Gelenkschmerzen schon seit Wochen. Was kann das sein?

3 Antworten

Da Du nicht nur an den Händen, sondern auch am Zeh Schmerzen hast, würde ich an Deiner Stelle die Rheumawerte bestimmen lassen. Ich denke da z.B. an Gicht - da hat man starke Schmerzen in den Zehengrundgelenken. Alles Gute. lg Gerda

Hallo, ich schließe mich den Ausführungen von gerdavh an, jedoch sollte man evtl. auch an eine Borelliose-Infektion denken. Bei mir begannen die Schmerzen ebenso, wurden immer stärker und mehr, der Arzt hatte dafür auch keine Erklärung und dann, leider erst nach einem Halben Jahr, stellte ein Schmerzarzt viele lebende Borellien in meinem Blut fest. Je früher dies festgestellt wird, desto besser ist es, dann kann man Borelliose mit einer rechtzeitigen Antibiotikabehandlung in den Griff bekommen.

Alles gute und gute Besserung

Sallychris

Ich tippe auf Vitamin-D-Mangel, das macht u.a. saumäßige Schmerzen in den Gelenken. Lies mal Jeff T. Bowles, hochdosiert. Ist kontrovers diskutiert, mach Dich mal schlau bei den Rezensionen von amazon z.B.

Wassermangel kann auch sein. trinke unbedingt stündlich!

Warum die Depression? Lebensumstände? Oder Östrogenmangel nach Fehlgeburt oder Kaiserschnitt, oder Vitamin-B-Mangel bei Genuß von Zucker, Mehl, Kaffee, Tee; oder Magnesiummangel nach Genuß von Eiweiß oder Alkohol, durch Schwitzen.

Bei Gicht hilft übrigens Giersch, der auch "Podagrakraut" heißt.

Warum manchmal Nebenwirkungen von citalopram und mamchmal nicht?

Hallo, hat jemand von euch die Erfahrung gesammelt, dass an manchen Tagen die Nebenwirkungen von citalopram stärker und manchmal schwächer sind? Am Wochenende zum Beispiel wenn ich länger geschlafen habe, habe ich nur einen ziemlich starken antrieb aber sonst keine Nebenwirkungen. Nehme ich das Medikament unter der Woche wenn ich früh aufstehe habe ich in der Regel nach 30 Minuten einen Matschkopf mit leichtem Schwindel der fast bis zum Mittag anhält. Zu meinem Krankheitsbild:leichte Depressionen wegen vielen Grübeln aus Angst und Schwindel. ich habe erst in drei Wochen wieder einen Termin beim Neurologen. Aktuelle Einnahme: 15 mg, seit 3 wochen jede Woche 5 mg mehr bis ich auf 20mg bin.

Vielen Dank für eure Antworten!

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Warum habe ich Gelenkschmerzen/ Woher kommen meine Gelenkschmerzen?

Hallo ihr Lieben,
ich (16/w) habe seit ca. 1 1/2 Jahren Knieschmerzen. Diese Schmerzen breiten sich nun über meinen ganzen Körper aus. Ende letzten Jahres bzw. Anfang desen Jahres fingen meine Knöches an diese schmerzen enenfalls zu haben, danach kam die Hüfte, die Handgelenke, die Ellbögen und meine Schultern. Ich war, als nur meine Knie weh taten, beim Orthopäden. Er meinte ich wachse nur. Als die schmerzen nicht besser wurden und sie sich nun auch auf andere Gelenke gesetzt haben, ging ich zu meinem Arzt. Er nahm mir Blut ab, jedoch ohne irgendwelche Anzeichan von Rheuma, Leukämie oder Borelien ( ich hatte mit 11/12 einen Zeckenbiss ). Ich habe weder geschwollene Gelenke noch werden meine Gelenke warm. Die Schmerzen treten sowohl bei Bewegung, als auch im Ruhrzustand auf. Kennt sich irgendeiner von euch damit aus und kann mir weiterhelfen, denn ich und mein Arzt wissen nicht weiter.

Danke
Emma

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Kennt jemand diese Krankheit? Brauche dringend Hilfe

Hallo Leute, ich möchte gerne Symptome meiner Erkankung auflisten, hoffe irgendjemand kennt sie und kann helfen.

Ich habe nun seit 5 Monaten sehr unangenehme und teilweise starke Schmerzen in den Fingern beider Hände und den Zehen beider Füße. Es hat auf der Arbeit am Grundgelenk des mittleren Fingers der rechten Hand angefangen. Es hat sich nach Gelenkschmerzen angefühlt und war nur an einem Punkt. Daraufhin habe ich ein paar Tage nicht gearbeitet und die Hand geschont. Während dieser Schonungsphase,hat sich der Schmerz erst im ganzen Finger,dann auf allen Fingern und schliesslich auf die Finger der linken Hand ausgebreitet. Etwa drei Wochen später habe ich auch an den Zehen beider Füße leichte Schmerzen bekommen. Jetzt nach 5 Monaten, merke ich, wie die Schmerzen langsam auf die gesamte Hand und gesamten Fuß übergehen. Sie breiten sich aus.

