Geschwächte Rückenmuskulatur (bedingt durch WS - Operationen z.B. ...Skoliose) was tun?

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Hast Du schon gegoogelt mit morbus bechterew gymnastik? Ich fand so viele gute Hinweise zu diesem Thema.

Und dann ging ich in YouTube und gab dort ebenfalls morbus bechterew gymnastik rein, und dort werden interessante Videos zu diesem Thema gezeigt.

Falls Du so noch nicht vorgegangen bist, wünsche ich Dir viele brauchbare Infos.

Man kann doch auch außerhalb einer bezahlten Physiotherapie etwas für die Beweglichkeit und Kräftigung seines Rückens tun. Es gibt hierzu unzählige Videos, Bücher, Übungen, etc...

Wenn es um deine eigene Gesundheit geht, dann würde ich mich nicht nur auf das beschränken, was mir die Krankenkasse zahlt. Gerade der Rücken ist eine schrecklich sensible Stelle. Ich hatte mir - gleich nach der Geburt meiner Tochter - den Rücken arg verrissen und konnte kaum noch laufen. Und danach habe ich zuerst den Fehler begangen, mich eher ruhig zu halten im Rücken. Was die Sache nur noch verschlimmert hat. Erst regelmäßige Bewegung und (bei mir) zwei bis dreimal die Woche Yogaübungen haben den Rücken wieder soweit stabilisiert, dass ich nur noch selten Beschwerden habe.

Daher: den inneren Schweinehund überwinden und selbst etwas für sich tun. Die Krankenkassen zahlen im Normalfall nur die Mindestbehandlung. Da ist Eigeninitiative gefragt, schließlich geht es um deinen Rücken und deine Zukunft!

Ich habe geschrieben - Versteifung (Spondylodese) von ganzen Wirbelsäulenbereichen - das heißt wenn kaum noch Bewegung möglich ist ......

Nun da überwinde einmal den inneren Schweinehund und gehe als Fußamputierter ohne Prothesen nach Canossa odgl..

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Was kann ich machen, um nach meiner Skoliose-OP wieder glücklicher zu werden?

Hallo,

ich hatte im Juli 2011 meine Skoliose-OP. Das Problem: Ich wollte sie noch gar nicht. Ich wollte sie erst 2012 haben, weil ich mich mit fast 14 einfach noch zu jung für so was gefühlt habe. Aber auf mich hat keiner gehört. Selbst als ich im Krankenhaus vor der OP jeden Tag geweint habe (und das sicher nicht nur aus Heimweh), hat keiner was gemacht. Vor der OP hatte ich kaum Schmerzen, höchstens ein paar Verspannungen. Aber die habe ich jetzt immer noch und sie sind sogar schlimmer geworden. Vor der OP konnte ich mich richtig bewegen. Jetzt geht das nicht mehr, d.h. ich kann meinen Wunsch, Zauberkünstlerin zu werden, ggf. nur eingeschränkt erfüllen.

Dann kam da auch noch der Streit in der Familie. Davon hat man mir am Tag der Entlassung erzählt. In dem Streit ging es zwar nicht um mich, aber es hat mich trotzdem sehr belastet. Vor allem mein mittlerweile vierjähriger Großcousin tat mir leid (seine Eltern hatten sich gestritten, was die ganze Familie für eine Zeit gespalten hat und meine Mutter und ich standen total zwischen den Fronten).

Dann, ein oder zwei Monate nach der OP - also in einer Zeit, in der es mir sowieso schon beschissen ging -, hat meine beste Freundin die Freundschaft gekündigt, "weil sich mein Charakter verändert hat." Aber ist das noch ein Wunder? Sie konnte ja nicht mal genau sagen, was genau sich verändert hat :(

Meine schulischen Leistungen haben sich auch verschlechtert. Letztens erst hatte ich meine erste 6 (zwar in einem Grammatiktest, aber toll ist das natürlich trotzdem nicht).

Mit meiner Mutter streite ich mich auch nur noch.

Das alles belastet mich sehr. Was kann ich tun, um wieder fröhlicher zu werden?

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Probleme mit Orthopäden

Hallo,

ich habe da folgendes Problem: Ich (14) habe seit ich 8 bin eine Skoliose (bzw. sie wurde dann festgestellt). Mein alter Orthopäde hat auch immer gesagt, dass vielleicht ein Korsett nötig werden würde und immer Krankengymnastik aufgeschrieben. Mit meinen Knickfüßen war es das gleiche: Er hat mir immer Einlagen verschrieben.

Dann haben wir aber den Arzt gewechselt, weil der alte Orthopäde umgezogen ist, und der neue Arzt hat das alles runtergespielt. Er hat nicht mal Einlagen und Krankengymnastik für nötig gehalten, und - so naiv wie wir (meine Mutter und ich) waren - wir haben ihm natürlich geglaubt.

Jetzt ist die Skoliose so schlimm geworden, dass eine OP nötig war. Wären wir beim anderen Arzt geblieben, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. Können wir den neuen Arzt jetzt verklagen?

Und die OP wollte ich noch gar nicht, aber man hat mich trotzdem operiert. Wie sieht es da aus mit der Rechtslage? Bei einem Erwachsenen ist das ja so, dass er den Arzt dann verklagen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wie ist das bei einem/einer Minderjährigen? Ich bin jetzt unbeweglicher als vorher, habe Schmerzen und darf zur Zeit so gut wie gar nichts machen, wodurch ich vor allem in der Schule Probleme habe (z.B. mit Mitschülern und dem Tragen von Büchern (ich muss immer zum Schließfach, wodurch ich häufig zu spät komme)). Dadurch, dass ich oft gefehlt habe, habe ich viel verpasst und meine Noten haben sich verschlechtert (ich habe das meiste zwar nachgeholt, aber das ist ja mit richtigem Unterricht nicht zu vergleichen). Außerdem habe ich das Gefühl, anfälliger für Krankheiten zu sein. Und schlechter schlafen kann ich seitdem auch.

PS: Die OP ist jetzt 10 Monate her und ich hatte 52° Skoliose, falls das wichtig ist.

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