gerötete Augen und eine verstopfte Nase - Hausstaubmilbenallergie?

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Hausstaub kann nicht weggezaubert, aber reduziert werden. Laß Dich aber erstmal testen.

Ständig Nasennebenhöhlenentzündung -Sinusvenenthrombose?

Hallöchen :) bin jetzt seit ein paar Tagen erkältet. Also angefangen hat es mit Halsweh, dann kam der Husten mit Schleimlösung, Kopfschmerzen, verschlagene Ohren und ne leicht verstopfte Nase. Seit vorgestern habe ich Schmerzen beim Bewegen der Augen nach oben, unten, links und rechts. Diese sind immer etwas über dem Auge selbst. Wenn ich gerade aus schaue oder blinzle hab ich da keine Schmerzen. Kann das normal sein für eine Nasennebenhöhlenentzündung? Ich hatte diese im vergangenen Jahr relativ oft und der Arzt meinte einmal es könnte sich um eine Sinusvenenthrombose handeln. Da sich aber die Symptome damals nicht verschlechterten sondern verschwanden ist das nicht weiter untersucht worden. Jedoch habe ich seitdem ziemliche Angst das zu haben/zu bekommen und nur nicht zu bemerken bis es evtl zu spät ist... kennt sich jemand vllt damit aus? Sry für den langen Text 🙈 LG

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läukemie angst?

Hallo Zusammen

Ich habe extreme Angst das ich Läukemie habe, Seit 2 Wochen habe ich eine art Grippe 

Angefangen mit dumpfen Kopfschmerzen (Stirn und Augenbereich beim drehen der Augen schmerzen) Dann habe ich Nackenschmerzen und Schüttelfrost sowie Schweissausbrüche zudem ein unwohlsein und Benommenheitsschwindel. Fieber hatte ich die ersten 3 Tage über 39

Momentan habe ich nur nochz wischen 37,3 und 38,2

Das ist jetzt schon 2 Wochen so zudem habe ich teilweise eine verstopfte Nase alles andere ist weg.

Jetzt habe ich angst das ich Läukemie habe da die erhöte temperatur nicht weg geht und ich immer noch das Schwindelgefühl habe. Als ich beim artzt war hat er mir Blut vom Finger genommen und die entzündungwerte sind erhöt. Jetzt habe ich solche Angst das ich Läukemie oder eine sonstige Erkrankung habe Was soll ich nur tun

Man kann doch nicht solange erhöte Temperatur haben

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Verstopfte Nase schon bei geringem Luftzug

Hallo zusammen, ich habe seit vielen Jahren schon arge Probleme mit meiner Nase. 1 x rechts und 2x links wurde ich jetzt schon operiert und mir wurden Polypen etc. raus genommen. Erst im Januar war die letzte OP.

Soweit ist auch alles gut verlaufen, aber ich habe seit vielen Wochen das Problem,. dass meine linke Nasenseite bis in die Nebenhöhlen total verstopft ist. Mal ist sie für ein paar Momente frei, dann wieder stundenlang zu. Beim Putzen kommt entweder bissle Schleim raus oder einfach nichts. Dann fühlt es sich an, als ob die Verstopfung noch viel stärker geworden wäre. Je nachdem, wie herum ich nachts im Bett liege, ist immer die Seite verstopft, die näher zum Kopfkissen liegt. Sobald irgendwo ein Luftzug zu spüren ist, setzt sich die Nase immer zu. Da helfen keine Sprays mehr und auch keine Tabletten, von denen ich mich inzwischen schon fast ernähren könnte.

Mein HNO geht immer mit dem Sauger ran, dann ist die Nase frei und wenn ich daheim bin, ist sie wieder zu.

Meine Frage, was kann man noch tun. Ich möchte weitere OPs vermeiden und auch nicht alle 2 Wochen zum HNO rennen, um mich "aussaugen" zu lassen.

Ich tendiere schon fast zu einer Allergie, da ich im Büro zwischen lauter Druckern und PCs sitze und wir ein Textilunternehmen sind, wo dauernd feiner Textilstaub durch die Luft fliegt.

An Pollenallergie denke ich net, damit hatte ich noch nie Probleme und dann würden doch auch die Augen tränen.

Danke für Rückinfo, die ich dann hoffentlich auch kapiere.