Der Schmerz ist nicht immer der selbe Schmerz, es sind verschiedene Schmerzen. Er ist fast immer da, dennoch gibts wenige Phasen von 5 bis 30 Minuten, wo es nicht bzw. kaum schmerzt. Manchmal nur ein ziehen was sich irgendwie nach Sehnen anfühlt, manchmal ein brennender Schmerz was sich nach Gewebe anfühlt, manchmal Druck auf den Mittelgelenken der Finger als wäre irgendwas verknotet und manchmal fühlt es sich an als würde direkt unter der Haut irgendwas lang gezogen. In den ersten zwei Monaten kam hinzu, dass ich das Gefühl hatte, als würde irgendwas meine Finger Richtung Handaussenfläche biegen, ich dachte der Finger bricht ab, so ein Gefühl. Fühlte sich an als wären Knorpel abgenutzt und es knachste bei fast jeder Bewegung. Das hörte dann aber auf, als ich mit Doxycyclin behandelt wurde. Übrigens war es das einzige Medikament, was einigermaßen etwas gebracht hat.

Es wurden Röntgenaufnahmen der Hand gemacht, MRT der Wirbelsäule, mehrere Bluttunsersuchungen auf Rheuma, mehrere Blutuntersuchungen auf bekannte Viren, ein Skelettszintigramm (Knochen und Weichteile), Behandlung mit Sulfalazin, Nerven und Venen wurden ebenfalls untersucht. Schliesslich noch ein HIV-Test, alles absolut negativ. Keine Entzündung Es kann einfach nichts festgestellt werden und keine Medizin hilft.

Nur einmal nach zwei Monaten gingen die Schmerzen extrem zurück, kamen dann wieder.

Wurde mit jeder Menge entzündungshemmenden Mittel behandelt, wie Ambene, Arcoxia, Meloxicam oder Sulfalazin auf (Psoriasis-)Arthritis behandelt. Habe nebenbei jede Menge Prednisolon bekommen (Cortison).

Ich bin 33 Jahrem vom Beruf Datenerfasser und habe meine Hände dementsprechend belastet, hinzu kommt, dass ich selten die optimale Sitzhaltung hatte. Als Datenerfasser arbeite ich seit knapp 1,5 Jahren. Hatte mal eine Chlamydien-Infektion, die aber nicht mehr besteht. Trinke zuviel Cola und Mineralwasser. Auch Kaffee trinke ich gerne und habe dementsprechend auch leicht Übergewicht. Sportlich bin ich leider sehr wenig untewegs. Ab und zu hab ich Kieferschmerzen und regelmässig Knieschmerzen (Knochen rausgewachsen).

Hoffe jmd. kann helfen,vielen Dank

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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Citalopram oder anderes Medikament?

Ich habe letztes Frühjahr Citalopram eingenommen, anfangs hatte ich unangenehme Nebenwirkungen, danach ging es mir eine Zeit lang besser, dann war es aber wieder so, dass ich ewig hätte schlafen können, kaum Antrieb hatte und außerdem habe ich gemerkt, dass ich irgendwie abgestumpft war, z.B. haben mich Filme bei denen ich sonst weine (was ich da nicht schlimm finde, eher im Gegenteil, da finde ich mitfühlen angenehm) fast unberührt gelassen. Habe es dann abgesetzt und es ging auch eine Weile, im Herbst kamen dann die Depris weider.

Bin nun umgezogen und habe am Montag einen Termin bei einem anderen Psychiater, mit dem alten kam ich sowieso nicht klar. Anfangs hat mir das Citalopram wie gesagt gut geholfen, und ich kann nun auch nicht beurteilen warum es dann wieder bergab ging, ob evtl die Dosis zu gering war, etc. Natürlich bespreche ich mit dem Arzt was ich nehme, aber die Frage ist nun ob ich eher sage dass ich es nochmal damit probieren möchte oder ob ich eher sagen soll ich möchte etwas anderes ausprobieren. Anfangs war die Wirkung wie gesagt schon gut. Was würdet ihr mir raten?

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Unerklärliche Gelenkschmerzen ?

Ich bin 17 Jahre alt und habe plötzlich auftretende gelenkschmerzen, welche nur kurz anhaltend sind. Vorletzte Woche hatte ich fast durchgängig immer wieder leichtere bis stärkere stechende schmerzen, meist in den Fingern. War auch schon beim Arzt, Blutwerte sind normal. Jetzt hab ich es wieder seltener allerdings kAnn ich mir einfach nicht erklären woher diese Schmerzen kommen 😣😣

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