geschlossene, dislozierte mehrfragmentierte Radiusköpfchen- /halsfraktur rechts (Mason 3)

1 Antwort

Hallo Nessa,

solche Radiusköpfchen- /halsfrakturen sind ein heftiger Eingriff in das Ellenbogengelenk da erzähle ich Dir nichts Neues. Da verläuft ein wichtiger Nerv (Ulnaris) Auch die Kollateralbänder des Ellenbogengelenks haben darunter gelitten.

Das heißt Du musst Deinen Körper (hier Arm) ein Stück Zeit geben. Frage einmal Deinen behandelnden Physiotherapeuten ob es Sinn macht Übungen in warmen Wasser zu machen. So machen z.B. Ergotherapeuten Übungen für die Hand in warmen Sand odgl..

Also sprich mit den Therapeuten frage sie was möglich und sinnvoll ist . (Nach vier Wochen Gips ist die Muskulatur auch noch ein klein wenig ......) So das Du trotz Aussage Deiner Ärztin das bestmögliche Ergebnis erzielst. Dabei übertreibe es allerdings nicht sonst könnte das Ganze nach hinten los gehen!

Ich weis nicht ob Du Ergo- / Physiotherapie machst . Wenn ich mich recht entsinne messen die Physiotherapeuten den Grad der Beweglichkeit . Die werden Dir sagen können ob es da eine kleine Veränderung gibt!

Also betrachte Deinen Körper nicht als Maschine sondern Organismus - der auch einmal streiken kann - weil ihm Jemand auf "die Zehen" getreten ist. Wenn Du etwas unruhig schläfst wäre es evtl. nicht verkehrt zumindest in der Nacht die Orthese drauf zu machen weil wir in der Nacht doch mitunter ordentliche Bewegungen machen. Ich habe einmal eine Art Plastikschale mit Klettverschlüssen bekommen zum Schutz in der Nacht. (Nerv).

Wenn Du jetzt denkst uninteressant für mich Ergotherapie.... ....es gibt ein Forum kuenstliches-gelenk ... da antwortet ein Arzt ( Dr. Michael Mittler) u.a. den könnte man ja einmal fragen was ist hier sinnvoll.

Noch etwas allgemeines zum Thema http://www.mh-hannover.de/fileadmin/kliniken/unfallchirurgie/Download/Veranstaltungen/Unfallseminar/Unfallseminar_2006/Radiusk_pfchenfx_US_2006.pdf

Bild Quelle Ellenbogeninfo.de

VG Stephan

Ellenbogen  - (Ellenbogen, Fraktur)

Starke Konzentrationsprobleme und ich kann mir nichts mehr merken- was tun?

Hallo zusammen

Ich studiere im Moment nebenbei und seit einigen Wochen/Monaten habe ich extreme Probleme mich zu konzentrieren bzw. mir etwas zu merken. Z.B. Aufgabenstellungen die ich vorher noch locker verstanden hätte, sind für mich auf einmal mega kompliziert. Als ob das was ich lese gar nicht bis zu meinem Hirn durch dringt. Letztens kamen mir sogar die Tränen, weil einfach nichts mehr in den Kopf rein geht. Und ich verstehe nicht wieso. Ich bin zwar nie die beste Schülerin gewesen, aber so strohdumm, wie ich mich jetzt fühle, war ich noch nie. Jetzt könnte man sagen, dass es einfach an dem schwerem Unterrichtsstoff liegt, aber das ist es nicht. Die Sachen sind eigentlich idiotensicher erklärt, aber es ist als wäre in meinem Kopf eine Blockade. Kann es vllt sein, dass mir irgendwelche Närstoffe fehlen? Sollte ich mal auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel versuchen oder beim Arzt um ein Blutbild bitten? Was sollte da am Besten getestet werden? Zu erwähnen sei auch, dass ich aktuell ziemlich überlastet bin. Im privaten Bereich, aber auch auf der Arbeit. Ich arbeite im Moment für drei und muß mich um zig verschiedene Sachen kümmern. Kann es sein, dass dadurch in meinem Kopf einfach "die Luft raus ist"? Habt ihr eventuell Tipps, wie man das wieder einigermaßen ins Gleichgewicht bringen kann? Eine Pause einlegen geht leider nicht. Auf der Arbeit ist viel zu tun und mein Studium ist gerade in der wichtigsten Phase. Bis Weihnachten wird keine Pause drin sein.

Ich würde mich über Antworten freuen! Vielen Dank im Voraus!

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Angst nach missglückter OP

Vor zwei Tagen hatte ich einen routinemässigen Eingriff mit Vollnarkose. Bevor mich der Arzt allerdings auch nur angerührt hat bekam ich einen allergischen Schock (wahrscheinlich vom Narkosemittel oder Antibiotikum-bisher noch unbekannt), was dazu führte, dass meine Lungen versagten und mein Puls fast nicht mehr messbar war. Da ich bereits betäubt war, habe ich von alledem nichts mitbekommen. Ich verbrachte eine Nacht auf der Intensivstation und bin zu Hause, es geht mir körperlich gut. Jedoch kann ich seit gestern Abend das Weinen nicht lassen.... ich kann mich kaum beruhigen und in meinem Kopf schwirren Bilder herum, denn die Ärzte und Pfleger waren nach dem Eingriff nicht gerade zimperlich mit Ihren Beschreibungen....Eigentlich sollte ich doch froh sein zu leben, aber ich kann mich einfach nicht entspannen. Immer wieder höre ich im Kopf die Sätze der Ärzte....Ist das als kritisch anzusehen? Sollte ich mir prof. Hilfe suchen? Geht das vorbei? Wer hat ähnliches erlebt?

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Druck im Kopf & Stechen im Herzen

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danke schon mal für die antworten!!!

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