Geschwollene Nasengänge - wie lange dauert das?

3 Antworten

Du solltest immer eine Flasche Wasser neben dem Bett haben und wenn du aufwachst immer ein paar Schlucke trinken.

Die Nasenschleimhäute kann man neben Spülungen auch mit Massage anregen. Setze einfach deine Zeigefinger neben den Augen an, atme ein  und streiche beim Ausatmen langsam die Nasenflügel runter, dann wieder einatmen.

Versuche auch ein Nasenloch zuhalten und durch das geöffnete einatmen, dann das Nasenloch zuhalten und durch das andere ausatmen. Immer im Wechsel. Dann wiedermal massieren.

Auch Pfefferminzöl kann hilfreich sein, auf die Nasenflügel und an den Öffnungen ein paar Tropfen mit den Fingern einreiben.

Kannst sie auch auf die Stirn geben, aber aufpassen, nicht an die Augen kommen, sie sind ziemlich scharf. Also vorsichtig ausprobieren, wenn sie zu scharf sind und reizen mit Öl nachreiben.

Gegen Mundtrockenheit die Zungenränder nach oben einrollen und die Luft durch die Öffnung einsaugen, normal wieder aus, das befeuchtet die Schleimhäute.


Was mir noch einfällt ist, nachts den Hals schön warm halten, mit Schal oder Rollkragen und eine erhöhte Schlafposition einnehmen. Lattenrost höher stellen oder 2 Kopfkissen verwenden.

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Bis sie Abschwellen, wann das sein wird kann man nicht sagen, aber man kann was dagegen tun.

mache eine Nasendusche, die bekommst du im Drogeriemarkt mit den dazugehörigen Nasensalz, spüle damit täglich 2 - 3 mal deine Nase und es wird besser.


Ja Spülungen mit Salzwasser sind am besten, finde ich. Kamille ist auch gut. Auch ein Dampfbad ist oft hilfreich.

Die Dauer ist schwer einzuschätzen, aber nach 1-2 Wochen sollte es vorbei sein

Schlafapnoe durch Mandelentzündung?

Ich habe mir seit Sonntag eine Mandelentzündung eingefangen und seit Mittwoch kann ich nicht mehr schlafen weil ich nachts keine Luft mehr bekomme.

Dies entsteht aber nicht (gefühlt) durch einen zugeschwollenen Hals oder zu groß geschwollene Mandeln, sondern wenn ich es beschreiben müsste, fühlt es sich an dass, sobald ich in den Schlaf sacke, sich der hintere Teil meiner Zunge krümmt somit meinen Rachen verschließt. Könnte aber auch sein dass das Gewebe/die Zunge (?) erschlafft und damit mir den Atemweg verschließt. So ganz kann ich es nicht zuordnen, es fühlt sich aber eindeutig wie ein Reflex an.

Ich habe nun seit Mittwoch vielleicht maximal eine Stunde geschlafen und bin ziemlich besorgt. Jedesmal wenn ich versuche ein bißchen zu schlafen, drückt es mir also plötzlich die Atemwege ab und ich schrecke hoch. Das ist eine echte Qual. Sowas hatte ich auch noch nie.

Daher meine Frage. Kennt das jemand? Geht das wieder mit der Erkältung weg? Oder habe ich (aus welchen Gründen auch immer) jetzt mir eine schwere dauerhafte Schlafapnoe zugezogen???

Wäre echt dankbar, wenn jemand mehr weiß. Dieser Schlafentzug ist grauenhaft. Liebe Grüße

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Fragen zur Mandelentfernung

Halloechen zusammen~

Nachdem gerade der aerztliche Notdienst vorbeigeschaut hat weil ich unertraegliche Schmerzen beim Schlucken und (bei vollkommen verstopfter Nase) Atemprobleme hatte, habe ich mal grad meine Mandeln betastet und musste erschreckt feststellen, dass 90% des Rachens ausgefuellt sind :o Kein Wunder, dass ich keine Luft kriege ^^

Nunja, eitrige Mandelentzuendung, kenn ich schon, hab ich vielleicht alle 1 1/2 Jahre mal.

Es beunruhigt mich jetzt nur extrem, dass die Mandeln so groß angeschwollen sind und ich mach mir Sorgen, dass ich da echt dran ersticken koennte :o

Sollte ich sie mir entfernen lassen, oder lieber nich? Ich bin ja nicht so dafuer ^^

In normalen, unentzuendeten Zustand sind sie nicht so groß, aber schon groeßer als sie sollten.

Ich habe grade ueber die Coblation Methode gelesen und finde die ganz gut. Kein Krankenhausaufenthalt, weniger Schmerzen, schon sehr ansprechen ^^

Hat damit vielleicht schon jemand Erfahrungen gemacht und koennte mir davon berichten? :)

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Chronische Mandelentzündung aus dem Nichts?

Hallo an alle!

Ich habe mein Leben lang (bin 27) nie Probleme mit den Mandeln gehabt. Im Juli hatte ich dann plötzlich einen ekligen Infekt – 39°C Fieber, Schluckbeschwerden und extreme Ohrenschmerzen, dass die Ohren durch die Schluckbeschwerden sogar blutig geworden waren. Ich habe Penicillin bekommen; erst fünf Tage und dann, nachdem zwar die Ohrenschmerzen und die Halsschmerzen nach einem Tag verschwanden, aber ich dafür trockenen Husten mit etwas (grünem) Schleim bekam, noch einmal fünf Tage.

