Gehirnerschütterung durch Sturz vom Fahrrad.

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Hallo...Du hast bisher alles richtig gemacht!Wenn innerhalb von 24.Std.keine Schwierigkeiten aufgetreten sind braucht man mit größeren Komplikationen nicht mehr zu rechnen!!!Dein Sohn darf die Schule besuchen. Sollte aber je nach seinem Zustand 1.-4.Wochen vom Schulsport befreit werden(Arztentscheidung)!Ebenso solltest Du darauf achten das er erstmal körperliche Tätigkeiten wie:Roller-und Fahrradfahren,Skatebord,etc.nachläßt!Lieber alles zu Fuß machen!Und auch Fernsehen,PC,alles was "flackert" sollte er meiden!!!Und achte ein wenig darauf wie er sich verhält.Sollte er sich zwischendurch nicht wohlfühlen und Symptome wie Kopf-und Augenschmerzen,Schwindel,Unwohlsein mit Übelkeit,evt.Erbrechen auftreten,mußt Du mit ihm zum Arrzt!Ebenfalls wenn er sagt er sieht doppelt-oder verschwommen und er hat evt.unterschiedlich große Pupillen!!!Alles Gute.LG

Auf Hinterkopf gestürzt & nicht richtig behandelt?

Hallo!Ich bin Samstag Nacht (vor 2 Tagen) gestolptert & mit dem Hinterkopf am Bordstein aufgeprallt, was laut Aussagen meiner beiden Freunde auch gut geblutet hat. Ich war ca. 1 Minute bewusstlos & als ich zu mir kam, war ich orientierungslos. Kopfschmerzen waren auch stark & es hat sogar irgendwie gerauscht, wie als würde man eine Flasche mit Kohlensäure umkippen. An den Unfall selbst wie er genau passierte kann ich mich nicht erinnern, meine Freundin erzählte mir alles später. Ich war zum Glück nicht alleine. Habe auch gebrochen & mein Kreislauf war weiterhin unstabil. Auch war ich irgendwie duselig, musste mich zum Sprechen konzentrieren & konnte nicht richtig sehen. Als meine Freundin den Krankenwagen rief & die endlich kamen, taten sie nichts. Sie meinten, dass ich ja alleine laufen könnte & mich nicht anstellen sollte. Mir wurde nichtmal mein Blutdruck gemessen. Als wir im Krankenhaus waren, musste ich genäht werden. Dies hat jetzt ca. eine Daumenlänge. Aber danach wurde ich einfach wieder nach Hause geschickt. Heute habe ich immernoch stärkere Kopfschmerzen, mein Hals & Nacken tun weh, was sich bis in den Schultern ausstrahlt & auch ein wenig in den Rücken. Meine Nase & mein Mund tun auch weh, obwohl ich da nicht drauf gefallen bin & mache mir langsam Sorgen. Ich werde auch morgen zum Arzt gehen. Aber was ist das? Ich habe nur das eine Mal gebrochen, also wird es vielleicht keine Gehirnerschütterung sein? Und liege ich richtig, dass ich im Krankenhaus auch nicht richtig behandelt wurde?

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Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

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