Geht ein Tinnitus nie wieder weg?

2 Antworten

Glaubt bloss nicht was die Aerzte euch erzaehlen, deren Wissensstand kommt bei Ohrgeraeuschen an die Grenze. Wenn es nicht von einem Knalltrauma oder Laerm kommt geht er auch wieder aber das dauert eine lange Zeit. Ich finde es unverantwortlich wenn Aerzte einem Patienten sagen, damit muessen sie jetzt leben. Muss man nicht! Ich habe Tinnitus seit ca. einem Jahr, mal mehr mal weniger. Man muss seine koerpereigene Heilung anstreben. Alle Medikamente nuetzen ueberhaupt nichts. Man muss der festen inneren Ueberzeugung sein das es eines Tages verschwindet wie es gekommen ist. Meine Ohrgeraeusche waren und sind es noch ein bisschen mehr der hissing ton. Seit ein paar Tagen merke ich wie er leiser und leiser wird. Eines Tages wird er ganz verschwunden sein. Es gibt meines Erachtens auch nicht die sogenannte 3 Monats Frist bis er chronisch wird, absoluter Bloedsinn. Stress bedingter Tinnitus geht wieder wenn man sein Leben entschleunigt. Immer positive denken, sich Auszeiten goennen und ruhig warden, ihr werded sehen es wird eine Besserung stattfinden allerdings ueber einen laengeren Zeitraum. Ohrgeraeusche verschwinden nicht ueber Nacht. Ich bin fest ueberzeugt das meiner in ein paar weiteren Wochen Geschichte ist. Fest an seine eigene Heilung glauben, dieser Glaube hat schon immer Berge versetzen koennen. Man muss es nur wollen.

Tinnitus kann auch chronisch werden. Bei jedem hundertsten Betroffenen ist der Leidensdruck so hoch, dass sich der Tinnitus zu einer Krankheit mit teilweise tiefgehenden Leiden entwickeln kann. Hinzu kommen dann meist noch weitere Begleiterscheinungen wie Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis), Konzentrationsstörungen und Probleme mit den Ein- und Durchschlafen.

Ein akuter Tinnitus besteht nicht länger als drei Monate. Häufig tritt er im Zusammenhang mit einer Ohrerkrankung auf. Ab einer Dauer von über drei Monaten bis zu einem Jahr sprechen die Fachleute von einem subakuten Tinnitus.

Ein chronischer Tinnitus hält, oft trotz Behandlung, länger als ein Jahr an. Manche Betroffene kommen mit den dauernden oder wechselnden Begleittönen im Alltag zurecht, sie kompensieren sie. Für andere ist die Belastung jedoch so stark, dass weitere körperliche und seelische Probleme hinzukommen.

Je nach Belastungsgrad wird der Tinnitus wiederum in vier Grade eingeteilt. Grad I und II betreffen den kompensierten Tinnitus, der gar nicht oder nur gelegentlich stört. Grad III und IV beziehen sich auf einen dekompensierten Tinnitus, der mit einem erheblichen Leidensdruck und häufig Begleiterkrankungen einhergeht (siehe auch Kapitel "Wie Tinnitus entsteht").

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Tinnitus

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