Geht eine Blasenentzündung von alleine weg?

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Wichtig ist, dass du viel trinkst bei einer Blasenentzündung. Ich empfehle dir speziellen Blasentee. Den gibt es recht günstig in der Drogerie. Wichtig ist außerdem, dass du dich schön warm hälst, vielleicht sogar mit einem Nierenwärmer und dich nicht auf kalte Steine oder so setzt. Wenn du merkst, dass die Schmerzen beim Wasserlassen nicht weg gehen oder gar schlimmer werden, solltest du zum Arzt gehen und nach Medikamenten fragen.

Du scheinst ja nur ein schwache Entzündung zu haben. Wenn du viel trinkst und dich warmhälst, dann sollte die Entzündung in ein paar Tagen von alleine abklingen.

Hallo!

Ich nehme vorbeugend immer Caps Hydro von Ringana! Ringana produziert ausschließlich Produkte ohne Konservierungsmittel und chemischen Zusatzstoffen. Kapseln sind toll! nie mehr Blasenentzündung!!!

Gibt's auf: www.ringana.com/1597519 .. ab 70€ portofrei!

Liebe Grüßee :)

Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

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Massageöl auf dem Rücken nicht vertragen - nach 2 Monaten immer noch Pickel!?!?

Hallo,

es ist jetzt ca. 8 Wochen her, seit ich das letzte Mal massiert wurde. Bei den letzten beiden Massageterminen wurde das Öl schon weggelassen, da sich (höchstwahrscheinlich) davon kleine Pickelchen gebildet hatten. Die Pickel bin ich bis heute nicht losgeworden, ich habe mittlerweile relativ große, die wehtun (teeiils auch eitern) und um welche die Haut gerötet ist. Ich hatte vorher nie Pickel auf dem Rücken, also muss es meiner Meinung nach mit dem Massageöl zusammen hängen, da es genau zu der Zeit angefangen hat.

Nun wollte ich mal nachhören: Kann es sein, dass eine allergische Reaktion/Unverträglichkeit so lange andauert und sich sogar verschlimmert?

In der Apotheke wurde mir Fenistil Hydrochort Creme/Gel (mit Cortison, 'gegen mäßigstarke Hautentzündungen') empfohlen, das hat aber nichts gebracht. Bevor ich für das nächste unnütze Mittelchen Geld rauswerfe, wollte ich mein Glück mal hier versuchen. Zinksalbe oder ähnliches ist doch so weit ich weiß eher bei "dauerhaften" Pickeln hilfreich, in der Pubertät, oder halt bei vereinzelten Pickeln im Gesicht, oder?

Ich würde ja zum Hautarzt gehen, aber hier in der Umgebung gibt es leider nur einen, bei dem man NICHT mindestens 4 Monate auf nen Termin warten muss, aber dieser ist ehrlich gesagt für den A****... :-( Wenn weiterhin nichts hilft bleibt mir natürlich nix anderes übrig, aber bei dem Ruf und auch meinen eigenen Erfahrungen könnte ich wohl auch genauso gut auf gut Glück irgendwelche Salben etc. ausprobieren.

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Extremes Kieferknacken !

Ok das ist meine erste Frage hier und wird warscheinlich auch meine längste. Fangen wir an: Erstmal zu meiner Person: bin 16 Jahre alt 1.96m groß und männlich ( falls das von bedeutung seien sollte ? ) Es begann alles irgendwann vor ca. 6 monaten als ich aufwachte und merkte , dass beim Mund öffnen irgendwas so komisch knackte. Naja hab mir nicht viel dabei gedacht und hoffte es geht weg. Erzählte meiner Mutter davon, sie meinte ich soll zum Arzt gehen. Es hat nicht aufgehört und ich hab mir fest vorgenommen zum Arzt zu gehen doch hatte nie den mut dazu. Irgendwann gewöhnte ich mich dann daran nach einigen Monaten und versuchte es zu ignorieren doch es begleitet mich durch meinen gesamten Alltag. Vom Aufstehen bis hin zum einschlafen. Tagsüber "vergesse" ich es manchmal aber sonst merke ich es beim essen, sprechen oder einfach nur wenn ich normal da sitze. Das ist auch das schimmste daran. Wenn ich einfach nur dasitze hab ich so ein komisches Gefühl als wenn mein Mund nicht richtig sitzt und ich ihn die ganze Zeit öffnen müsste und es mal wieder "knacken" lassen muss. Und das mach ich auch dann immer wenn ich zu hause bin. Mittlerweile tut es auch schon bisschen weh. Ich kann keine Bilder von mir machen lassen weil ich nicht weiß was ich mit meinem Mund machen soll. Jetzt komm ich mal konkret zum Kiefer"knacken": Wenn ich den Mund ganz aufmache knackt es erstmal von mir aus auf der rechten seite und kurz danach auf der linken. Naja also eigentlich könnte ich "bestimmen " auf welcher seite es knackt da das immer davon abhängt wie ich den Mund öffne aber im normal fall wenn ich mir keine Gedanken darüber mache ist es so. So nun war ich vor ca. einem Monat oder länger beim Kieferorthopäden in der Nähe und erzählte von meinem Problem.....Dieser meinte am Ende jedoch das das sehr viele menschen auf der welt hätten und das das nun mal so ist und man da im normalfall nichts tut. Nur bei extremen Schmerzen. Daraufhin bin ich total enttäuscht und traurig aus der Praxis gegangen weil ich mich schon drauf gefreut hab wieder "normal" ( vom kiefer her ) zu sein. Ich weiß nämlich garnicht mehr wie das Leben vor dem Knacken war....und jetzt merke ich es einfach jede sekunde fast am tag.

Weiß jmd WAS man da tun kann ? Am besten von zu hause aus : irgendwelche massage übungen am kiefer irgendwelche salben keine ahnung zu mindest will ich so nichtmehr leben ich würd mich auch liebend gern operieren lassen wenn das mein Problem für immer beendet jedoch hab ich angst da könnte was falsch ablaufen oder sonstiges

Mfg Heimsche

ps: Als ich bei einer normal untersuchung war während das Kieferknacken bereits angefangen hatte( hab dem arzt damals nichts davon erzählt ), meinte der orthopäde das bei mir alles in ordnung sei vom gebiss und den Zähnen her.

Hoffe wenigstens HIER kann mir jemand helfen

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Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

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