geschwollene Brust bei 3 Wochen Baby

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2 Antworten

Brustdrüsenschwellung bei Neugeborenen

Bei manchen Neugeborenen, gleich welchen Geschlechts, schwellen in den ersten Lebenstagen oder -wochen die Brustdrüsen an. Diese Schwellung erreicht mitunter sogar die Größe einer Kirsche. Dazu kann sich ein weißes Sekret absondern, das Hexenmilch genannt wird. Es handelt sich dabei um eine natürliche und harmlose Reaktion auf mütterliche Hormone, die über den Mutterkuchen in den Körper des ungeborenen Kindes gelangt sind. So wie diese Hormone bei der Mutter zur Milchbildung führen, regen sie beim Säugling vorübergehend die Brustdrüse an. Die Brustdrüsenschwellung und die Hexenmilchabsonderung werden zu den Schwangerschaftsreaktionen des Neugeborenen gerechnet.

Was tun? Auf keinen Fall darf die angeschwollene Drüse ausgedrückt werden, da sie sich sonst entzünden und vereitern kann. Außerdem würde sie so nur zu weiterer Milchbildung angeregt. Linderung verspricht das Betupfen mit Rosenöl. Danach schützt man die betroffene Brust mit einer Mull- und Wattelage. Nach einigen Tagen oder – seltener – Wochen klingt die Schwellung wieder ab.

Ist ein Arztbesuch nötig? Sicherheitshalber sollte die Hebamme oder der Kinderarzt einen Blick auf die Brust werfen, um Komplikationen zu vermeiden.

Quelle: http://www.aok.de/bundesweit/familie/brustdruesenschwellung-bei-neugeborenen-142511.php

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Hallo Carola, google mal unter Geschwollene Brust Baby, vielleicht kann Dich das beruhigen. Das liegt an den Hormonen in der Muttermilch. Anscheinend ist das völlig harmlos und dort wird auch beschrieben, was man dagegen tun kann. Der Artikel ist recht ausführlich und ich möchte ihn hier nicht detailliert beschreiben. Grüße Gerda

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