Gehirnerschütterung durch Sturz vom Fahrrad.

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Hallo...Du hast bisher alles richtig gemacht!Wenn innerhalb von 24.Std.keine Schwierigkeiten aufgetreten sind braucht man mit größeren Komplikationen nicht mehr zu rechnen!!!Dein Sohn darf die Schule besuchen. Sollte aber je nach seinem Zustand 1.-4.Wochen vom Schulsport befreit werden(Arztentscheidung)!Ebenso solltest Du darauf achten das er erstmal körperliche Tätigkeiten wie:Roller-und Fahrradfahren,Skatebord,etc.nachläßt!Lieber alles zu Fuß machen!Und auch Fernsehen,PC,alles was "flackert" sollte er meiden!!!Und achte ein wenig darauf wie er sich verhält.Sollte er sich zwischendurch nicht wohlfühlen und Symptome wie Kopf-und Augenschmerzen,Schwindel,Unwohlsein mit Übelkeit,evt.Erbrechen auftreten,mußt Du mit ihm zum Arrzt!Ebenfalls wenn er sagt er sieht doppelt-oder verschwommen und er hat evt.unterschiedlich große Pupillen!!!Alles Gute.LG

Sturz mit Fahrrad?

Hallo, bin gestern mit dem Fahrrad gestürzt, an den Unfall selber kann ich mich nicht erinnern. Eine ältere Dame hat mir danach geholfen & meinte ich wäre wohl kurz bewusstlos gewesen. Mir ging es aber soweit gut. 3 Stunden später wurde mir extrem übel & ich musste mich übergeben. Daraufhin haben auch extrem starke Kopfschmerzen eingesetzt. Später am Abend war mir extrem schwindelig & ich wäre beinahe umgekippt

Soll ich zur Sicherheit noch ins Krankenhaus? Und muss damit rechnen das die mich dabehalten? Schreibe nämlich morgen eine wichtige Klausur für die ich mich nicht so einfach krank melden kann. (Amtsärztliches Attest wird benötigt)

Danke für die Hilfe

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Knieschmerzen nach Fahrradsturz

Hallo,

im Juli letztens Jahres, hatte ich einen Fahrradsturz. Da ich nicht mehr laufen konnte, wurde ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, worauf nicht zu sehen war. Dann habe ich eine Mecrom-Schiene und Gehstützen bekommen, die ich bis zum MRT-Termin 5 Tage später anbehalten sollte. Beim MRT konnte man einen mega großen Gelenkerguss sehen. Der Arzt sagte: "Das Knie ist zertrümmert". Daraufhin habe ich die Anweisung bekommen die Mecron-Schiene weg zu lassen und nur noch die Gehstützen zu benutzen. Das Knie sollte auch keine Flexion über 45° haben. Eine Lymphdrainage wurde mir auch verschreiben.

Als ich die Gehstützen nach 6 Wochen abgesetzt habe, war erstmal alles gut. Aber dann bekam ich wieder Schmerzen im Knie beim Treppensteiegen, Springen und schnell laufen. Also bin ich wieder in die Uniklinik gefahren und dort habe ich dann, nach Abtasten, die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" bekommen. Also wurde ich wieder zur Physiotherapie geschickt. Aber diesmal habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin zu einer Praxis gegangen, bei der nur massiert wird, obwohl ja der Muskel verkürzt ist.

Da das nichts gebracht hat, bin ich zum normalen Ortopäden gegangen, der gesagt hat, dass ich "Patellasublukation" habe. Aber damit er sich sicher gehen kann, hat er mich zum MRT geschickt, worauf nicht zu sehen war, außer noch ein kleiner Gelenkerguss. Also wurde wieder die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" gezogen und ich wurde wieder zu einer Physiotherapie geschickt. Diesmal habe ich mir eine gute ausgesucht, die auch Dehnübungen macht. Zumal war der erste Physiotherapeut, der nur massiert hat gelernte Mechatroniker. Er sagte mir, dass er Physiotherapie im Internet gelernt hat!

Was kann ich noch für Übungen machen? Es geht einfach nicht weg.

Ich bin 13 Jahre alt und treibe norml viel Sport. Schwimmen, Fahrrad fahren und Schulsport.

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Vielleicht eine Gehirnerschütterung?

Ich bin heute morgen beim Frühsport etwas zu eifrig auf meinem neuen Trampolin herumgehüpft. Ich habe das Gleichgewicht verloren und bin gegen den Schrank gerauscht. Eigentlich fand ich das nicht weiter schlimm, es zeigte sich eine kleine Beule an der Stirn, sonst war nichts, außer dem Schreck. Aber jetzt habe ich noch Kopfschmerzen bekommen. Könnte ich eine Gehirnerschütterung haben? Sollte ich doch noch zum Arzt gehen?

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Gehirnerschütterung vor 3 wochen. Noch immer beschwerden!

Ich habe vor ca. 3 Wochen einen Basketball mit voller Wucht gegen die rechte Kopfseite abbekommen der auch das Ohr mit traf. Lag wegen Schädel/Ohrprellung + Gehirnerschütterund 2 Tage im Krankenhaus und haben mich noch nicht mal untersucht. Der Chefarzt meinte Untersuchungen wären nicht wichtig u.s.w. Seit dem Unfall (hatte schon vor dem Unfall Probleme mit sehr starken Kopfschmerzen gehabt!!!) habe ich trotzdem noch ganz starke Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen & Ohrenschmerzen. War heute beim Neurologen und habe ein EEG machen lassen und da war alles ok. Bloß als der Arzt mich untersuchte sah es für mich nicht so wunderbar aus. Ich habe nicht mitbekommen was er meiner Mutter sagte, aber es ist nicht so gut. Er meinte nach 3 Wochen wäre dass nicht gut wenn immernoch die beschwerden da wären. (sie sind stärker geworden!) Deswegen ruft meine Mutter morgen im Krankenhaus an um einen Termin wegen einem CT zu bekommen.

Hattet ihr auch schonmal sowas gehabt? Wie ist es denn bei euch abgelaufen?

Freue mich über eure Antworten & schonmal Danke!

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