Der Husten verschwand aber erst vor etwa zwei Wochen komplett. Seit einer Woche hatte ich ein leichtes Kratzen im Hals und plötzlich, vor vier Tagen, einen weißen Fleck beim Gaumen. Ich dachte, das sei vielleicht ein Pilz (ich wusste bis gestern nicht mal, wo genau die Mandeln sitzen), der sich nach der langen Penicillin-Einnahme gebildet hat, und bin zum Hausarzt. Der sagte, ich hätte eine Seitenstrangangina und verschrieb mir das nächste Antibiotika, Clarilind. Da nach drei Tagen sich nichts verändert hatte, bin ich gestern zum HNO.

Der meinte zu mir, ich hätte eine heftige chronische Mandelentzündung, drückte auf dem weißen Fleck herum und plötzlich kam, so sagte er, Zeug von über einem Zentimeter Länge da heraus. Außerdem sagte er, bei mir wären die Mandeln stark verkleinert und würden so tief in einer Tasche liegen, dass da halt alles verstopft und dann sowas passiert und ich sollte sehr drüber nachdenken, mir die Mandeln rausnehmen zu lassen.

Soll man das wirklich machen lassen? Da ich nie Probleme hatte außer ab und zu mal ein bisschen mehr Kratzen im Hals? Außerdem sind Mandeln doch nützlich und wer mag schon OPs? Ich nehme mein Antibiotikum jetzt zu Ende und gurgel fleißig mit Salbeitee, aber mal ehrlich, was bringt das schon, wenn es chronisch ist? Ich weiß ja, dass sowas ein chronischer Herd dann ist und auch für andere Organe schädlich ist, aber wenn man keine Beschwerden hat, dann ist das doch schon seltsam, oder?

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Quälende Darmgeräusche im Unterbauch und 25 Kilo Gewicht verloren?

Hallo ich bitte dringend um Rat, da ich nicht mehr weiter weiß und so langsam nicht mehr kann.. ich leide schon fast 1 Jahr lang an Quälenden Bauchgeräuschen im Darm (gluckern,blubbern,rumrohren) Bin 23 Jahre alt und die Beschwerden haben wie aus dem nichts mit normalen Blähungen angefangen, zudem wurde mein Stuhlgang breiig und voluminös. Heute habe ich keinen Stuhldrang mehr bzw. Keinen stuhlreiz und gehe nach Instinkt auf Toilette, wenn es stark anfängt zu gluckern und muss da schonmal ganz heftig pressen damit überhaupt was rauskommt.. der Stuhl sieht sehr glitschig aus und oft kugelförmig mit glatter Oberfläche.. ich habe schon alle möglichen Untersuchungen gemacht, wie Darmspieglung Dick und Dünndarm, MRT, Röntgen, Blutuntersuchungen, Stuhlutersuchungen, wie diverse Atemtests und nichts deutet auf eine Erkrankung hin. Ich habe schon einige Probiotika und viel andere Medikamente ohne Erfolg versucht. In letzter Zeit habe ich schlaflose Nächte und vermehrtes schwitzen beim schlafen, sowie starke Rückenschmerzen im Beckenbereich.. Ich bitte euch nun um Hilfe da ich mir meinen Nerven am Ende bin!!!

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Ständig krank - Wieso?!?

Hallo,

Ich habe da ein kleines Problem. Und zwar habe ich ständig irgendwelche Infekte und das mittlerweile schon circa 1 Jahr. Immer wieder Erkältungen etc.

Im April hatte ich das Pfeiffersche drüsenfieber, zum 2. Mal. 3 Wochen danach hatte ich eine Mandelentzündung und wieder husten etc., knapp 2 Wochen danach eine Bronchitis inklusive einer Mandelentzündung, dann nach fast 2 Wochen wieder husten, Schnupfen, Fieber. Alles wurde mit Antibiotikum behandelt jedesmal. Nun habe ich seit fast einer Woche wieder belegte, sehr schmerzende Mandeln, husten, Schnupfen und Kopfschmerzen.

Mein Arzt hat mir vor einem Monat Blut abgenommen und er meinte, abgesehen davon, dass meine entzundungswerte hoch und meine Eisenwerte niedrig sind, ist da wohl nichts. Aber ich meine es kann doch nicht sein, dass ich ständig krank bin, es mir ständig schlecht geht und ich nicht zur Arbeit kann.

Ich arbeite übrigens in einem Krankenhaus.

Mittlerweile macht mich das auch ziemlich fertig, alle 2 Wochen bin ich krank, kriege Antibiotikum, dann gehts mir wieder besser und dann bin ich wieder krank. Ich nehme nun auch seit 1 Woche 3-4 mal täglich Ibuprofen 600, weil ich so starke Halsschmerzen habe, dass ich sonst nicht essen und trinken, geschweige denn überhaupt irgendwas machen kann.

vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus.

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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

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