehe. Jedoch gehe ich schon seit einiger Zeit zeitiger ins Bett und fühle mich trotzdem müder, als noch vor ein paar Monaten.

Außerdem hatte ich für einige Zeit das Gefühl, dass meine rechte Gesichtshälfte viel unbeweglicher ist als die linke. Das hat jetzt schon nachgelassen.

Zwischenblutungen hatte ich auch. Außerdem wird das Schwindel bzw Benommenheitsgefühl immer häufiger. Schon ab Morgens.

Ich hatte nie einen Zeckenbiss oder ähnliches. War auch beim Arzt und die hat mir so 2 Checks im Krankenhaus verschrieben. Die Ärztin wirkte nicht so als wenn es besorgniserregend sei, aber auf dem Schein den wir mitbekommen haben steht "prästationär" was so viel ich weiß bedeutet, dass man die ersten Untersuchungen macht bevor man stationär aufgenommen wird ...

Danke im Vorraus

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Fraktur an der Halswirbelsäule

Hallo liebe Experten,

vor etwa 6 Monaten habe ich einen wuchtigen Schlag links aufs Auge bekommen, seitdem besteht bei mir verdacht auf Schwindel. Ich ließ mir vor ca. drei Monaten die Halswirbelsäule röntgen, Befund: Verdacht auf einer "alten" Fraktur an der 5. Halswirbelsäule (c5). Meine Probleme sind nicht die Schmerzen, sondern der Schwindel der meinen Alltag total einschränkt. Ich bin beim Orthopäden gewesen mit dem Befund, allerdings meinte der zu mir, dass Wirbel nicht mehr an ihrer Stelle richtig plaziert seien und hat mir darauf hin Krankengymnastik aufgeschrieben und bestätigt das mein Schwindel von der Halswirbelsäule kommt. Das Zweite mal als ich da gewesen bin, hatte er sich das nocheinmal angeschaut und hat mir versucht meine Wirbelsäule wieder einzurenken, worrauf meine Wirbelsäule geknackt hat. Das Ergebnis, keine Besserung des Schwindels, worrauf der Arzt meinte, dass der Schwindel gleich weg sei. ca. alle 2-3 Monate bekomme ich einen heftigen Drehschwindel, worrauf ich mich hinlegen muss damit dieser verschwindet, allerdings bleibt ein Schwindelsymptom bestehen (eher ein Schwankschwindel, ab und zu leichter Drehschwindel, etwas Benommenheitsgefühl). Ich bitte um Rat, ich weiss nun nicht mehr wie ich vorgehen soll. Gemacht wurden sind Röntgenaufnahme von der Halswirbelsäule. Ich habe gehört, dass eventuell Nerven blockiert sein könnten, die den Schwindel hervorrufen. Wie soll ich nun vorgehen? Bzw was hilft dagegen, Sport? Übungen?(wenn ja welche?).

ps: bevor ich die Ursache kannte mit der HWS, ließ ich mich testen. Ich war bei verschiedenen HNO`s und hatte sogar meinen Hausarzt gewechselt, zudem war ich beim Neurologen (zwei MRTS vom KOPF, CT von den Nasennebenhöhlen, CT vom KOPF bzw Gesicht), dieses allerdings bevor ich die Ursache mit der Halswirbelsäule kannte. Es gab zu diesem Zeitpunkt kein Befund, was den Schwindel bestätigt hatte, bis ich mir die Halswirbelsäule röntgen ließ und zum Orthopäden gegangen bin. Ich finde mich dort nicht gut aufgehoben und habe mir aus dem Grund einen anderen Orthopäden aufgesucht, allerdings muss ich wie jeden Patienten auf meinen Termin warten. Bis jetzt war es so bei mir, dass ich lange auf einem Termin warten musste und am Ende war das ganze warten nur für ein 5-Minuten-Gespräch, worrauf keine richtige Untersuchung stattfand. Die Ärzte nehmen anscheind die Fraktur an der Halswirbelsäule gar nicht so Ernst, da es eine "alte" Frakktur ist und dieses von alleine hält, ja mag sein aber Folgen können doch entstehen?

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