Gruß aus Süddeutschland

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Warum habe ich ständig Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen mit Tinitus?

Hallo,

ich bin langsam am verzweifeln, da ich mich ständig erschöpft fühle. Viel ausruhen hilft nicht, viel Sport hilft nicht, andere Ernährung hilft nicht. Sehr häufig ist mir schwindelig, habe übelkeit, bisher aber noch nicht erbrochen, starke Kopfschmerzen, Druck auf Ohren und Augen, häufig gereizte bzw trockene oder verstopfte Nase. Wenn ich zu meinem Hausarzt gehe sagt er ich sei gesund und man fühlt sich als würde man sich das einbilden. Mir wurde auch gesagt, dass es psychisch sei und ich an Depressionen leiden würde und bekam Antidepressiva.. Aber ich wollte nichts was mich betäubt sondern was wirklich hilft. Manchmal macht mich das so fertig, dass ich mit meinem ganzen Leben überfordert bin..Mich schränkt es in meinem Tagesablauf ein.. Ich habe das Gefühl nichts zu schaffen und da ich häufiger fehle, wenn es mir so schlecht geht und mein Kreislauf streikt, verliere ich ständig meine Ausbildung oder Arbeit, da ich dadurch nicht zuverlässig bin. Dabei mache ich das nicht mit Absicht...Ich will ja alles hinbekommen und zuverlässig sein und habe Spaß in meiner Arbeit, aber jeder denkt mittlerweile ich hätte keine Lust. Das wäre das einzige was mich depressiv machen könnte..aber das ist ja dann die Folge meiner Beschwerden und nicht der Auslöser. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und seit 2011 habe ich Schwierigkeiten und kein Arzt hat mir weiter helfen können. Kann mir hier jemand weiter helfen? 

Danke im voraus

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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Ernste Probleme oder doch nur alles Einbildung?

Guten Abend/Morgen.

Mich plagen seit mehr als 8 Jahren psychische Probleme. (Menschenmassen, unbekannte Situationen, fremde Menschen, Bus-Zug-Autofahren etc). Heisst, ich bin eigentlich die meiste Zeit des Tages in der Bude eingesperrt und geh nur raus wenn es sich nicht vermeiden laesst.

Seit jetzt guten 2 Wochen merke ich vermehrt Herzrasen, Schwindelgefuehle sowie die typischen anzeichen einer Panik. Was jedoch neu ist, sind die ganzen Probleme mit dem Koerper. Ob jetzt dieses Gefuehl von zu viel Druck im Arm (als ob es sich im Arm aufstaut), wechselnde Waerme in den Armen und Beinen sowie Kribbeln dazu, ein Stechen unterhalb des Brustkorbes, verschwommenes Sehen (mehr als sonst) und Schwindelgefuehl bei jeder Drehung - egal wie und wo ich den Kopf drehe.

Im Normalfall hat's geholfen wenn ich mich am Pc ablenken konnte, jedoch wirkt es nicht mehr wie sonst... die Angst ist dann doch zu groß und wandelt sich wieder in die typischen psychischen Probleme um.

Wenn man dann, so wie ich, gerne mal bei Google die Symptome erfragt, kommen zu viele Dinge dabei raus und machen nur noch mehr Angst.

Hier noch mal alle koerperlichen Dinge in Stichworten: Herzrasen, brennende Augen, Luftnot/Zitteratmung, Verkrampfungsgefuehl, verstopfte Nase (schweres Atmen durch die Nase), Stechen in der Brust, Ruecken/Schulter verspannt / taub, Tunnelblick, Engegefuehl im Hals, schwere Arme/Beine mit Druckgefuehl bzw fuehlt sich an als waere es verstopft.

Ich soll morgen frueh zum Doc und vorerst mal nen großes Blutbild machen lassen sowie EKG dazu. Jedoch mag ich hier mal schauen ob die ganzen Sachen wirklich so von der Psyche kommen koennen oder ob da schlimmere Dinge auf mich zukommen.

Haette ich nicht solche Angst, waeren die Wege zu weiteren Aerzten nicht so schlimm, doch hab ich große Probleme damit zu Aerzten zu gehen.

Bin ueber jede Antwort, die nicht mit "Geh zum Arzt" zu tun hat, dankbar. :)

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