Geruchssinn eingeschränkt seit Beginn einer Sinusitis

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Hallo! Ja, die Nachwirkungen einer Sinusitis können sich über mehrere Wochen hinziehen. Ich hatte sie vor einiger Zeit ebenfalls mit mehrwöchigem Riechverlust. Ich rate dir zu regelmässigen Inhalationen mit Soledum und Meersalznasensprays, das reinigt die Nasenschleimhäute. Auch Gelomyrtol Forte Kapseln sind sehr zu empfehlen. Wenn sich draussen die Sonne mal blicken lässt, nutze die Sonnenstrahlen, auch die können sehr hilfreich sein und zusätzlich tankst du Vitamin D.

Chronische Beschwerden oder normale Erkältungen?

Hallo zusammen! Ich leide seit einigen Jahren, seit letzter Zeit wieder verstärkt an Atemwegsinfekten, die exakt nach dem selben Schema ablaufen: Kratzen im Hals/Nase und Schwellung, dann vereiterte Nebenhöhlen, darauf einen hartnäckigen Tubenkatarrh und schließlich trockenen dann Husten mit Auswurf, teils mit Diarrhoe. Ich habe nie einfach nur Schnupfen oder einfach nur Halsweh oder nur Magendarmbeschwerden geschweigedenn andere Beschwerden. Immer wenn ich krank bin(von 2-6mal) im Jahr habe ich genau diese Beschwerden in dieser Reihenfolge. Ich denke daher, dass ich keine Abwehrschwäche sondern einen Krankheitsherd im Körper habe. Die Beschwerden wurde von HNOs und Immunologen bestätigt, aber keine Grunderkrankung festgestellt außer leichte Nebenhöhlenpolypen, die jedoch nicht die Ursache wären. Wie ist eure Meinung dazu? Ich ernähre mich gesund und treibe im gesunden Rahmen Sport an der frischen Luft. Danke im Voraus

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Was tun damit sich Nasennebenhöhlenentzündung nicht verschlimmert?

Hallo, Ich habe seid zwei oder drei Tagen stechende, pulsierende Schmerzen an der Stirn , der Nase und der Wangen. Eigentlich im gesamten Gesicht außer am Kinn. Die Beschwerden nehmen zu, wenn ich den Kopf oder Oberkörper nach vorne beuge. Zudem ist die Gegend sehr Druckempfindlich und schmerzt.

Es spricht alles für eine Nebenhölenentzündung bzw. Stirnhölenentzündung. Das wurde heute durch einen kontrolltermin beim Zahnarzt bestätigt. Der Arzt sprach mich auf die geschwollene Nase und den großen Schatten an den Nebenhölen auf dem Röntgenaufnahmen an.

Was sollte ich nun tun, dass sich die Thematik nicht noch verschlimmert? Was sollte ich nun auf keinen Fall machen? Was für Hausmittel gibt es? Wie schaut es mit Spaziergängen aus?

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Nasennebenhöhlen-OP machen oder nicht?

Hallo, ich habe in letzter Zeit häufiger Nebenhölenentzündungen. (dieses jahr bestimmt schon 4-5x). Bn auch generell sehr infektanfällig, gerade die oberen Atemwege, Hals, Rachen, Nase etc.

Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr mal zum HNO geschickt dort gab es Antibiotika und erstmal abwarten.

Da es dieses Jahr nicht besser wurde und nochmal HNO. Dieser hat nun ein CT machen lassen und festgestellt, dass die Nasenscheidewand stark verkrümmt ist, außerdem die Nasenmuschel vergrößert und noch irgendwo ein Lufteinschluss ist.

Neben den besagten Infekten habe ich noch folgende Beschwerden die meiner Meinung auch damit zusammenhängen könnten: - Ich kriege schon ewig schlecht Luft durch die Nase, habe das selbst lange Zeit nie gemerkt, wurde aber manchmal drauf angesprochen dass ich so laut / stark schnaufen würde. - Beim Fahrrad fahren / Sport fällt mir immer wieder auf seit einiger Zeit, dass ich ab einer gewissen Belastung (schon bei normalem fahrrad fahren) automatisch durch den Mund atme, zwinge ich mich durch die Nase zu atmen kriege ich zu wenig Luft). - Nachts schnarche ich wohl, insbesondere auf dem Rücken - Bin gerade morgens oft erschöpft, fühle mich etwas "krank", Halsschmerzen, trockener Mund/Rachen - Habe oft ein knacken im Ohr beim Schlucken z.B. Mir hat ein HNO mal gesagt das könne von Belüftungsproblemen kommen wäre aber nicht schlimm. Der jetzige HNO sprach auch von Belüftungsproblemen von den besagten Problemen.

Mein HNO hat mir nun zur OP geraden, Nasenscheidewandkorrektur + Nasenmuschelverkleinerung. Er sagte das sollte einige Probleme beheben, auch wenn es keine Garantie dafür gibt, er denkt schon dass es helfen könnte.

Mir wurde nun aber von vielen Leuten davon abgeraten weshalb ich völlig verunsichert bin. Durfte mir mehrfach anhören das wäre alles sehr weit hergeholt und die OP würde nichts an den besagten Problemen ändern und wenn nur minimal.

Kann mir hier jemand Tipps / Erfahrungen etc. geben? Was würdet ihr machen? Ist die OP sinnvoll oder eher nicht?

Ich war eigentlich voll und ganz überzeugt und hatte keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der OP, wurde nun aber völlig verunsichert.

Danke für eure Antworten.

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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

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Nach Nasennebenhöhlenentzündung noch Drücken und Stechen normal?

Hallo, ich hatte vergangene Woche eine Nasennebenhöhlentzündung und habe montags ein Antiobiotikum verschrieben bekommen (Amoxicillin, 750 mg), das ich eine Woche lang 3x täglich nehmen sollte. Am Sonntag Abend habe ich die letzte genommen. Ich habe kein Schnupfen mehr und so geht es mir auh wieder besser. Allerdings sticht und drückt es immer noch ab und zu unter meinen Backen. Kennt ihr das? Ist das normal? Gehört das zur Regeneration? Oder wurde das Antibiotikum nicht lange genug genommen? Danke für eure Antworten :-)

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Woran erkennt man, dass eine Nasennebenhöhlenentzündung abklingt?

Ich habe seit letzten Samstag eine Nasennebenhöhlenentzündung. Morgen muss ich wieder arbeiten gehen, doch sie ist noch nicht ganz weg. Ich habe Angst, dass ich sie verschleppe. Möchte jetzt aber auch nicht unbedingt nochmal zum Arzt gehen.

Ich mache die ganze Zeit Nasenspülungen und inhaliere mit Salz und Kamille. Meine Nase an sich ist eigentlich kaum verstopft, ich kann gut atmen und alles. Nur wenn ich mich vorbeuge oder mich hinlege schmerzen meine Wangenknochen noch. Wenn ich eine Nasendusche mache, kommt auch kaum gelber Schleim raus. Bedeutet das, dass sie am abklingen ist?

Bitte helft mir! Ich bekomme schon halbe Panikanfälle, weil das nicht weggeht. Und ich möchte sie nicht chronisch haben.

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